inuyasha-folgen

Hier die gesamte Reihe von den bisher bekannten Inuyasha Folgen:

 

Folge 001
jap. Titel: toki o koeta shoujo to fuin no sareta shounen
dt. Titel: Zurück ins Mittelalter *
Zusammenfassung: Inu-Yasha versucht das Juwel der Vier Seelen zu stehlen, doch die Priesterin Kikyo kann ihn stoppen und mit einem Siegel an einen großen Baum bannen. Viele hundert Jahre später, in der heutigen Zeit: Es ist Kagome's 15. Geburtstag, als ihr kleiner Bruder sie bittet, die Hauskatze aus dem Haus mit dem versiegelten Brunnen zu holen, weil er zuviel Angst hat. Und er hat auch jeden Grund dazu, denn kaum hat Kagome die Katze gefunden, wird sie von Hinten gepackt und in den Brunnen gezogen. Als sie sich gegen den monströsen Tausenfüßler zur Wehr setzt, erscheint ein merkwürdiges rosa Licht aus ihrer Hand. Kaum hat Kagome wieder festen Boden unter den Füßen klettert sie aus dem Brunnen, doch zu ihrer Überraschung ist sie nicht mehr in ihrem Haus, sondern in einem Wald. Nach kurzer Zeit findet sie einen Jungen mit merkwürdigen Ohren, der an einem Baum zu schlafen scheint. Da tauchen plötzlich Dorfleute auf und bringen Kagome weg. Die Priesterin Kaede glaubt in Kagome ihre längst verstorbene große Schwester Kikyo zu sehen. Da taucht schon wieder der Tausendfüßler auf und greift das Dorf an. Um die Bewohner nicht zu gefährden, fliegt Kagome aus dem Dorf und kommt so wiederum zu dem Baum mit dem versiegelten Inu-Yasha. Dieser ist inzwischen aus seinem Schlaf erwacht und spricht sie an. Der Tausendfüßler taucht auf und reißt Kagome das Shikon no Tama aus dem Leib. Kaum hat Inu-Yasha es entdeckt, entbrennt sein Wunsch danach es zu besitzen erneut. Kagome wiederum will nicht sterben und löst Inu-Yashas Siegel. Doch kaum hat dieser den Tausendfüßle besiegt und Kagome das Shikon no Tama zurück fordert Inu-Yasha es für sich.


Folge 002
jap. Titel: Shikon no Tama nerau no monotachi
dt. Titel: Ein verhängnisvoller Bogenschuss *
Zusammenfassung: Inu-Yasha greift Kagome an, um das Juwel in die Hände zu bekommen. Doch Kaede legt ihm eine Kette um, die ihn an einen Spruch bindet und aufhalten kann. Der Spruch, den Kagome wählt ist aufgrund von Inu-Yashas aussehen... "sitz". Doch anstatt sich zurück zu ziehen bleibt Inu-Yasha in Kagome's Nähe und versucht weiterhin an das Juwel zu kommen.


Folge 003
jap. Titel: honekui no idokara tadaima!
dt. Titel: Einmal Kaninchenloch und zurück *
Zusammenfassung: Inu-Yasha und Kagome streiten sich, woraufhin Kagome beschließt in ihre eigene Zeit zurück zu kehren. Sie springt in den Brunnen und landet auch tatsächlich wieder in ihrer Zeit. Unterdessen hat Yura die Kontrolle über die Dorfbewohner übernommen und greift Inu-Yasha an. Kaede wird verletzt und Inu-Yasha versteckt sie, während er sich auf den Weg in Kagome's Zeit macht, um sie zurück zu holen.


Folge 004
jap. Titel: Sakasakami no houma yura
dt. Titel: Yura mit dem langen Haar *
Zusammenfassung: Inu-Yasha ist in die Neuzeit gegangen um Kagome zurück zu holen. Nachdem diese feststellen muss, dass zusammen mit Inu-Yasha auch Yuras Haare in ihre Zeit gelangt sind, entschließt sie sich zurück in die Vergangenheit zu gehen um Yura zu besiegen. Gemeinsam mit Inu-Yasha stöbert sie das Versteck des Youkai auf. Inu-Yasha wird gefesselt und Kagome beinahe verbrannt, doch Inu-Yasha's Kleidung, die dieser ihr geliehen hat, können sie retten. Schließlich findet Kagome Yura's Schwachstelle - einen roten Schädel und zerstört ihn. Damit ist Yura besiegt und Kagome und Inu-Yasha haben die Shikon-Scherbe zurück.


Folge 005
jap. Titel: senritsu no kikoushi Sesshoumaru
dt. Titel: Wiedersehen der Geschwister *
Zusammenfassung: Sesshoumaru ist auf der Suche nach der Grabstätte seines Vaters um an dessen Erbe, das Schwert Tessaiga zu gelangen. Seine Suche führt ihn zu Inu-Yasha. Um diesen zu überlisten bringt er einen Youkai mit, der wie Inu-Yashas Mutter aussieht. Der Hanyou fällt darauf herein und versucht seine vermeintliche Mutter zu retten. Kagome bemerkt den Betrug, doch sie kann sich nicht bewegen und auch nicht sprechen um Inu-Yasha zu warnen.


Folge 006
jap. Titel: fukimina youkou Tessaiga
dt. Titel: Die schwarze Perle *
Zusammenfassung: Sesshoumaru versucht noch immer Tessaiga in die Hände zu bekommen. Kagome kann sich aus dem Bannspruch befreien und weckt Inu-Yasha aus den Fänger der Muu-Onna auf. Doch zu spät, denn inzwischen weiß Sesshoumaru wo sich das Grab seines Vaters befindet. Er stielt Inu-Yasha seine rechte Pupille und tatsächlich, nachdem er den Stab der Köpfe darauf verwendet, erscheint ein Tor, das sie in eine andere Dimension führt. Hier liegen als Grabstätte die Gebeine seines und Inu-Yashas Vater. Sesshoumaru findes darin Tessaiga, doch er kann es nicht berühren, denn ein Bannspruch hält ihn davon ab. Auch Inu-Yasha versucht das Schwert heraus zu ziehen, doch es gelingt ihm nicht. Ein Kampf zwischen den Brüder entbrennt. Als Inu-Yasha in Gefahr ist, will Kagome ihm das Schwert zuwerfen und zieht es einfach heraus. Sowohl Inu-Yasha als auch Sesshoumaru können es nicht fassen.


Folge 007
jap. Titel: Kefutaiketsu! Sesshoumaru VS Tessaiga
dt. Titel: Tessagia *
Zusammenfassung: Aus Wut darüber, dass Kagome Tessaiga heraus ziehen konnte versucht Sesshoumaru Inu-Yasha und Kagome mit seinem Säure-Gas zu töten. Doch beide können aus der Grabstätte fliehen. Draußen zeigt Sesshoumaru seine wahre Dämonenform als Hunde-Youkai und kämpft gegen Inu-Yasha. Der findet Tessaiga ziemlich nutzlos. Doch als er eher nebenbei sagt, dass er Kagome auf jeden Fall beschützen wird, verwandelt es sich plötzlich in seine eigentliche Gestalt. Inu-Yasha greift seinen Bruder an und trennt ihm seinen linken Arm ab. Verwundet zieht sich Sesshoumaru zurück. Auch Kagome und Inu-Yasha kehren in ihre Welt zurück und Inu-Yasha kann seine Pupille wieder ins Auge einsetzen.


Folge 008
jap. Titel: Tono-sama youkai, Tsukumo no Gama
dt. Titel: Der Krötenprinz *
Zusammenfassung: Kagome und Inu-Yasha sind immernoch wieder auf der Suche nach Shikon-Scherben und sind dabei in die Musashi-Gegend gekommen. Dort treffen sie auf einen Jungen Mann - Nobunaga - und dessen weißen Affen. Nobunaga ist Diener in einem großen Haus, dessen junge Herrin vor kurzem den Lord der Musashi-Gegend geheiratet hat. Doch böse Gerüchte haben das Ohr ihres Vaters erreicht. Der Lord lässt alle jungen Mädchen des Landes zu sich ins Schloss bringen. Anscheinend hat er sich vollkommen verändert. Kagome beschließt, dass sie Nobunaga helfen müssen. Und nachdem Inu-Yasha zu der Überzeugung gelangt ist, das eine Shikon-Scherbe damit zu tun hat, ist auch er gern bereit dem jungen Mann zu helfen. Im Schloss finden sie heraus, dass der Lord von einem Frosch-Youkai (Tsukumo no Gama) besessen ist. Inu-Yasha will ihn töten, doch Nobunaga und Kagome können ihn überzeugen, dass der Lord noch in dem Frosch steckt und sie ihn nicht einfach töten dürfen. Natürlich schmollt Inu-Yasha erst mal, weil er ihn nicht einfach so erledigen darf. Doch Kagome gelingt es, den Frosch aus dem Körper des Lords zu vertreiben und dann bekommt Inu-Yasha doch noch seinen Auftritt. Den beiden gelingt es die Shikon-Scherbe zu bekommen und so ziehen sie schließlich weiter.


Folge 009
jap. Titel: Shippou toujou! raijou kyoudai hiten manten!!
dt. Titel: Shippo und die Donnerbrüder *
Zusammenfassung: Ein kleiner Fuchsdämon namens Shippou versucht Kagome die Scherben zu stehlen, doch Inu-Yasha kann ihn zunächst aufhalten. Die beiden Reisenden erfahren, das Shippous Vater von den Donnerbrüdern Hiten und Manten getötet wurde, da er ebenfalls eine Scherbe besaß. Shippou versucht erneut die Scherben von Kagome zu stehlen und läuft mit ihnen weg. Inu-Yasha ist mit einer Statue an den Boden gefesselt und kann ihnen nicht folgen. Kurz darauf treffen Shippou und Kagome auf Manten, der Kagome gefangen nimmt. Hiten und Manten versuchen Inu-Yasha mit Kagome um die Scherben zu erpressen, doch der will sie nicht herausgeben.


Folge 010
jap. Titel: Youtou kekitotsu! Raigekijin VS Tessaiga
dt. Titel: Die Donnerbrüder gegen Tessaiga *
Zusammenfassung: Inu-Yasha kämpft immernoch mit Hiten, wähend Shippou versucht Kagome aus Mantens Gewalt zu befreien. Schließlich gelingt es ihm, doch Manten greift sie wieder an. Gerade noch rechtzeitig wirft Inu-Yasha Tessaiga und tötet damit Manten. Hiten ist außer sich vor Wut und greift Kagome und Shippou an. Doch am Ende schafft Inu-Yasha es seinen Feind zu besiegen.
Folge 011
jap. Titel: kendai nijomigaeru noroi no noumen
dt. Titel: Schrecken der alten Noh-Maske *
Zusammenfassung: Kagome kehrt in ihre Zeit zurück, weil sie sich auf ihre Tests vorbereiten muss. Als sie aus der Schule zurück kommt, erfährt sie jedoch, dass in einem Lagerhaus des Schreins Feuer ausgebrochen ist. Ihr Großvater wurde verletzt und sie macht sich große Sorgen um ihn. Im Krankenhaus murmelt er etwas von einer Noumen, einer Maske, die bei japanischen Theaterstücken verwendet wurde. Kagome denkt sich noch nichts dabei und kehrt in ihr Haus zurück. Souta hat jedoch Angst und möchte lieber bei ihr Schlafen. Als sie ihm gerade sagen will, dass er sich nicht wie ein Baby benehmen soll, dringt die Maske auch schon in ihr Zimmer ein. Sie hat zuvor mehrere Menschen absorbiert. Ihr Ziel sind die Shikon-Scherben, doch Kagome schnappt sich Souta und flüchtet mit ihm. Dabei wird sie an der Hand verletzt. Inu-Yasha riecht das Blut durch den Brunnen hindurch. Als Kagome Souta in den Brunnen schickt, damit der Inu-Yasha holt, öffnet sich das Tor durch die Zeit zunächst nicht, doch dann erscheint plötzlich Inu-Yasha. Sie finden Kagome auf einem Baugerüst, wo die Noumen sie gerade angreift. Inu-Yasha kann sie besiegen und Kagome eilt in die Schule, denn inzwischen ist es Morgen und ihre Tests fangen an.

Folge 012
jap. Titel: tatarimokke to rai-san akuryou
dt. Titel: Eine boshafte kleine Seele *

Zusammenfassung: Noch immer ist Kagome in ihrer Zeit. Auf dem Heimweg von der Schule sieht sie ein kleines Mädchen, ohne Schuhe, das anderen Kindern einen Streich spielt. Als sie das Mädchen zur Rede stellen will, löst sie sich plötzlich in Luft auf. Am Nachmittag soll sie Souta zu dessen Freund in die Nachbarstadt begleiten. Der Junge liegt im Koma, seit einem Wohnungsbrand im Winter, bei dem seine ältere Schwester ums Leben kam.

Im Krankenzimmer sieht Kagome das Mädchen wieder und sie versucht offenbar den Jungen zu töten. Kagome erfährt dass Mayu-chan, die Schwester des Jungen, der im Koma liegt bei dem Brand ums Leben gekommen ist, nachdem sie sich mit ihrer Mutter heftig gestritten hatte. Sie erkennt, dass das Mädchen Mayu sein muss und versucht sie dazu zu bringen, mit diesen Streichen auf zu hören. Bei Inu-Yasha und Miyouga erfährt sie, dass ein guter Youkai die Kinderseelen nach dem Tot ins nächste Leben begleitet, wenn sich seine Augen öffnen, die Seelen jedoch in die Hölle stürzen. Kagome sieht diesen Youkai in ihrer Zeit und seine Augen sind bereits fast ganz geöffnet. Als Mayu wieder einen ihrer Streiche versucht um ihren Bruder zu töten, öffnen sich die Augen ganz und der Youkai bringt sie in ihre Wohnung zurück, wo sie noch einmal verbrennen und dann in die Hölle stürzen soll. Kagome eilt ihr hinterher und kann sie schließlich dazu bringen, dass Mayu sich mit ihrer Mutter versöhnen will. Der Youkai vergibt Mayu und geleitet sie dann friedlich ins nächste Leben.


Folge 013
jap. Titel: shingetsu no nazo kurukami no inuyasha
dt. Titel: Der falsche Priester *
Zusammenfassung: Inu-Yasha und Kagome treffen unterwegs auf ein Mädchen, das von Spinnenyoukai angegriffen wird. Sie helfen ihr und bringen sie zu dem Mönch zurück, wo sie wohnt. Inu-Yasha will nur so schnell wie möglich verschwinden, doch Kagome überredet ihn, im Tempel zu bleiben, wo es angeblich sicherer sein soll. Am Abend greifen jedoch die Spinnen erneut an. Inu-Yasha kann plötzlich Tessaiga nicht mehr benutzen und wird von ihren Netzen überdeckt. Kagome zieht ihn weg und sie flüchten in den Wald. Dort zieht sie die Netze hinunter und da sitzt plötzlich ein Mensch vor ihr. Es ist Neumond und wie sich herausstellt ist das die Zeit, in der Inu-Yasha sein Youkai-Blut "verliert" und für eine Nacht zum Menschen wird. Kagome hat nur leider die Shikon-Scherben vergessen. Also geht Inu-Yasha mit Shippou zurück zum Tempel. Dort greift sie der Youkai wieder an und Inu-Yasha wird von ihm vergiftet. Kagome taucht auf und rettet ihn. Dank Miyouga bekommen sie das Gift auch schnell aus seinem Körper heraus, doch der Rest liegt an Inu-Yashas Konstitution. Kurz vor dem Morgengrauen bricht ihr Versteck zusammen und sie werden erneut angegriffen. Doch da geht endlich die Sonne auf und Inu-Yasha verwandelt sich wieder in einen Hanyou. Mit Tessaiga macht er ihren Angreifer schnell fertig und sie können wieder weiterziehen.

Folge 014
jap. Titel: nusomareta kikyo no reikotsu
dt. Titel: Kikyo lebt *
Zusammenfassung: Kijo Urusae stiehlt Kikyos Knochen um damit eine neue Kikyo zu erschaffen, die ihr absolut hörig ist und für sie die Shikon-Scherben sucht. Doch Inu-Yasha riecht das Blut von Kaede an ihr und kehrt mit Kagome und Shippo sofort ins Dorf zurück. Kaede überredet Inu-Yasha dazu, ihr zu helfen Kikyos Überreste zurück zu holen. Auf der Reise bekommt Kagome mehr und mehr den Eindruck, dass Inu-Yasha wohlmöglich in Kikyo verliebt gewesen ist, dies jedoch nur eine einseitige Liebe war. Als Urasue ihr Werk betrachtet muss sie feststellen, dass Kikyo's Seele fehlt. Doch sie sieht Kagome, die mit den anderen fast Urasue's Höhle erreicth hat und erkennt die wiedergeborene Kikyo in ihr. Sie entführt Kagome und die drei anderen stürzen in eine tiefe Schlucht.

Folge 015
jap. Titel: Hiun no miko kikyou fukkatsu
dt. Titel: Seelenwanderung *
Zusammenfassung: Shippou kann Kaede mit einem seiner Tricks retten und auch Inu-Yasha erreicht sicher den Boden der Schlucht. Doch damit ist ihr Kampf noch nicht gewonnen. Kaede erkennt, was Urasue vor hat und mahnt zur Eile. Urasue zieht unterdessen Kagome Kikyos Seele aus dem Körper um diese ihrer Figur einzusetzen. Inu-Yasha und Kaede tauchen auf und als Inu-Yasha Kikyos Namen sagt, fährt deren Seele in den neuen Körper. sie tötet Urasue und wendet sich nun gegen Inu-Yasha, der sich aufgrund seiner Zuneigung zu ihr außer Stande sieht, sich gegen sie zu wehren. Doch schon bald stellt sich heraus, dass es offenbar ein Geheimnis gibt, das die beiden umgibt. Beide glauben vom jeweils anderen verraten worden zu sein, sind sich selbst aber keines Verrats bewußt.

Folge 016
jap. Titel: migi ni kazaana furyou houshi miruku
dt. Titel: Das schwarze Loch *
Zusammenfassung: Inu-Yasha und Kagome sind immernoch auf der Suche nach Shikon-Scherben, als sie auf einen Mönch treffen - Miroku. Der lebt davon, dass er böse Geister und Youkai austreibt. Gerade erst hat er einen Wiesel-Youkai ausgetrieben, als er auf die beiden trifft. Er beschließt Kagome's Scherben zu stehlen, doch stattdessen nimmt er gleich die ganze Kagome mit. Die ist darüber gar nicht erfreut und auch Inu-Yasha zeigt sich "leicht" gereizt. Miroku flieht, doch Inu-Yasha und Kagome folgen ihm. Schließlich finden sie ihn in einem Dorf wieder. Doch als Inu-Yasha ihn angreift, benutzt Miroku sein Kazaana und saugt Inu-Yasha damit fast auf. Gerade noch rechtzeitig springt Kagome auf Miroku zu und um diese nicht zu verletzten, schließt er das Loch. Danach stellen Kagome und Inu-Yasha den Mönch zur Rede. Es stellt sich heraus, dass das Kazaana ein Fluch von Naraku ist und Miroku diesen deshalb sucht um ihn zu töten. Sie beschließen die Suche nach den Scherben gemeinsam fortzusetzen.

Folge 017
jap. Titel: shigokueshi no kegareta sumi
dt. Titel: Der Höllenmaler *
Zusammenfassung: Ein Zeichner kann seine Bilder nicht verkaufen. Mittels einer Shikon-Scherbe wird seine Tinte lebendig und alles was er damit zeichnet zum Leben erweckt. Er benutzt die Tinte um Monster zu erschaffen und tötet damit auch Menschen. So wird die Gruppe auf ihn aufmerksam. Doch Inu-Yasha und Miroku vertragen sich nicht richtig und so verlässt Miroku sie für eine Weile um allein weiter zu suchen. Inu-Yasha findet mit seiner Nase schließlich den richtigen Zeichner, doch er kann fliehen. Schon bald verliert der Zeichner die Kontrolle über seine Monster und greift alles an, was ihm nicht in den Kram passt. Miroku ist dabei, als seine Monster ein Schloss angreifen und als er der Spur folgt, trifft er wieder auf Inu-Yasha und die anderen. Gemeinsam treten sie gegen die Monster an und Inu-Yasha gelingt es das Gefäß mit der Tinte zu zerschneiden, so dass die Monster verschwinden. Der Zeichner versucht den Monstern sein Blut zu geben, um, sie am Leben zu erhalten, doch die Tinte saugt ihm lediglich alles Leben aus und er stirbt. Kagome nimmt die Scherbe an sich.

Folge 018
jap. Titel: Teokunda Naraku to Sesshoumaru
dt. Titel: Kagome mit Pfeil und Bogen *
Zusammenfassung: Sesshoumaru ist es immer noch nicht gelungen einen passenden Ersatz für seinen verlorenen Arm zu finden. Da wird er plötzlich von Naraku angesprochen, der ihm den Arm eines Menschen zusammen mit einer Shikon-Scherbe anbietet. Sesshoumaru nimmt an und erhält noch eine Phiole mit Giftbienen, die er gegen Miroku einsetzen kann. Tatsächlich gelingt es ihm, Tessaiga in die Hände zu bekommen und er setzt Inu-Yasha schwer zu. Sesshoumaru kann Tesaiga offenbar auch besser einsetzen als Inu-Yasha. Als Miroku eingreifen will, wird er von den Bienen vergiftet. Kurz vor dem letzten Schlag glaubt Inu-Yasha sich schon dem Ende nahe, als Kagome einen ihrer heiligen Pfeile abschießt und damit Tessaigas Verwandlung rückgängig macht.

Folge 019
jap. Titel: Kaere, Kagome! Omae no jidai ni
dt. Titel: Zurück in die Neuzeit *
Zusammenfassung: Inu-Yasha kämpft noch immer gegen Sesshoumaru. Als Kagome in Gefahr ist, stürzt sich Inu-Yasha in die Linie und beschützt sie. Doch Kagome schlägt mit dem Kopf auf und verliert das Bewußtsein. Rasend vor Wut, stürzt sich Inu-Yasha auf seinen Bruder und kann den falschen Arm herausreißen. Aber Sesshoumaru rammt ihm seine Hand durch Rücken und Brust. Schwer verwundet sinkt Inu-Yasha zusammen und verliert das Bewußtsein. Doch sein Wille Kagome zu beschützen lassen das Schwert reagieren und Sesshoumaru zieht sich vorerst zurück. Naraku holt sich seine Scherbe zurück und Inu-Yasha und die anderen fliehen. Inu-Yasha geht mit Kagome zum Brunnen und umarmt sie. Dabei stiehlt er die Scherben und wirft Kagome anschließend in den Brunnen. Ohne die Scherben kann sie nicht mehr ins Mittelalter zurückkehren.

Folge 020
jap. Titel: asamashiki yatou, Onigumo no naso
dt. Titel: Das Geheimnis von Onigumo *
Zusammenfassung: Kagome macht sich in ihrer Zeit Sorgen um Inu-Yasha, aber sie kann nicht zurück. Kaede zeigt Miroku und Inu-Yasha inzwischen die alte Höhle von Onigumo, einem Dieb. Dort entdecken sie ein sehr starkes Youki und der Verdacht, dass hier ein Youkai war verdichtet sich. Trotzdem können sie sich noch keinen Reim darauf machen, denn Onigumo war ein Mensch und Naraku ist ein Youkai. Als sie zurück ins Dorf gehen kommt Shippou ihnen plötzlich entgegen er wurde Rouyakan, dem eigentlichen Wächter des Waldes angefallen. Der hat von Naraku eine Scherbe eingepflanzt bekommen und ist jetzt böse. Er greift Inu-Yasha an, worauf dessen Wunde wieder aufplatz. Miroku kann ihn zum Rückzug zwingen und er und Kaede bringen Inu-Yasha in eine Hütte, die sie versiegeln, damit er nicht raus kann. Dort soll er sich erst einmal erholen, bevor er wieder anfängt zu kämpfen. Doch schon kurz darauf erhält Rouyakan eine weitere Scherbe und greift erneut an. Inu-Yasha ist zwar noch nicht wieder ganz gesund, aber wesentlich kräfter als beim letzten Mal und so tritt er gegen Rouyakan an. Er verliert die gesammelten Scherben und Shippou kann sie gerade noch rechtzeitig holen, bevor Rouyakan sie in die Krallen bekommen. Shippou flieht, doch Rouyakan schickt ihm seine Wölfe hinterher.
Folge 021
jap. Titel: Naraku no shinjiatsu ni semaru, kikyou no tamashii I
dt. Titel: Die Wahrheit kommt ans Licht *
Zusammenfassung: Inu-Yasha kämpft immernoch mit Rouyakan. Unterdessen hat es Shippou bis zum Brunnen geschafft, aber er kommt nicht hindurch. Auf der anderen Seite hat Kagome das Gefühl, Inu-Yasha wäre in Gefahr und lässt Houjou im Restaurant sitzen, um zum Brunnen zurück zu rennen. Es gelingt ihr durch den Brunnen zurück zu kommen. Inu-Yasha riecht sie und kämpft sofort viel besser. Kagome entdeckt Naraku und er erzählt ihnen, dass er aus Onigumo und hunderten von Youkai geboren wurde. Sie entdecken die Spinnennarbe auf seinem Rücken, doch Naraku kann fliehen. Rouyakan wird wieder in sein freundliches Ich zurückverwandelt, als Kagome die beiden Scherben an sich nimmt. Inu-Yasha aber denkt darüber nach, was Naraku gesagt hat: Kikyou hätte leben können, wenn sie das Shikon no Tama benutzt hätte, aber sie entschied sich zu sterben.

Folge 022
jap. Titel: Naraku no shinjiatsu ni semaru, kikyou no tamashii II
dt. Titel: Ein hinterhältiges Lächeln *
Zusammenfassung: Inu-Yasha und die anderen werden von einem Lord gebeten die Leiche seiner verstorbenen Tochter zu beachten, da seit Kurzem in der Gegend die Seelen verstorbener Mädchen verschwinden. Unterdessen hat Kikyou sich in einem Dorf eingelebt und ist dort jetzt Miko. Sie freundet sich mit einem kleinen Mädchen namens Sayo an. Ein Mönch taucht bei Kikyou auf und entlarft sie als Nicht-Mensch. In der Nacht versuchen Seelenfänger die Seele der Hime zu stehlen, doch Inu-Yasha tötet ihn. Aber andere Seelenfänger haben ebenfalls Seelen gefangen. Sie fliegen zu Kikyou und laden dort ihre Seelen ab. Der Mönch sieht dies und versucht Kikyou zu vernichten. Dabei wird er getötet. Sayo hat alles mit angesehen. Daraufhin verläßt Kikyou das Dorf. Der Azubi des Mönchs kannf fliehen und trifft auf Inu-Yasha und seine Gruppe. Er erzählt ihnen von Kikyou. Sofort macht Inu-Yasha sich auf sie zu suchen. Auch Kagome, Miroku und Shippou machen sich auf den Weg, als sie plötzlich die Seelenfänger sehen. Kagome folgt ihnen und durchquert eine Bariere, doch Miroku und Shippou kommen nicht hindurch. Sie geht weiter und trifft schließlich auf Kikyou.

Folge 023
jap. Titel: kagome no koe to kikyou no kuchizuke
dt. Titel: Inuyasha, entscheide dich! *
Zusammenfassung: Kagome hat Kikyou getroffen und stellt diese zur Rede. Doch sie hört nicht auf Kagome, sondern nimmt diese gefangen. Inu-Yasha taucht auf, doch er kann Kagome weder sehen noch hören. Er spricht mit Kikyou und küsst sie schließlich. Daraufhin verfällt er in eine Art Trance und Kikyou gelingt es beinahe ihn zu töten. Doch Kagomes Stimme reißt ihn aus seinem Dämmerzustand. Kagome ist natürlich sauer, weil Inu-Yasha Kikyou geküsst hat und beschließt in ihre Zeit zurück zu kehren. In der Nacht lässt sich Kikyou von Kaede alles über Naraku erzählen. Inu-Yasha wird unterdessen vor den Konflikt gestellt ober Kikyou folgen und sie suchen sollte, oder Kagome hinterher rennt, um sich zu entschuldigen.

Folge 024
jap. Titel: youkai taijiya sango toujou
dt. Titel: Die Dämonenjägerin Sango *
Zusammenfassung: Sango ist Dämonenjäger und hat eben ein Dorf von einem Tausendfüßler-Youkai befreit. Dabei fiel ihr eine Scherbe vom Shikon no Tama in die Hände. Sie kehrt in ihr Dorf zurück. Kurz darauf wird ihr Clan erneut um Hilfe gebeten und die Männer, Sango und ihr kleiner Bruder Kohaku brechen auf. Doch mitten im Kampf fängt Kohaku plötzlich an alle anderen Männer seines Dorfes zu töten. Auch Sango greift er an und verletzt sie schwer. Sango bemerkt, dass Kohaku von jemand anderem benutzt und gelenkt wird. Als Kohaku wieder zu sich kommt, versucht er seiner Schwester zu helfen, wird aber von den Wachen des Lords erschossen. Sango bricht zusammen. Als sie am nächsten Tag wieder aufwacht berichtet man ihr von Kohakus Tot und dass Inu-Yasha ihr Dorf zerstört hätte.

Folge 025
jap. Titel: naraku no bouryaku o uchi yafure!
dt. Titel: Narakus heimtückischer Plan *
Zusammenfassung: Sango ist voller Hass auf Inu-Yasha und geht mit einer shikon-Scherbe im Leib zu ihrem Dorf zurück. Inu-Yasha und die Anderen erfahren von Miyouga von er Höhle, in der das Shikon no Tama entstanden sein soll, doch sie können diese nicht betreten. Sango taucht auf und kämpft gegen Inu-Yasha, verliert jedoch. Sie muss erkennen, dass sie reingelegt wurde. Miroku, Kirara und Inu-Yasha verfolgen Naraku. Doch als sie ihm stellen, müssen sie herausfinden, dass dieser Naraku nicht der echte, sondern nur ein Fake ist. Durch Sangos Hinweis kann Inu-Yasha ihn besiegen.

Folge 026
jap. Titel: tsuini akasareta shikon no himitsu
dt. Titel: Das Geheimnis des Juwels der Vier Seelen *
Zusammenfassung: Sango kann sich nicht erinnern, wo das Schloss ist und das macht Inu-Yasha ungeduldig. Er will sie herumführen, damit sie sich wieder erinnert. Stattdessen erzählt Sango ihnen wie das Shikon no Tama wirklich entstanden ist. Miyouga bringt die große Shikon-Scherbe in die Höhle, woraufhin die Youkai scheinbar wieder zum Leben erweckt werden. Inu-Yasha taucht auf und kann Kirara und Miyouga retten.

Folge 027
jap. Titel: suijin gashihaisuru yami no mizuumi
dt. Titel: Der See des bösen Wassergottes *
Zusammenfassung: Inu-Yasha & co. gelangen in ein Dorf an Suijin's See. Suijin zwingt die Dorfbewohner ihm Kinder zu opfern, wenn sie nicht von einer Flut heimgesucht werden wollen. Als es das Haus des Bürgermeisters trifft, ist dieser nicht bereit seinen Sohn zu schicken und opfert stattdessen den Sohn eines Dienstboten. Der richtige Sohn wendet sich unterdessen an die Gruppe, um von ihr Hilfe zu erbitten. Diese stimmen zu und machen sich auf zum Schluss. Sie können das falsche Opfer gerade noch retten und finden heraus, dass dieser Suijin nicht der echte ist, sondern lediglich ein Youkai. Sie besiegen den falschen Suijin und befreien die echte.

Folge 028
jap. Titel: kakoku na wana ni kakatta miroku
dt. Titel: Miroku in der Falle *
Zusammenfassung: Während Sango einen Ratten-Youkai "besiegt" folgt Miroku einer hübschen Frau. Sie erzählt ihm, dass das Haus ihrer Familie nach einem Krieg zerstört worden wäre und sie jetzt die letzte Überlebende ist. Doch sofort entpuppt sie sich als Youkai in Form einer Graßhüpfers. Miroku saugt sie ein, doch die scharfen Klingen des Youkais reißen ihm dabei die Ränder seines Luftloches auf und vergrößern es. Besorgt kehrt Miroku zu seinem Ziehvater, einem Mönch zurück. Doch dieser wird von einem Youkai besessen und versucht Miroku zu töten. Miroku's Waschbär-Freund kann ihn retten und flieht mit ihm, doch hunderte Youkai versammeln sich über dem Tempel um sie zu töten. Unterdessen haben die anderen sich Sorgen gemacht und versuchen Miroku zu finden. Gerade noch rechtzeitig finden sie Miroku. Doch die Youkai sind in der Überzahl und Miroku setzt obwohl es ihn das Leben kosten kann sein Luftloch ein. Inu-Yasha hält ihn auf und greift zu Tessaiga. Mit einem einzigen Schlag tötet er alle noch verbliebenen 100 Youkai und setzt Tessaiga damit zum ersten Mal richtig ein. Sie befreien den Mönch und Miroku's Wunde wird versorgt.

Folge 029
jap. Titel: sango no gunou to kohaku no inuchi
dt. Titel: Sangos Qual und Kohakus Leben *
Zusammenfassung: Kagome ist wieder in ihrer Zeit und merkt erst jetzt, wie sehr ihr Souta wegen der Schule immer geholfen hat. Unterdessen versucht Inu-Yasha Tessaiga erneut einzusetzten, es gelingt ihm jedoch nicht während seines Trainings. Unterdessen erzählt Sango Kagome von Kohaku und dessen Tot und Kagome ihr von ihrem Leben und wie das Shikon no Tama zerbrochen ist. Am nächsten Tag finden sie ein völlig zerstörtes Dorf, die Bewohner getötet. Es stellt sich heraus, dass Kohaku sie getötet hat. Sango ist entsetzt, auf der anderen Seite aber auch irgendwo glücklich, dass Kohaku noch lebt. In ihrem Konflikt kann sie sich nicht entscheiden, was sie tun soll. Kohaku flieht und Kirara und Sango folgen ihm. Er flieht ins Innere einer Barriere, in die nur Sango und Kirara noch eindringen können. Schließlich stehen sie sich gegenüber. Da taucht Naraku plötzlich hinter Kohaku auf. Er sagt Sango, dass Kohaku nur mit der Shikon-Scherbe weiter leben kann, sobald sie entfernt wird, stirbt er wieder. Außerdem hat Naraku Kohakus Gedächtnis gelöscht. Er verlangt im Austausch gegen Kohaku Tessaiga von ihr. Sango kehrt ins Dorf zurück und faßt den Entschluss auf Naraku's Angebot einzugehen.

Folge 030
jap. Titel: osumareta tessaiga, taiketsu naraku no shiro
dt. Titel: Narakus Schloss *
Zusammenfassung: Sango ist versucht Tessaiga zu stehlen, macht es dann aber doch nicht. In der Nacht taucht Kohaku mit einer Reihe von Youkai auf und umstellt die Hütte, in der sich die Gruppe aufhält. Inu-Yasha kämpft gegen ihn. Plötzlich versucht Kohaku die Scherbe aus seinem Rücken zu ziehen. Da greift Sango ein und schleudert ihre Waffe gegen Tessaiga, das daraufhin fortfliegt. Kohaku flieht. Sango nimmt Tessaiga und folgt Kohaku auf Kirara. Inu-Yasha und die anderen Folgen dem Geruch von Kohakus Blut und so gelangen sie alle in Naraku's Schloss. Sango findet Naraku und greift ihn an. Das Fell fliegt weg und sie erkennt Kagewaki, den jungen Herrn, der sie pflegte, nachdem Kohaku sie angegriffen hatte. Erneut greift Sango an, kann gegen Naraku jedoch nicht ankommen. Kirara greift ein, doch auch sie kann Sango nicht helfen. Naraku befiehlt Kohaku seine Schwester zu töten und er greift an. Da versucht Naraku Sango dazu zu bringen ihren Bruder zu töten, doch sie kann es nicht. Sie bricht zusammen und gerade da tauchen Inu-Yasha und die anderen auf. Naraku entfackt sein Shouki um sie alle auf einmal zu töten. Doch Sango kann ihren Bruder nicht sterben lassen und gibt ihm den Mundschutz. Da fällt Kagome ein, dass Naraku ebenfalls Scherben hat. Sie sieht das Licht und schießt auf ihn. Das ganze Shouki wird gereinigt und Naraku bleibt nur der Rückzug, dabei nimmt er allerdings Kohaku mit. Das Schloss verschwindet völlig. Inu-Yasha bekommt Tessaiga zurück, aber die Scherben und Kohaku sind vorerst weg. Sango glaubt, die Gruppe verlassen zu müssen, aber die anderen überreden sie zu bleiben.

Folge 031
jap. Titel: kokoo yasashi ki aishuu no jinenji
dt. Titel: Jinenji, der sanfte Riese *
Zusammenfassung: Kirara leidet immernoch an Narakus Gift. Miyouga erzählt ihnen von einer Heilpflanze, die helfen könnte, doch die Farm, auf der sie wächst wird von einem Youkai bewacht. Trotzdem beschließen Inu-Yasha und Kagome, die Pflanze zu holen. Unterdessen wird eine Frau angefallen. Die Dorfbewohner glauben es sei ein Jinenji gewesen. Jinenji ist der Youkai, der die Felder bewacht, zu denen Kagome und Inu-Yasha wollen. Inu-Yasha stimmt zu, gegen ihn zu kämpfen, doch als er Jinenji gegenüber steht, läuft dieser heulend zu seiner Mami. Von der erfahren Inu-Yasha und Kagome, dass der angebliche Youkai eigentlich ein Hanyou und vollkommen harmlos ist. Jinenji gibt ihnen gern die Kräuter, die sie für Kirara brauchen. Kagome und Inu-Yasha finden heraus, dass die Dorfleute Jinenji töten wollen. Kagome versucht sie davon abzubringen, doch die Leute wollen nicht auf sie hören. Inu-Yasha beschließt den wahren Mörder zu finden, unterdessen kehrt Kagome zur Farm zurück. Jinenji ist mit Kagome zum ersten mal glücklich in seinem Leben. Inu-Yasha findet unterdessen ein Nest des Youkais, aus dessen Eiern gerade Junge geschlüpft sind. Die Dorfbewohner werden unruhig und greifen Jinenji an. Als sie gerde das Haus in Brand setzten taucht der echte Youkai auf und greift sie an. Kagome greift mit ihrem Pfeil an, doch der Youkai schlägt sie nieder und sie verliert das Bewußtsein. Da findet Jinenji seinen Mut und greift den Youkai an. Inu-Yasha zeigt den Dorfleuten, was wirklich in Jinenji steckt und "überzeugt" sie zu einer besseren Gesinnung. Jinenji zeigt seine wahre STärke und besiegt den Youkai. Doch anstatt sich an den Dorfbewohnern zu rächen gibt er ihnen Heilpflanzen für ihre Verletzten. Am nächsten Tag reisen Kagome und Inu-Yasha ab. Die Dorfleute kommen um Jinenji und seiner Mutter zu helfen. Auf dem Rückweg wird Kagome das Gefühl nicht los, dass es Inu-Yasha einst ähnlich ergangen sein könnte wie Jinenji, nur dass er kein gutes Ende gefunde hatte.

Folge 032
jap. Titel: Jaki ni ochita, Kikyou to inuyasha
dt. Titel: Der Berg des Grauens *
Zusammenfassung: Kagewaki/Naraku hat Gesundheitsprobleme. Sein Diener holt eine Miko - Kikyou um ihm zu helfen. Naraku erkennt Kikyou sofort, lässt sich trotzdem von ihr verarzten. Auch Kikyou hat ein merkwürdiges Gefühl und erkennt das Jaki sofort, nur kann sie damit nicht sofort etwas anfangen. Naraku erkennt Kikyou sofort, verhält sich jedoch zunächst ruhig. Kikyou will das Schloss verlassen, doch die Wachen halten sie auf. Inu-Yasha und die anderen kommen an einen Berg mit furchtbar starken Shouki. Sango bricht zusammen und muss zurück bleiben. Inu-Yasha und Miroku gehen allein weiter. Kikyou flieht aus dem Schloss um die Sache mit dem Jaki zu untersuchen. Inu-Yasha und Miroku betreten unterdessen die Höhle. Miroku hat zusehends Probleme, Inu-Yasha scheint davon jedoch nicht betroffen zu sein. Sie erreichen die die Haupthöhle und entdecken unmengen von Youkai, die sich gegenseitig bekämpfen. Miroku kann Inu-Yasha nicht mehr zurückhalten, dieser springt zu dem letzten Youkai hinunter und kämpft gegen diesen. Unterdessen sieht Kagome Kikyou, die zum Berg kommt. Kikyou geht in die Höhle hinein. Daraufhin eilt auch Kagome in die Höhle. Sie nimmt Pfeil und Bogen mit und Sango gibt ihr noch Kirara mit. Inu-Yasha hat unterdessen in der Höhle arge Probleme mit dem Youkai, da dieser sich selbst heilen kann, sobald Inu-Yasha ihn verletzt. Miroku versucht Inu-Yasha vor dem Fuku no Jutsu zu warnen, doch Inu-Yasha hört nicht auf ihn. Auch Kikyou erreicht jetzt die Haupthöhle. Ihre Seelen verlassen durch das starke Jaki den Körper. Kikyou stürzt die Klippe hinunter und Miroku kann sie nicht mehr fassen. Inu-Yasha will ihr helfen, wird jedoch von dem Youkai zurückgeworfen. Kagome verliert die Shikon-Scherbe, bemerkt es aber. Außerdem fühlt sie plötzlich eine weitere Scherbe in der Nähe. Sie erreicht mit Kirara die Haupthöhle. Diesmal kann Miroku den kleinen Katzen-Youkai gerade noch aufhalten, bevor auch Kirara in die Schlucht springt. Der Youkai versucht Kikyou einzuverleiben und Inu-Yasha rastet aus und hackt ihm den Arm ab. Inu-Yasha kann sich nicht mehr zusammenreißen und schreit heraus, dass er Kikyou beschützen wird. Kagome hört es und erst jetzt bemerkt Inu-Yasha, dass sie da ist. Kagome springt in die Schlucht und sagt ihm, dass sie Kikyou heraus holen wird, um Inu-Yasha zu beruhigen. Kikyou schießt mit einem Pfeil auf Inu-Yashas Schwert, der Pfeil prallt ab und zerstört das Siegel der Schlucht. Das Jaki verläßt die Höhle und der Youkai fliegt zu Naraku. Inu-Yasha kann Kagome festhalten, aber Kikyou kann er nicht mehr erreichen. Naraku erhält seinen neuen Körper (der immernoch wie Kagewaki aussieht) und nimmt Kikyou mit sich.

Folge 033
jap. Titel: tora wareta kikyou to naraku
dt. Titel: In Narakus Gewalt *
Zusammenfassung: Naraku bietet Kikyou eine Shikon-Scherbe an. Kagome will Inu-Yasha dazu bringen, dass sie Kikyou retten, doch der will lieber allein gehen. Plötzlich tauchen die Seelenfänger auf und die Gruppe folgt ihnen um Kikyou zu finden. Da erkennt Sango, dass es nur eine Falle ist. Aber schon zu spät, eine Barriere baut sich auf und sie sind gefangen. Inu-Yasha erlebt noch einmal, wie er das Shikon no Tama stielt und Kikyou auf ihn schießt, doch er merkt, dass es ein Traum ist. Miroku träumt, wie sein Luftloch sich öffnet und ihn verschlingt. Shippou träumt, dass die anderen ihn alle verlassen. Sango träumt, dass alle anderen getötet wurden und Kohaku der Mörder ist, dann greift ihr Bruder auch sie an. Einzig Kagome scheint nicht betroffen zu sein. Sie findet Kikyou und freut sich, doch Kikyou will auf sie Schießen. Stattdessen schießt sie jedoch auf den Boden hinter Kagome, wo sich ein tiefes Loch auftut. Gerade noch rechtzeitig kann Kagome sich an einer Ranke festhalten. Kikyous Seelenfänger helfen Kagome aus der Schlucht. Doch dann stielt Kikyou Kagomes Scherben und Ranken wickeln sich um Kagome's Beine. Inzwischen träumt Inu-Yasha noch immer von Kikyou. Er schwört sie immer zu beschützen, als plötzlich Kagomes Gesicht vor ihm erscheint. Plötzlich ist sein Interesse nicht mehr Kikyou sondern Kagome und er erwacht schließlich aus dem Traum. Er hört Mirokus Schreie und befreit auch ihn. Miroku soll Sango und Shippou suchen, während Inu-Yasha sich auf den Weg macht, Kagome zu retten. Plötzlich stehen die beiden Kikyou gegenüber. Sie sagt ihm, dass sie versucht hätte Kagome zu töten und plötzlich steht Inu-Yasha noch mehr als sonst vor dem Konflikt zwischen den beiden entscheiden zu müssen. Kikyou fragt ihn, was er in seiner Illusion gesehen hat, doch Inu-Yasha antwortet nicht. Kikyou fliegt davon und Inu-Yasha und Kagome bleiben ohne Scherben zurück. Kagome sagt nichts, aber auch sie hatte kurz eine Illusion. In ihrem Traum hat sie gesehen, wie Inu-Yasha Kikyou geküßt hat. Kikyou kehrt zu Naraku zurück und gibt ihm Kagome's Scherbe. Außerdem spricht sie das aus, was Naraku nie mehr hören wollte... er ist kein Youkai, er ist ein Hanyou.

Folge 034
jap. Titel: tessaiga to tenseiga
dt. Titel: Tessaiga und Tensaiga *
Zusammenfassung: Miyouga holt Toutousai ab, um diesen zu Inu-Yasha zu bringen. Dem kommt das gerade recht, denn er hat "leichte" Probleme mit Sesshoumaru, der von ihm ein neues Schwert fordert, was Toutousai nicht machen will, weil Sesshoumaru schon Tenseiga von seinem Vater bekommen hat, das ebenso wie Tessaiga von Toutousai geschmiedet wurde. Toutousai legt sich dann auch gleich mal mit Inu-Yasha an, als er Tessaiga zurückfordert, weil Inu-Yasha es ja eh nicht richtig verwenden kann. Im Ausgleich dafür, dass Toutousai Inu-Yasha erklärt, wie man Tessaiga benuzt, fordert er von ihm, dass er ihn vor einem Kerl beschützt, der Toutousai verfolgt, weil er ein Schwert besser als Tessaiga will. Natürlich taucht kurz darauf auch schon Seshoumaru auf und will sein Schwert von Toutousai... Inu-Yasha und Sesshoumaru kämpfen mal wieder, bis Toutousai eingreift und mit Inu-Yashas Gruppe flieht. Er erzählt den anderen von Tenseiga und seinen Fähigkeiten. Auch Jaken ist neugierig auf das Schwert geworden und so demonstriert Sesshoumaru ihm die Wirkung... an Jaken selbst. Kurz darauf taucht ein Drache auf. Sesshoumaru ist noch immer leicht ungehalten und tötet ihn, um sich dessen Arm zu nehmen. Er kehrt zu Toutousai und der Gruppe zurück und greift Inu-Yasha an. Genau wie Toutousai sagt er, dass Inu-Yasha ihn nicht wird besiegen können, so lange er das Kaze no Kizu nicht beherrscht.

Folge 035
jap. Titel: reitou ga erabu shin no tsukaite
dt. Titel: Das Schwert wählt seinen wahren Meister
Zusammenfassung: Inu-Yasha hat keine Wahl als endlich das Kaze no Kizu zu begreifen, wenn er nicht von Sesshoumaru besiegt werden will. Doch Sesshoumaru greift nur das Schwert und nicht Inu-Yasha selbst an. Inu-Yasha bemerkt das und nachdem Sesshoumaru seine Angriffe verstärkt stellt sich Inu-Yasha vor sein Schwert und fängt den Angriff ab. Dabei wird er mit voller Wucht auf die Stirn getroffen. Dabei verliert er kurzzeitig sein Augenlicht. Als er langsam wieder anfängt zu sehen, sieht er plötzlich das Youki von Sesshoumaru und damit auch Kaze no Kizu. Er setzt es ein. Sesshoumaru wird beinahe getötet, doch Tenseiga beschützt ihn und so kann er schwer verletzt fliehen. Inu-Yasha erlangt langsam sein normales Augenlicht zurück und Toutousai repariert die Schäden an Tessaiga. Unterdessen liegt Sesshoumaru verletzt in einem Wald. Ein kleines Mädchen bringt ihm etwas zu Essen und zu Trinken. obwohl er sehr unfreundlich zu ihr ist, lässt er sie aber am Leben und sie kommt immer wieder. Als Rin wieder in ihr Dorf geht um dort Reis zu holen, wird sie von den Dorfleuten verprügelt. Danach geht sie wieder zu Sesshoumaru und der fragt sie, wie sie sich verletzt hat. Das Mädchen antwortet zwar nicht, aber sie lächelt ihn an. Wieder im Dorf zurück muss die Kleine feststellen, dass sich ein femder Youkai in ihrer Hütte versteckt hat. Kurz darauf greifen Wölfe an. Inu-Yasha und die Anderen sind in der Nähe und Kagome spürt die Shikon-Scherbe die der Fremde bei sich hatte. Das Mädchen flieht und versucht zu Sesshoumaru zu gelangen, doch im Wald wird sie von den Wölfen zerfleischt. Jaken ist auf der Suche nach Sesshoumaru und findet ihn schließlich. Sesshoumaru findet sie und benutzt Tenseiga um sie wieder zum Leben zu erwecken. Zur gleichen Zeit erreichen Inu-Yasha und die anderen das verwüstete Dorf. Die Wölfe sind noch da und greifen sie an, doch Inu-Yasha kann sie ohne Tessaiga besiegen. Den Wölfen bleibt nur um Hilfe zu rufen. Plötzlich spürt Kagome eine Shikon-Scherbe und da erscheint auch schon ein Wolf-Youkai mit drei Shikon-Scherben.

Folge 036
jap. Titel: Kagome ryakudatsu! chousuku no jouruu kouga
dt. Titel: Kagome entführt! der schnelle Wolf Kouga
Zusammenfassung: Der Wolf-Youkai enpuppt sich als Kouga, der Prinz eines Wolfsstammes. Er hat drei Shikon-Scherben und fängt nach einem Streit einen Kampf mit Inu-Yasha an. Als dieser Kaze no Kizu einsetzten will, spührt Kouga die Gefahr und zieht sich mit seinen Wölfen zurück. Doch er ist auf Kagome aufmerksam geworden und entführt sie zusammen mit Shippou. Sie soll ihm helfen, die Gokuraku, Vogel-Youkais, zu besiegen. Einer von denen hat ebenfalls Shikon-Scherben und Kagome soll ihm sagen, welcher das ist. Unterdessen suchen Inu-Yasha und die anderen nach Kagome und Shippou und treffen ebenfalls auf Gokuraku, die sie angreifen.

Folge 037
jap. Titel: kagome ni horeta aitsu
dt. Titel: Der Mann, der sich in Kagome verliebt
Zusammenfassung: Kouga erklärt Kagome zu seiner neuen Frau. Die ist damit allerdings gar nicht einverstanden. Unterdessen lässt sich Inu-Yasha von den Gokuraku fangen, um so zu Kagome zu gelangen. Die Wölfe greifen unterdessen die Gokuraku an. Kagome findet die Shikon-Scherbe im Moul eines riesigen Gokuraku. Inu-Yasha taucht auf und streitet sich gleich wieder mit Kouga, der Kagome erneut zu seiner Frau erklärt. Kouga kämpft gegen den Gokuraku, verliert dabei jedoch die Shikon-Scherbe an seinem Arm. Der Goukuraku kriegt sie und greift an. Doch da tritt Inu-Yasha auf den Plan und benutzt erfolgreich das Kaze no Kizu gegen ihn.

Folge 038
jap. Titel: hanarete kayou futari no kimochi
dt. Titel: zwei vereinte Gefühle nach der Trennung
Zusammenfassung: Kagome ist noch auf Inu-Yasha sauer. Als der sich schließlich durchringt zumindest in die Neuzeit zu gehen, hört er von Souta davon und ist nun seinerseits sauer. Er kehrt ins Mittelalter zurück und schwört sich nicht bei ihr zu entschuldigen. Unterdessen denkt Kagome über den Vorfall noch mal nach und erkennt langsam, dass sie schon zumindest etwas daran mit Schuld ist. In der Schule wird sie von Houjou-kun zum dritten mal ins Kino eingeladen und ihre Freundinnen sagen für sie zu, obwohl Kagome eigentlich geplant hatte, an diesem Samstag wieder in die andere Zeit zurück zu kehren. Am selben Nachmittag noch, will sie in der Zeit zurückreisen, doch als sie bereits am Brunnen ist, befürchtet sie, dass Inu-Yasha immer noch wütend ist und geht doch nicht. Der wartet unterdessen noch immer in seiner Zeit am Brunnen auf sie. Kagome versucht nicht darüber nach zu denken, aber Inu-Yasha geht ihr nicht aus dem Kopf. Unterdessen rät Kaede Inu-Yasha sich bei Kagome zu entschuldigen. Nach einigem Überlegen geht Inu-Yasha ein zweites Mal durch den Brunnen. Doch Kagome schläft bereits. Plötzlich beginnt der Wecker zu klingeln und in seiner Panik nimmt Inu-Yasha ihn einfach mit und verschwindet wieder in seine Zeit. Kagome bemerkt an Fußabdrücken, dass er da gewesen ist und beschließt zurück in die Vergangenheit zu gehen. Als sie dort ankommt entschuldigt sich Inu-Yasha. Kagome ist vollkommen überrascht, doch er entschuldigt sich lediglich für den kaputten Wecker... Natürlich wird Kagome gleich wieder wütend und will schon wieder gehen, als sich Sango, Miroku und Shippou einschalten und ihr erzählen, dass Inu-Yasha sogar zweimal in ihrer Zeit gewesen ist. Inu-Yasha ist das peinlich und so stürzt er sich auf die drei. Kagome verzeiht ihm unterdessen auch und alle sind wieder zufrieden.

Folge 039
jap. Titel: shiku mareta - shi tou
dt. Titel: ein hinterhältiger plan - vom Tot verfolgt
Zusammenfassung: Zwei Wölfe vom nördlichen Stamm tauchen bei Kouga auf und erzählen ihm von einem Schloss, dessen Herr angeblich Shikon-Scherben haben soll. Sie schlagen Kouga vor, gemeinsam anzugreifen und die Scherben dann aufzuteilen. Doch Kouga lehnt ab, er will erst noch etwas anderes erledigen. Seine Leute sind da anderer Meinung und schließen sich den nördlichen Wölfen an. Nur ein kleiner Teil bleibt bei Kouga. Unterdessen suchen Inu-Yasha und die anderen wieder Scherben. Ein riesiger Bär greift seit neuestem ein Dorf an. Er hat eine Shikon-Scherbe und Inu-Yasha greift ihn an. Da tauchen plötzlich Narakus Bienen auf und stehlen die Scherbe vor ihren Augen. Die Wölfe greifen am Abend das Schloss an. Doch eine Frau hält sie auf und tötet alle von ihnen. Als Inu-Yasha auftaucht, beginnen die Leichen zu tanzen und er wird von ihrem Blut nur so ertränkt. In diesem Moment taucht der über das Massaker informierte Kouga auf und hält Inu-Yasha für den Mörder seiner Leute. Einer der Nördlichen hatte Kouga gerade noch eine Schikon-Scherbe bringen können. Der Kampf zwischen Inu-Yasha und Kouga entbrennt erneut. Kagome sieht die Scherbe, aber sie leuchtet schwarz. Offenbar ist es keine echte Shikon-Scherbe. Sango und Miroku suchen unterdessen nach Naraku, aber sie treffen nur auf eine junge Frau - Kagura. Doch sie kämpft nicht mit ihnen, sondern lässt nur eine von Naraku's Holzpuppen zurück um sich in Ruhe den Kampf zwischen Inu-Yasha und Kouga anzusehen.

Folge 040
jap. Titel: kasetsukai kagura no jouen naru wana
dt. Titel: die bezaubernde Falle der Wind-Nutzerin Kagura
Zusammenfassung: Kouga und Inu-Yasha kämpfen immer noch. Kouga achtet auf nichts und niemanden mehr. Bei einem Angriff wird Inu-Yasha's Arm gebrochen und als Tessaiga wegfliegt scheint Inu-Yasha endgültig verloren. Unterdessen kämpfen Sango und Miroku noch immer gegen Naraku's Kugutsu. Kouga erwischt Inu-Yasha voll in die Brust und er verliert das Bewußtsein. Kagura taucht auf und zeigt Kouga, dass sie die Wölfe getötet hat, indem sie wieder den Totentanz verwendet. Die Scherbe in Kougas Arm beginnt zu leuchten und er bricht zusammen. Kagura sagt ihm, dass sie lediglich eine Fälschung, aus Gift zusammengebraut, ist und er schon so gut wie tot ist. Sie will sich eben Kougas echte Scherben holen, als Kagome einen ihrer heiligen Pfeile abschießt. Kagura kann sich aber mit den Körpern der Wölfe schützen. Gerade will sich Kagura Kagome zuwenden, als Inu-Yasha wieder auf den Plan tritt. Kagura greift Inu-Yasha mit dem Tanz der Drachenklingen an. Inu-Yasha versucht das Kaze no Kizu anzuwenden, aber es funktioniert nicht. Da schießt Kagome einen ihrer heiligen Pfeile ab und verändert dadurch Kaguras Youki. Inu-Yasha erkennt seine Chance und sagt ihr, sie soll den nächsten Pfeil auf ihn abschießen. Kagome hat zwar Angst, tut es aber trotzdem. Der Pfeil verändert das Youki von Inu-Yasha und Kagura, so dass Inu-Yasha die Windnarbe sehen und Tessaiga einsetzen kann. Doch Kagura wird nicht vernichtet, sondern kann fliehen. Ein Teil ihrer Kleidung wird jedoch verbrannt und Inu-Yasha sieht Onigumos Narbe auf ihrem Rücken. Da besiegen auch Sango und Miroku endlich den Puppentrick. Erneut verschwindet das Schloss, als hätte es nie existiert. Kougas Arm geht es inzwischen schlechter und er ist schon ganz blau angelaufen. Kagome will die Scherbe herausziehen, aber sie kann den Arm nicht anfassen. Inu-Yasha will Kouga den Arm abschlagen, doch Shippou hat die Idee, einen von Kagomes Pfeilen zu verwenden. Tatsächlich funktioniert es, die falsche Scherbe kommt raus und verschwindet. Kurz darauf machen sich Inu-Yasha und die anderen auf. Kouga lassen sie zurück. Immernoch verletzt macht dieser sich wieder aufnach Hause und schwört, dass er Naraku für den Tot seiner Männer zur Rechenschaft ziehen wird. Inu-Yasha ist unterdessen immernoch verletzt und schläft erschöpft an Kirara gelehnt ein. Kagura erreicht schließlich Naraku. Sie ist stinksauer, dass er sie als Testobjekt benutzt hat, um Tessaigas Kraft abzumessen. Doch Naraku zeigt sich ihrem Angriff gegenüber unbeeindruckt. Stattdessen erscheint in seiner Hand eine schwarz-rot-leuchtende Kugel: Kaguras Herz.

Folge 041
jap. Titel: kagura no mai to kanna no kagami
dt. Titel: Kaguras Tanz und Kanna's Spiegel
Zusammenfassung: Kagome versorgt erst einmal Inu-Yashas Wunde und die Gruppe bespricht, dass Kagura eventuell ein Abkömmling von Naraku sein könnte. Der hat inzwischen Kagura und deren ältere Schwester Kanna ausgeschickt, um Inu-Yasha und die anderen erneut in eine Falle zu locken. Die sind inzwischen in ein Dorf gelangt. Dort wird Sango von den Bewohnern angegriffen, doch Inu-Yasha verprügelt sie. Sie waren hinter einem Mädchen her. Als Miroku auftaucht, scheint das Mädchen sie zu kennen. Sie heißt Koharu und Miroku hat sie tatsächlich 3 Jahre zuvor getroffen. Da Koharu von dem Sohn ihres Arbeitgebers verfolgt wird, weil der ein Auge auf sie geworfen hat, beschließt die Gruppe, sie zumindest so lange mit zu nehmen, bis sie einen Ort finden, an dem das Mädchen bleiben kann. Doch Kanna hat bereits ebenfalls ein Auge auf das Mädchen geworfen. Nach einer Weile gelangt die Gruppe in ein Dorf und der Dorfvorsteher erklärt sich bereit Koharu aufzunehmen. Miroku verabschiedet sich von Koharu und am Abend brechen sie auf. Koharu fängt an zu Weinen und da Inu-Yasha weinende Mädchen nicht ausstehen kann, sagt er ihr, dass sie noch bis zum nächsten Morgen bleiben. Nach einer Weile taucht Kanna auf und stiehlt Koharu ihre Seele. Beim Essen spüren Inu-Yasha und Miroku plötzlich, dass sie umstellt sind, es sich aber nicht um Youkai handelt. Die Dorfbewohner greifen sie plötzlich an. Inu-Yasha schlägt sie zu Boden, ohne sie zu töten und auch Miroku wehrt sie ab. Unterdessen werden Kagome, Shippou und Sango von der beherrschten Koharu zu Kanna geführt. Sie wehrt Sangos Angriff an, die daraufhin bewußtlos zu Boden geht. Auch Shippou wird zurückgeschleudert und verliert das Bewußtsein. Koharu hält Kagome fest und Kanna greift nun Kagome an. Ihr gelingt es jedoch nicht Kagome's Seele ganz aufzunehmen, weil sie viel zu groß ist. Draußen taucht inzwsichen Kagura auf und mischt sich ein. Sie benutzt ihre Totentanz-Technik mit den Seelenlosen Körpern an. Inu-Yasha macht sich aber um Kagome mehr sorgen, als er erfährt, dass noch ein Youkai hier sein muss. Er schickt Miroku los um Kagome zu helfen und macht sich zum Kampf gegen Kagura bereit. Miroku findet die bewußtlose Koharu. Als sie zu sich kommt, ist sie aber immernoch von Kanna gelenkt und versucht Miroku zu töten. Unterdessen wacht Shippou auf und versucht Kagome zu helfen, deren Seele noch immer von Kanna absorbiert wird.

Folge 042
jap. Titel: yaburareta kaze no kizu
dt. Titel: Die zerstörte Windnarbe
Zusammenfassung: Kanna versucht an Kagomes Scherben zu gelangen und Koharu versucht Miroku zu töten. Miroku bemerkt sie jedoch rechtzeitig und Kagome kann sich noch immer bewegen, obwohl schon ein großer Teil ihrer Seele ausgesaugt wurde. Kanna kann es nicht verstehen und zieht sich als Miroku auftaucht zurück. Shippou erzählt Miroku was passiert ist. Unterdessen kämpft Inu-Yasha noch immer gegen die Dorfbewohner und Kagura. Kagura setzt erneut ihren Tanz der Drachenklingen ein und setzt Inu-Yasha schwer zu. Dessen Arm ist noch nicht ganz geheilt und er kann Kaze no Kizu nur einmal einsetzen. Als er es tut, reflektiert Kanna jedoch seinen Angriff und Inu-Yasha verliert schwer verletzt das Bewußtsein. Naraku erscheint persönlich. Miroku versucht ihn einzusaugen, doch Kanna hat noch ihren Spiegel mit den Seelen. Kagome kommt unterdessen zu sich. Naraku zeigt ihnen sein fast vollständiges Shikon no Tama und sagt ihnen, dass Kikyou ihm geholfen hat und durch seine Hand Inu-Yasha töten wollte. Inu-Yasha erwacht, kann sich aber nicht bewegen. Kagura greift Inu-Yasha und Miroku an, doch Inu-Yasha schießt einen Pfeil ab und rettet so Inu-Yasha. Kanna versucht Kagomes Seele ganz aufzusaugen, doch der Spiegel ist schon überfüllt. Kagome ist stinksauer darüber, wie Naraku Kikyo und Inu-Yasha immer wieder gegeneinander ausspielt und schießt auf die drei. Kanna versucht den Pfeil zurück zu werfen, doch er dringt in den Spiegel ein und zersprengt ihn fast, so dass Kanna die Seelen frei lassen muss. Miroku setzt das Kazaana ein und Koharu sieht es. Kagura schickt ihm einige Felsbrocken, während sich die drei zurückziehen. Am nächsten Morgen wachen die Dorfbewohner auf und können sich an nichts erinnern, nur Koharu weiß noch, was sie gesehen hat. Die Gruppe hat da das Dorf bereits verlassen und sich in eine Hütte zurückgezogen. Inu-Yasha hat hohes Fieber, aber Kagome hat ihn mit einigen Kräutern versorgt. Er denkt über Kikyou nach und dass sie Naraku die Scherben gegeben hat. Obwohl sie sich immer wieder gegen ihn stellt und offensichtlich seinen Tot wünscht, kann den er von ihr immernoch als "seine Kikyou".

Folge 043
jap. Titel: tsuini oreta tessaiga
dt. Titel: Tessaiga zerbrochen
Zusammenfassung: Kikyou erfährt, dass Inu-Yasha schwer verwundet wurde und geht um nach ihm zu sehen. Als Inu-Yasha die Seelenfänger sieht, verlässt er die HÜtte um nach Kikyou zu suchen. Schon bald treffen sie auch tatsächlich aufeinander. Sie erzählt ihm, dass sie ihm die Scherben nur gegeben hat, um Naraku zu zerstören. Kagura hört alles mit an. Naraku hat sie geschickt um Kikyou zu beobachten. Doch das wird Kagura zu langweilig und so greift sie ein. Aber Kikyou ist schneller und schießt einen Pfeil auf sie ab. Zwar trifft sie nicht, aber Kagura ist gewarnt und zieht sich zurück. Kikyou sagt Inu-Yasha, dass er nicht sterben soll, weil sein Leben ihr gehört und sie nicht bereit ist, es jemand anderem zu überlassen. Kagome, Shippou und Miroku suchen nach Inu-Yasha und finden ihn schließlich - allein. Er erzählt ihnen von Kikyou und Kagome ist wieder sauer, weil er ihr immer noch vertraut. Unterdessen greift ein Youkai mit Spinnennarbe auf dem Rücken ein Dorf an. Miroku und Kagome versorgen ihre Verletzten, als Inu-Yasha plötzlich Tote riecht. Einer aus dem Dorf kommt zu ihnen und sagt, ein Monster würde sie angreifen. Sie eilen den Dorfbewohnern zu Hilfe. Im Kampf wird Tessaiga zerbrochen und Inu-Yasha verändert sich plötzlich. Mit einem Einzigen Angriff seiner Krallen zerstört er Goshinki. Er weiß nicht mehr was er tut und ist schon fast dabei Kagome anzugreifen. Doch die sagt ihm "Sitz" und plötzlich ist er wieder normal. Der kann sich aber an nichts mehr erinnern.

Folge 044
jap. Titel: kaijinbou no jaakuna tsunugi
dt. Titel: Kijinbous besessenes Schwert
Zusammenfassung: Sesshoumaru findet Goshinkis Leiche. Er hat die Veränderung von Inu-Yasha gerochen und erkennt sogar, dass Goshinkis Zähne Tessaiga zerbrochen haben müssen. Also nimmt er den Kopf mit. Unterdessen macht sich Inu-Yasha noch immer Gedanken darüber, was bei dem Kampf mit Goshinki passiert ist. Da taucht plötzlich Toutousais Kuh auf. Inu-Yasha geht mit ihr zu Toutousai. Der sagt ihm, dass er Tessaiga mit einem von Inu-Yashas Zähnen wieder reparieren kann und reißt ihm auch gleich einen raus. In drei Tagen soll das neue Schwert fertig sein. In der Zwischenzeit erzählt Miyouga ihnen was mit Inu-Yasha passiert ist. Sesshoumaru ist auch nicht untätig und bringt Goshinkis Kopf zum Schmied Kaijinbou, der einst bei Toutousai gelernt hat. Der soll ihm aus den Zähnen ein neues Schwert fertigen. Als es fertig ist, tötet er damit und geht auf die Suche nach Inu-Yasha. Sesshoumaru kommt zu Taijinbou's Hütte und findet Jaken. Er benutzt Tenseiga um ihn zu retten. Taijinbou findet unterdessen Inu-Yasha (in seiner Menschform, da Neumond ist) und fordert ihn heraus. Da Inu-Yasha im Moment nicht in der Lage ist zu kämpfen, treten Sango und Miroku gegen ihn an. Doch Sangos Hiraikotsu wird von Taijinbou mit Toukijin zerschnitten. Als Inu-Yasha (immernoch als Mensch) gerade eingreifen will, taucht Toutousai mit Tessaiga auf. Inu-Yasha schnappt es sich und greift Taijinbou an, doch er hat keine wirkliche Chance, so lange er Tessaiga nicht verwandeln kann. Da wird es endlich morgen und Inu-Yasha testet sein neues Tessaiga aus. leider kann er damit nicht wirklich kämpfen, weil es plötzlich sauschwer geworden ist.

Folge 045
jap. Titel: Sesshoumaru, toukijin o furuu
dt. Titel: Seshoumaru zieht Toukijin
Zusammenfassung: Inu-Yasha und Taijinbou kämpfen noch immer, doch Taijinbou wird von seinem eigenen Schwert getötet, weil sein Körper dessen Kraft nicht beherrschen kann. Inu-Yasha ist über das plötzlich so schwer gewordene Tessaiga immer noch stinksauer auf Toutousai, doch es scheint, als könne er im Moment nichts dagegen tun, außer an sich selbst arbeiten. Die Gruppe will das Schwert vernichten, aber das Jaki des Schwertes ist viel zu stark, keiner von ihnen wagt es, es anzufassen. Inu-Yasha will es zerschmettern, aber auch das funktioniert nicht. Also beschließen sie zu fliehen, bevor derjenige auftaucht, der das Schwert bestellt hat, doch Inu-Yasha weigert sich. Miroku schlägt vor, dass Kagome ihn am nächsten Morgen mit "sitz" auf den Boden zwingt, Miroku ihm eins überzieht und sie dann mit dem Bewußtlosen fliehen. Kagura beobachtet alles aus sicherer Entfernung. Sie geht zu Sesshoumaru und erzählt ihm, wo das Schwert ist. Am Morgen redet Toutousai mit Inu-Yasha. Er sagt ihm, dass er bisher von seinem Vater durch Tessaiga beschützt wurde, doch jetzt da Tessaiga auch einen Teil von ihm selbst enthält, ist es nicht mehr nur sein Vater, der ihn beschützt. Erst wenn er Tessaiga wieder wirklich beherrschen kann, wird er richtig stark sein. Da erscheint Sesshoumaru und nimmt Toukijin an sich. Er wird nicht von dem Schwert beherrscht und ein Kampf mit Inu-Yasha beginnt. Sesshoumaru will wissen, was mit Inu-Yasha passiert ist, als er Goshinki besiegte und fordert Inu-Yasha immer wieder heraus. Inu-Yasha kann Tessaiga nicht richtig benutzen und Sesshoumaru schleudert es fort. Nachdem Inu-Yasha sich weigert mit dem Schwert weiter zu kämpfen und Sesshomaru trotzdem angreift beginnt sein Blut wieder zu kochen. Toutousai lenkt Sesshoumaru kurz mit seinem Feuer ab, dann schlagen die anderen Inu-Yasha bewußtlos und fliehen. Kagura hat den Kampf beobachtet und merkt sich Sesshoumaru als jemanden, der vielleicht sogar Naraku töten könnte.

Folge 046
jap. Titel: juuroumaru to kageroumaru
dt. Titel: Juuroumaru und Kageroumaru
Zusammenfassung: Die Gruppe ist mal wieder unterwegs, als Kagome plötzlich eine Shikon-Scherbe spürt, die sich ihnen nähert. Sofort steht auch schon Kouga vor ihnen... Er will wissen, wo Naraku's Schloss ist, doch Inu-Yasha reagiert wie immer recht ungehalten, da sie es ja auch nicht wissen. Kouga und seine beiden Kumpanen ziehen sich zurück. Doch im Wald treffen sie plötzlich auf Naraku und seinen neuen Abkömmling - Juuroumaru. Der sieht auf den ersten Blick nicht wirklich gefährlich aus und ist auch noch gefesselt. Auch so hat Kouga es nicht leicht gegen ihn. Vorsichtshalber zieht er sich zurück. Da trifft er auf Inu-Yasha, der Naraku inzwischen auch gewittert hat. Juuroumaru grift Inu-Yasha an, doch Kouga flieht. Da erscheint die Naraku-Puppe. Als er die Fesseln und die Maske löst, tötet Juuroumaru die Puppe. In Sicherheit spricht Kouga mit seinen Kumpels über Naraku und dass Inu-Yasha jetzt mit diesem Juuroumaru kämpft. Sie weisen ihn darauf hin, dass Kagome doch immer bei ihm ist und das Kouga vielleicht zu denken geben sollte. Erst jetzt fällt Kouga ein, dass sie recht haben und er eilt zurück. Gemeinsam mit Inu-Yasha kämpft er gegen die beiden Brüder und Inu-Yasha kann sie schließlich besiegen.

Folge 047
jap. Titel: Naraku ni nokoru onigumo no kokoro
dt. Titel: Onigumo's verlangendes Herz in Naraku
Zusammenfassung: Die Gruppe ist zurück in Kaedes Dorf und Kagome geht zurück in ihre Zeit. Sie verrät Shippou aber, dass sie in Kürze zurück kommen wird. Der soll Inu-Yasha aber nichts davon verraten, weil sie ihm ein schlechtes Gewissen machen will. Kikyou arbeitet unterdessen noch immer als Miko, als sie plötzlich Naraku spürt und mit ihm spricht. Naraku kommt öfters bei ihr vorbei. Kikyou findet das recht amüsant, da Naraku offenbar noch immer Onigumos Herz hat, das nach ihr verlangt hat. Dann verschwindet Naraku plötzlich. Bei Kagome Zuhause sind alle recht überrascht, dass sie wieder da ist, nur ihre Mutter behandelt sie, als wäre sie ihr Mann, der von der Arbeit nach Hause kommt. Kagome nimmt erst mal ein Bad und ruht sich aus, dabei schläft sie jedoch ein. Naraku muss ständig über Kikyous Worte nachdenken und wird immer wütender deswegen. Aber sein Shikon no Tama ist fast komplett und es ist nur noch eine Frage der zeit, bis er alle Scherben zusammen hat und ein vollständiger Youkai wird. In der selben Nacht erscheint plötzlich ein riesiger Seelenfänger und fängt die Seelen der Toten ein. Kikyou bemerkt es und weiß, dass das für sie gefährlich werden kann und Naraku hinter dieser Falle steckt. Sie nimmt Pfeil und Bogen und reitet los. Schon bald folgt ihr der Seelenfänger und stiehlt ihr einen Teil ihrer Seelen. Kikyous Seelenfänger versuchen ihn aufzuhalten. Doch sie stürzt eine Klippe hinunter. Die anderen versuchen Inu-Yasha dazu zu bringen, dass er sich entschuldigt,d och er läuft wütend davon zum Brunnen. Als er dort auf Kagome wartet, taucht plötzlich Kikyou auf. Er rettet sie vor Narakus Giftbienen und bringt sie in Sicherheit vor dem roten Seelenfänger. Er tötet den Seelenfänger und Kikyou bekommt ihre Seelen wieder. Kikyou und Inu-Yasha sprechen miteinander und sie erzählt ihm von Onigumos Herz, das noch immer nach ihr verlangt. Unterdessen wacht Kagome in ihrer Zeit auf und merkt, dass sie vollkommen verschlafen hat. Schnell eilt sie durch den Brunnen zurück. Doch sie sieht Inu-Yasha und Kikyou, wie diese sich umarmen. Kikyou verschwindet und Inu-Yasha bemerkt Kagome. Wo er sonst immer weggeblickt hat, wenn er sich wegen Kikyou schuldigt gefühlt hat, blickt er ihr diesmal fest in die Augen.

Folge 048
jap. Titel: deatta basho ni kaeritai
dt. Titel: Ich will dorthin zurück wo alles begann
Zusammenfassung: Kagome läuft nachdem sie Inu-Yasha und Kikyou gesehen hat davon und zurück ins Dorf. Sie gibt die Sachen ab, die sie mitgebracht hat und verschwindet gleich wieder. Miroku und Sango sind am Brunnen da taucht Inu-Yasha auf. Inu-Yasha erzählt ihnen, dass er Kikyou getroffen und Kagome sie gesehen hat. Miroku betrachtet Inu-Yasha genauer und meint, er sähe anders aus, so als wäre er erleuchtet worden. Auch Kagome ist der Meinung, dass Inu-Yasha sich entschieden hat, für Kikyou. Inu-Yasha denkt auch darüber nach und glaubt, er darf Kagome nicht wieder sehen, das wäre für sie alle am Besten. Am nächsten Morgen beschließt Kagome ihm noch die Scherben zurück zu geben und danach zu ihrem eigenen Leben zurück zu kehren. Großvater und Souta wollen mit Kagome darüber sprechen, aber Mama hält sie jedesmal davon ab. Kagome geht unterdessen wieder zur Schule. Ihre Freundinnen wollen mt ihr über Inu-Yasha sprechen, aber Kagome weist sie freundlich aber bestimmt zurück. Inu-Yasha darf sich unterdessen das Geschreie seiner Kammeraden anhören. Miroku spricht es schließlich aus, dass Inu-Yasha zu Kagome gehen und die Scherben holen muss. Auch Kaede ist der Meinung, dass Kikyou und Inu-Yasha keine Zukunft haben. Am Nachmittag steht Kagome am Brunnen mit den Shikon-Scherben, aber sie kann nich reingehen. Sie hat Angst und wünscht Kikyou schließlich sogar den Tot. Erschrocken vor sich selbst geht sie wieder zurück. Unter dem heiligen Baum fangen die Scherben an zu leuchten. Kagome weiß nicht, was sie tun soll, denn eigentlich will sie Inu-Yasha wieder sehen, weil sie sich in ihn verliebt hat. Da kommt ihre Mutter plötzlich vorbei. Sie spricht mit Kagome und erzählt ihr, dass Kagomes Vater ihrer Mutter unter Goshinboku den Antrag gemacht hat. In der Vergangenheit sitzt Inu-Yasha auch unter Goshinboku. Shippou versucht ihn dazu zu bringen sich bei ihr zu entschuldigen, aber er weigert sich. Miroku und Sango kommen dazu und sagen ihm, er soll wenigstens zu Kagome gehen und einen klaren Schlussstrich ziehen. Da rutscht Inu-Yasha raus, dass er gar keinen Schlußstrich ziehen will, aber er kann von Kagome nicht verlangen, dass sie bleiben soll, wenn er auf der anderen Seite Kikyou beschützten will. Als er zum Brunnen geht, sitzt dort plötzlich Kagome. Sie reden miteinander. Inu-Yasha versucht zu erklären, dass er sich nicht zwischen ihnen entscheiden und Kikyou einfach vergessen kann, wo sie doch für ihn gestorben ist. Kagome hingegen sagt ihm, dass sie nicht mit Kikyou konkurrieren kann, denn sie lebt ja noch. Sie sagt, dass sie lange darüber nachgedacht hat und letztendlich aber unbedingt Inu-Yasha sehen wollte und deshalb zurückgekommen ist. Es ist ihr unmöglich ihn einfach zu vergessen, also akzeptiert sie Kikyou und kommt zurück.

Folge 049
jap. Titel: ushina wareta kohaku no kioku
dt. Titel: Kohakus verlorenes Gedächtnis
Zusammenfassung: Und wieder einmal ist die Gruppe unterwegs. Alle sind froh, dass Kagome wieder zurück ist. Sie kehren dorthin zurück, wo einst Narakus Schloss war. Sie sind sich zwar nicht sicher, ob es das Schloss ist, aber Sango findet die Überreste ihres Vaters im Boden und damit ist es sicher, dass sie am richtigen Ort sind. Die Erinnerungen an Kohaku und den Tot der Youkai-Jäger kehrt wieder zurück. Sie graben die Toten aus und geben ihnen ein ordentliches Begräbnis auf einer Klippe. Der lebt unterdessen ohne Erinnerung bei einem älteren Ehepaar und hilft ihnen. Sie hatten ihn einige Tage zuvor gefunden. Kohaku beginnt sich zu Erinnern was passiert ist, als Giftbienen und ein Youkai ihn angreifen. Kirara spührt den Youkai und Kagome die Scherbe. Sie sehen die Giftbienen und treffen kurz darauf auf Kohaku, der noch immer von dem Youkai angegriffen wird. Sango rettet Kohaku, doch er erkennt sie nicht. Sie nehmen ihn mit und Sango spricht allein mit ihm und die anderen lassen sie in Ruhe. Inu-Yasha warnt sie danach, dass es mit Sicherheit eine Falle ist, aber Sango will nicht auf ihn hören. Kohaku hört es mit an und beschließt zu gehen, um Sango keine Schwierigkeiten zu machen. Ein ganzer Schwarm Youkais taucht plötzlich auf und greift sie an, doch Kohaku ist bereits weg. Kagome kommt dazu und sagt ihr, wohin sich die Scherbe (also Kohaku) bewegt. Kagura kommt auch noch dazu und hilft den angreifenden Youkai. Kohaku wird unterdessen von den ienen verfolgt und sitzt in der Falle, als Sango auftaucht und ihn erneut rettet. Erneut tauchen Youkai auf. Sango bittet Kagome mit Kohaku zu fliehen, während sie sich mit Kirara um die Youkai kümmert. Kagome nimmt Kohaku mit und sie verstecken sich in einem Baum. Da verändert sich Kohaku plötzlich wieder und greift zu seiner Waffe. Naraku hat wieder die Kontrolle über ihn und er greift Kagome an.

Folge 050
jap. Titel: ano kaoga kokoro kara kienai
dt. Titel: Dieses Gesicht verschwindet nicht aus meinem Herzen
Zusammenfassung: Kohaku greift Kagome an, doch sie kann entkommen, wird aber am Arm verletzt. Sango sieht, wie Kohaku versucht Kagome zu töten und greift ihn an, doch er flieht. Sie entschließt sich, dieses böse Spiel ein für alle mal zu beenden, indem sie erst Kohaku und dann sich selbst tötet. Unterdessen kämpfen Inu-Yasha und Miroku noch immer gegen den Youkai-Schwarm. sie versuchen sie von Kohaku und den beiden Frauen abzulenken. Kagome befürchtet unterdessen, was Sango vor haben könnte. Da Tessaiga noch immer zu schwer ist, setzt Inu-Yasha es nicht ein, aber Shippou verquatscht sich und so erfährt auch Kagura davon. Inu-Yasha greift sie an, aber er hat mit dem schweren Schwert keine wirkliche Chance gegen sie. Das Haus wird zerstört und jetzt ist klar, dass Kohaku nicht mehr dort drinnen ist, ihr Plan ist aufgeflogen. Miroku erkennt, dass sie Kagura auf den Leim gegangen sind und nicht umgekehrt. Inu-Yasha macht sich sofort Sorgen um Kagome. Miroku benutzt trotz der Giftbienen das Kazaana und saugt die Youkai ein. Er schickt Inu-Yasha los, um nach den Frauen zu suchen und der tut es. Kagura will Inu-Yasha folgen, aber Miroku droht ihr, sie auch mit einzusaugen, also flieht sie. Miroku ist schwer verletzt, trotzdem sagt er Shippou, dass sie Inu-Yasha so schnell wie möglich folgen müssen. Sango erreicht Kohaku und versucht ihn zu töten, doch inzwischen hat Inu-Yasha Kagome erreicht und die sagt ihm, dass Kohaku nicht wirklich versucht hat sie zu töten. Sie schickt Inu-Yasha den Geschwistern hinterher und er kann Sango gerade noch aufhalten. Kagura taucht auf und sagt ihnen, dass es Kohaku selbst ist, der Naraku gebeten hat, sein Gedächtnis zu löschen. Sie nimmt Kohaku mit und flieht. Sango ist am Verzweifeln, weil sie ihn wieder Naraku überlassen hat. Aber Inu-Yasha sagt ihr, dass Kohaku Kagome nicht getötet hat, zeigt nur, dass er noch immer sein menschliches Herz hat.

 

Folge 051
jap. Titel: kokoro o kuwareta inu-yasha
dt. Titel: Inu-Yasha, der sein Herz verliert
Zusammenfassung: Sesshoumaru besucht einen alten Freund seines Vaters. Miroku leidet unterdessen noch immer an dem Gift, das er mit den Bienen eingesaugt hat. Sango pflegt ihn, doch es scheint ihm schon so langsam besser zu gehen... Sesshoumaru erfährt von Bokusenou, was mit Inu-Yasha passiert ist und dass er wenn sein Blut ihn übernimmt Gefahr läuft, sein Selbst zu verlieren und zu einem geistlosen Tier wird, das nur Töten kann. Inu-Yasha und die anderen kommen einige Zeit später in die Nähe eines Dorfes. Ein kleiner Junge kommt schreiend angerannt und Inu-Yasha denkt sofort an einen Youkai, aber er spürt gar keinen. Schließlich findet er einen alten Mann, der ausgerutscht ist. Inu-Yasha bringt den Alten und dessen ladung zurück ins Dorf. Der Junge schenkt ihm zum Dank eine abgestreifte Schlangenhaut. Als sie bereits weiter gegangen sind, riecht Inu-Yasha plötzlich Blut riecht. Sie rennen ins Dorf zurück. Der Junge kommt ihnen entgegen, verletzt, Räuber haben das Dorf überfallen. Miroku und Inu-Yasha laufen ins Dorf, die anderen bleiben zurück. Inu-Yasha greift die Räuber sofort an. Er riecht den Youkai, kann ihn aber nicht sofort erkennen. Da taucht der Räuberhauptmann auf und stellt sich als Youkai heraus. Er will Inu-Yashas Schwert haben. Doch der greift ihn an. Der Youkai vergiftet Inu-Yasha und wickelt ihn in einen Säure-Gift-Fäden-Kokon ein. Doch Miroku kann zu Inu-Yasha gelangen und mit seinem Stab eine Barriere aufbauen, die sie vor den Fäden schützt. Aber Inu-Yasha geht es auch so schon schlecht genug, denn das Gift verbrennt ihn von Innen heraus. Dabei verliert Inu-Yasha Tessaiga. Der Youkai kann es natürlich nicht nehmen und so verschenkt er es an einen der Räuber. Kagome und Sango machen sich sorgen, weil die beiden anderen shcon so lange brauchen und eilen ins Dorf. Inu-Yasha geht es zusehends schlechter und Mirokus Schild hält nicht mehr lange. Der Youkai amüsiert sich unterdessen mit den jungen Frauen des Dorfes und frisst sie. Da beginnt Inu-Yashas Blut wieder zu kochen.


Folge 052

jap. Titel:

Romerarenai! Joukai no honshou

dt. Titel:

Unwiederstehlich! Die wahre Natur des Youkai

Zusammenfassung: Inu-Yasha und Miroku sind noch immer gefangen. Der Youkai bedieht sich unterdessen an den jungen Mädchen und saugt ihnen das Leben aus. Der Großvater versucht das Schwert zu stehlen und es Inu-Yasha zu geben. Dabei wird er von den Räubern erwischt und zusammengeschlagen. Kagome und die anderen kommen an. Der Großvater gibt Kagome Tessaiga und sagt ihm, er solle es Inu-Yasha geben. Gatenmaru hat Interesse an Sango und Kagome gefunden und seine Leute sollen ihn fangen. Miroku kann die Barriere kaum noch aufrecht erhalten und die Räuber greifen die beiden Mädchen und Shippou an. Inu-Yashas Geduld ist damit endgültig zu Ende und sein Blut beginnt zu kochen. Er befreit sich und metzelt den Youkai und die Räuber nieder. Er wendet sich sogar gegen Kagome, die ihm Tessaiga bringen will, so sehr hat er am Blutrausch gefallen gefunden. Doch da taucht Sesshoumaru auf und Inu-Yasha wendet sich von den Räubern ab und ihm zu. Sesshoumaru fordert seinen Bruder heraus und der greift an. Mit Toukijin verletzt Sesshoumaru Inu-Yasha schwer, doch der kämpft einfach weiter, als würde er den Schmerz gar nicht bemerken. Auch als Inu-Yasha das Blut schon in Strömen aus dem Körper fließt, hört er nicht auf anzugreifen. Toukijin schleudert Inu-Yasha bewußtlos zurück und Kagome läuft zu ihm. Doch Sesshoumaru hat diesmal kein Interesse Inu-Yasha zu töten. Nachdem Inu-Yasha wieder auf den Beinen ist, sieht er erst, was er getan hat, aber er kann sich an nichts davon erinnern. Der Junge, dem er vorher geholfen hat will zu ihm, weil er noch immer an ihn glaubt, aber Inu-Yasha weiß, dass er nicht "die Bösen" getötet, sondern schlicht und ergreifend irgend welche Menschen zerrissen. Das ist nicht die Kraft, die er gewollt hatte. Die Gruppe zieht weiter. An einem Fluß versucht Inu-Yasha den Blutgeruch los zu werden, doch es gelingt ihm nicht mehr. Er bekommt Angst, dass er beim nächsten Mal vieleicht auch Kagome verletzen könnte.

 

ende auf RTL2!!!!!

Folge 053
jap. Titel: chichi no shukuteki ryoukotsei
dt. Titel: Vaters Totfeind Ryuukotsei
Zusammenfassung: Inu-Yasha muss noch immer daran denken, dass er sich das nächste mal, wenn er sich verwandelt vielleicht gegen einen seiner Freunde richtigen könnte. Er geht ohne den anderen Bescheid zu sagen zu Toutousai um sich von dem ausbilden zu lassen. Er weiß genau, dass er Tessaiga meistern muss, wenn er nicht wieder Gefahr laufen will, sich zu verwandeln. Toutousei sagt Inu-Yasha, dass er Ryukotsusei besiegen muss, um das Schwert endgültig zu meistern. Erst wenn er den Feind besiegt, den sein Vater nicht besiegen konnte, wird er seinen Alten Herrn übertreffen und dadurch Tessaiga leichter werden. Naraku beobachtet Inu-Yasha unterdessen mittels einer seiner Bienen und Kannas Spiegel. Während Inu-Yasha unterwegs ist zu Ryuukotsusei, treffen Kagome und die anderen auf Toutousai, der mal wieder einen seiner Alzheimer-Anfälle hat, für die Kagome momentan gar keine Geduld hat. Als Inu-Yasha Ryuukotsusei erreicht ist Naraku schon dort. Naraku entfernt das Siegel, das Ryuukotsusei festgehalten hat (eine Kralle von Inu-Yashas Vater). Miyouga will, dass Inu-Yasha flieht, doch der denkt gar nicht daran und kämpft gegen den riesigen Drachen-Youkai. Die anderen sind unterdessen unterwegs, doch der Kampf ist so erbittert, dass auch sie in Gefahr geraten. Plötzlich verliert Inu-Yasha Tessaiga und sein Blut beginnt erneut zu kochen. Unterdessen erfahren Kagome und die anderen, dass es nur eine Chance gibt, Ryuukotsusei zu besiegen: Inu-Yasha muss das Bakuryuuha anwenden.

Folge 054
jap. Titel: Tessaiga no ougi bakuryuuha
dt. Titel: Tessaigas ultimative Technik - Bakuryuuha
Zusammenfassung: Inu-Yasha hat Tessaiga verloren. Kagome fürchtet um ihn, doch Inu-Yasha gelingt es sich zusammen zu reißen. Er hört Kagomes Schreie und hält krampfhaft an seinem Bewußtsein fest. Unterdessen ist Ryuukotsusei weiter vor gegangen und liegt nun mit seinem Körper halb auf Tessaiga. Inu-Yasha scheint sich bereits verwandelt zu haben und greift Ryuukotsusei mit bloßen Händen an. Bei einem weiteren Angriff, kann er Ryuukotsuei zurückwerfen und Tesaiga ist wieder frei. Toutousai will abhauen und sich in Sicherheit bringen, doch Kagome will bleiben. Da tritt Inu-Yasha plötzlich vor und versucht sich Tessaiga zurück zu holen. Es sieht fast so aus, als würde Tessaiga ihn durch seine Verwandlung hindurch rufen. Da greift Ryuukotsusei an, doch Tessaigas Scheide hat ihn beschützt. Ryuukotsuei greift erneut an, doch diesmal greift Miroku ein. Mit seinem Kazaana kann er den Energieball zwar nicht einfangen, aber zumindest ablenken, damit er Inu-Yasha nicht trifft. Aber noch einmal schafft er das auch nicht. Da ergreift Inu-Yasha endlich Tessaiga und verwandelt sich langsam zurück. Als Ryuukotsusei ihn mit seiner stärksten Attacke angreift spührt Inu-Yasha plötzlich den Puls von Tessaiga und es scheint leichter zu werden. Er rammt dem Youkai Tessaiga ins Herz, doch es scheint nichts zu bringen. Ryuukotsusei ist zwar für einen Moment angeschlagen, aber er ist noch nicht besiegt. Dafür ist er jetzt stink sauer und macht sich zum finalen Angriff bereit. Da riecht Inu-Yasha plötzlich das Kaze no Kizu, aber nicht von Ryuukotsusei sondern von Tessaiga. Er benutzt das Kaze no Kizu und Ryuukotsusei geht zu Boden, aber er ist noch nicht besiegt. Aus den Trümmern hebt er sich erneut herauf und greift - noch wütender als ohnhin schon - wieder an, doch diesmal mit seiner besten Technik. Da sieht Inu-Yasha plötzlich einen neuen Weg im Kaze no Kizu und wendet zum ersten mal das Bakuryuuha an - Tessaigas ultimative Technik. Die anderen landen und beglückwünschen ihn zu seinem Sieg. Außerdem zeigt Inu-Yasha ihnen, dass er jetzt das Kaze no Kizu jederzeit benutzen kann, indem er die Schlucht in Schutt und Asche legt.

Folge 055
jap. Titel: ishi no hana to shipou no hatsukoi
dt. Titel: Blumensteine und Shippous erste Liebe
Zusammenfassung: Die Gruppe kommt in ein Dorf, das dem, in dem Shippou einst gelebt hat, sehr ähnlich sieht. Kagome kann keine Shikon-Scherbe spühren, und so teilen sie sich auf. Miroku macht sich auf, um wie immer hübschen Mädchen nachzustellen und Sango folgt ihm, um aufzupassen, dass es ihm nicht am Ende doch mal bei einer gelingt. Inu-Yasha hat keine Lust, also schleppt er das Gepäck zum Fluss und ruht sich aus. Kagome schließt sich ihm an. Shippou geht unterdessen spielen und lutscht an seinem Lolli, als eine Gruppe von Kindern vorbei kommt, die ein Mädchen jagen. Er hilft dem Mädchen und erfährt, dass sie ganz alleine lebt, seit ihr Bruder losgezogen ist, um Samurai zu werden. Die Jungen von davor hatten gesagt, ihr Bruder sei tot, doch Satosuki glaubt fest daran, dass ihr Bruder wieder kommen wird, selbst wenn er tot sein sollte. Sie zeigt Shippou ihren Schatz, eine Shikon-Scherbe. Am Abend "sucht" Miroku ihnen wieder einmal ein lauschiges Schlafplätzchen aus. Diesmal war's aber wirklich ein Youkai. Shippou bringt Satsuki zur Gruppe, damit sie ihnen die Shikon-Scherbe zeigt, doch Kagome sieht sofort, dass sie nicht echt ist. Satsuki kehrt in ihre Hütte zurück. Der Besitzer des Hauses, in dem die Gruppe übernachtet, sagt ihnen, dass er Satsuki schon öfter angeboten hätte, hier zu wohnen, doch sie will lieber in der hütte ihres Bruder bleiben. Unterdessen schleicht der Dämon, den Miroku ausgetrieben hat hinter Satsuki her. Shippou kann nicht anders und versucht die Scherben von Kagome zu stehlen, doch Inu-Yasha erwischt ihn. Am nächsten Morgen steht bei Satsuki plötzlich ihr Bruder in der Tür. Shippou geht zu ihr, um sie zu trösten, als sie schon zu ihm gerannt kommt und ihm erzählt, dass ihr Bruder wieder da ist. Als Shippou zur Hütte geht, erkennt er, dass das nicht Satsukis Bruder, sondern ein Youkai ist. Er versucht sie zu warnen, aber der Youkai schnappt sich Satsuki und versucht Shippou zu erpressen. Der "Bruder" nimmt die falsche Scherbe und zerschlägt sie. Kagome und die anderen haben sich unterdessen Sorgen um Shippou gemacht und finden die zerstörte Hütte. Sie folgen den Spuren und da kommt auch schon Satsuki auf Shippous falschem Pferd zu ihnen. Shippou versucht zu kämpfen, aber er ist zu schwach, was er auch versucht, der Youkai will nicht aufgeben und schleudert ihn davon. Da steht plötzlich Inu-Yasha vor der Eidechse, die glaubt, dass Shippou ihn schon wieder mit einem Trick reinlegen will. Inu-Yasha will sein Bakuryuuha an der Eidechse testen, doch die ist viel zu schwach, so dass das Bakuryuuha nicht mal reagiert. Er haut dem Youkai einfach eine runter und der schrumpft auf Originalgröße zusammen. Inu-Yasha sagt Shippou als der wieder zu sich kommt nicht, dass der Youkai ganz einfach zu besiegen war. Satsuki bleibt bei dem Dorfvorsteher und die Gruppe zieht weiter.

Folge 056
jap. Titel: kiri no oku ni hijiyo no yuuwaku
dt. Titel: Der Köder der Schönheit
Zusammenfassung: Miroku tut es schon wieder. Eine schöne Frau in Not und er hilft aus. Natürlich vergißt er auch nicht wieder zu fragen, ob sie sein Kind zur Welt bringen will. Sie wollen in einer Hütte übernachten, aber Mirku hat sich das Geld klauen lassen, also wandern sie weiter. Doch plötzlich ist Miroku verschwunden. Sango geht um nachzusehen. Er hat schon wieder eine Frau getroffen. Sie erfahren, dass die Männer aus einem der Dörfer nicht mehr aus den Bergen zurückgekommen sind. Miroku erklärt sich bereit zu helfen. Als er auch noch hört, der Youkai sei eine Schönheit, will er alleine gehen. Aber Sango folgt ihm, weil sie sich Sorgen um ihn macht. Kagome findet das äußerst bezeichnend. In den Bergen soll vor langer Zeit eine Hime von ihren Soldaten verlassen und einsam gestorben sein. Schließlich finden Miroku und Sango das Tor durch die Barriere. Miroku gibt Sango ein Armband, das sie beschützen soll. Als sie die Barriere durchqueren werden sie getrennt. Miroku trifft auf die Hime und Sango auf die Männer, die ihrer Jugend beraubt wurden. In der Zwischenzeit führen Inu-Yasha und Kagome "erwachsene" Gespräche darüber ob Miroku Sango mag und umgekehrt. Miroku geht mit der Hime mit, während Sango von den Männern erfährt, dass die Hime den Männern ihre Jugend aussaugt. Sie macht sich Sorgen im Miroku und läuft zu ihm. Gerade als die Hime ihn küssen will, unterbricht sie die beiden. Doch der Youkai kann sie nicht sehen, da Mirokus Armband sie beschützt. Miroku greift den Youkai an und versucht die echte Hime aus ihm heraus zu treiben. Schließlich gelingt es ihm und sie erkennen das wahre Gesicht des Youkai als dem eines wilden Hundes. Gemeinsam können sie ihn besiegen, aber Sangos Hiraikotsu geht dabei etwas kaputt. Nachdem sie den Youkai besiegt haben, kann die Seele der Hime ins nächste Leben gehen.

Folge 057
 
jap. Titel: subete wa dougenkyo no yoru ni zenben
dt. Titel: Alles über die Nacht im Dougenkyo - Teil I
Zusammenfassung: Inu-Yasha und Kagome streiten mal wieder. Sie will zurück in ihrer Zeit, weil sie einige wichtige Klausuren zu schreiben hat. Inu-Yasha ist mal wieder bar jedem Verständnisses dafür und trotzig wie ein kleines Kind. Kagome versucht trotzdem ihn zu überzeugen. Nur drei Tage will sie wegbleiben. Plötzlich mischt sich auch Sango ein. Sie will sich ebenfalls drei Tage freinehmen um ihren Knochenboomerang zu reparieren. Zusammen mit Kirara macht sie sich auf den Weg. Inu-Yasha stimmt zu und zusammen mit Shippou und Miroku machen sie isch auf den Weg ins Dorf.
Auf dem Rückweg fühlt Kagome plötzlich etwas Merkwürdiges und Shippou angelt einen merkwürdigen Pfirsich aus dem Wasser, der das Gesicht eines Menschen zu tragen scheint (Ninmenka). Miroku erklärt, dass dies ein Zeichen sei, dass weiter oben am Flußlauf ein großer Kampf wäre. Kagome will es untersuchen. Inu-Yasha ist stinkig, weil sie erst nach Hause will und jetzt doch nicht. Er hat keine Lust, aber da alle gehen, folgt er ihnen schließlich. Sie kommen an eine hohe Klippenwand, auf der ein einzelner Baum steht. Der Ninmenka-Baum, von dem die Früchte stammen. Inu-Yasha hastet allein die Klippen rauf. Kagome ist freilich sauer, weil sie ja mit will, aber Shippou erklärt ihr schnell, dass Inu-Yasha es nicht ohne Grund eilig hat - der Neumond steht vor der Tür und damit die Nacht in der Inu-Yasha zum Menschen wird.
Oben auf dem Berg trifft Inu-Yasha auf einen Typen, der sich als Sennin ausgibt. Er riecht den Geruch der Toten an dem Kerl. Sofort greift Inu-Yasha an, doch Tessaiga wird von ihm einfach zurückgeworfen. Auch das Kaze no Kizu hat keine Wirkung. Der Fremde wehrt es mit einigen Blumen, die aus seinem Stab kommen ab. Der Sennin öffnet die Flasche und Inu-Yasha ist plötzlich geschrumpft ud wird in die Flasche gesaugt. Zur gleichen Zeit bringt Shippou Kagome und Miroku den Berg rauf (als Ballon). Sie gelangen in das Haus des Sennin und entdecken eine Art Miniarturwelt, in der wirklcihe Menschen leben. Alles um sie herum scheint plötzlich größer zu werden - auch die Shikon-Scherben. Kurz darauf finden sich die drei in der Miniaturwelt wieder. Die Leute dort, wollen ihnen aber nicht helfen, wieder raus zu kommen. Sie sagen, sie würden trainieren um Sennin zu werden.
Inu-Yasha ist noch in der Flasche - ohne Tessaiga. Seine Krallen können an der Wand nichts ausrichten, aber er muss weiß, dass er möglichst schnell aus der Flasche raus muss. Da geht die Sonne unter und seine Haare verfärben sich - er ist ein Mensch. Bei der Box mit der Miniaturwelt findet der Sennin unterdessen die Shikonscherben. Er selbst trägt eine am Bauch und fügt die anderen hinzu. Dort erfahren Kagome und die beiden anderen von einem Samurai, dass der angebliche Sennin mit dem Pfirsichbaum gesprochen hat. Offenbar will der Sennin von dem Ninmenka-Baum das Elexier der ewigen Jugend.
In der Flasche hat Inu-Yasha ganz andere Probleme. Die Flüssigkeit kann ihn als Mensch verletzten udn mit der Scheide allein kann er gegen die Wand nichts ausrichten. Da benutzt er die Scheide und ruft Tessaiga zu sich. Das Schwert beginn zu fliegen und durchstößt die Flasche. Als der Sennin es rauszieht kann auch Inu-Yasha entfliehen. Doch noch immer ist er ein Mensch. Sein Faustschlag kann nicht viel ausrichten, zumal der Sennin Shikon-Scherben trägt. Inu-Yasha bemerkt sie und erkennt, dass Kagome offenbar in Gefahr ist. Doch der Sennin verwandelt seinen Körper in Stein und wirft sich auf Inu-Yasha. Da der ein Mensch ist, kann er dem Angriff nicht viel entgegensetzen. Auch Kagome und die anderen sehen keinen Ausweg mehr aus der Box.

Folge 058
jap. Titel: subete wa dougenkyo no yoru ni kouben
dt. Titel: Alles über die Nacht im Dougenkyou, Teil II

Zusammenfassung: Inu-Yasha ist nach dem Angriff des Sennins schwer verletzt. Als er wieder zu sich kommt, ist er mit den Wurzeln des Ninmenka-Baumes gefesselt. In seiner Angst um Kagome verrät er, dass sie da ist. Damit bringt er sie jedoch nur noch mehr in Gefahr, da der Ninmenka-Baum sich am liebsten von jungen Frauen ernährt. der Sennin geht zu der Mini-Welt-Box. Dort haben Kagome und die anderen etwas vorbereitet, um aus der Welt zu entfliehen.Ihr Versuch gelingt. Sie machen ein Loch in die Wand. Doch genau zu diesem Zeitpunkt ist der Sennin da und greift sich Kagome. Sie verliert das Bewußtsein und der Sennin bringt sie zu Inu-Yasha.
Unterdessen entfliehen Miroku und Shippou, aber sie sind genau wie Kagome noch immer winzig. Inu-Yasha kommt zu sich und sieht, wie der Sennin Kagomes Sachen auf den Boden wirft. Er wird wütend und ist in Sorge um Kagome, die angeblich schon Futter für den Baum geworden ist. Verzweifelt versucht er sich los zu reißen. Miroku (noch immer klein) hilft ihm dabei, so dass sich die Wurzeln lösen und Inu-Yasha freikommt.
Die beiden sagen ihm auch, wo Kagome ist. Die wacht in einem Bad mit den Pfirsichen auf (nackt :D ). Genau da stürmt Inu-Yasha rein, sie steht auf und sie sehens ich an - er hat alles gesehen *gg*.
Er gibt ihr seine Jacke und will gehen, doch er verliert gleich wieder das Bewußtsein. Als Kagome sich über ihn beugt tauchen Miroku und Shippo aus Inu-Yashas Haaren auf. Der schwer verletzte Inu-Yasha lehnt an der Wand, während kagome sich aus seiner Jacke provisorisch was zum Anziehen gemacht hat. Obwohl er so schwer verletzt ist, will er natürlich weiter kämpfen. Kagome hingegen schnappt sich Pfeil und Bogen und will selbst gegen den Sennin antreten.
Während sie draußen beratschlagen, wie sie fliehen können, spricht sie ein alter Mann an, der wie eine Blume aussieht. Er ist der echte Sennin und alte Meister des falschen. Er erzählt ihnen die Geschichte des falschen Sennins und des Ninmenka. Toukajin taucht auf und greift sie an. Inu-Yasha kann gegen ihn nicht wirklich etwas ausrichten, so schwer wie er noch immer verletzt ist. Der echte Sennin verrät ihm, dass der Saft der Ninmenka-Frucht Inu-Yasha heilen könnte. Aber der weigert sich eden Saft zu trinken, weil Menschen dafür geopfert wurden. Stattdessen greift er erneut an und Toukajin erwischt ihn. Kagome schießt um ihm zu helfen mit einem Pfeil auf Toukajins Scherben. Aber der Bogen bricht, bevor sie schießen konnte.
Inu-Yasha bekommt einen Dorn zu fassen und rammt ihn Toukajin ins Auge. Der alte Sennin opfert sich und verwandelt sich in einen Pfeil und einen Bogen. Sie nimmt beides und schießt genau auf die drei Shikon-Scherben in Toukajin. Der Pfeil trifft ins Ziel und die Scherben fliegen aus dem Körper. Doch Toukajin ist noch nicht erledigt. Er stürmt auf Kagome zu. Gerade noch rechtzeitig wirft sich Inu-Yasha gegen ihn, doch beide stürzen zusammen in den Abgrund. Zur gleichen Zeit verleibt sich der Baum die Scherben ein und fängt beide auf. Er will ihnen jedoch nicht helfen, sondern sie als Dünger benutzen - Toukajin zuerst. Als er sich Inu-Yasha einverleiben will, geht endlich die Sonne auf...
Irgendwo hat er plötzlich Tessaiga her und kann das Kaze no Kizu benutzen um den Baum endgültig zu besiegen und die drei Scherben zurück zu bekommen. Damit werden auch Shippou und Miroku wieder groß. Miroku beschreit schon shcon seinen Tot, Shippou heult sich die Augen aus und Kagome ist am verzweifeln bzw. verflucht seine Dummheit, als der Hanyou wieder auf dem Berg auftaucht und ishc aufregt, dass sie alle sagen, er sei ein Dummkopf.


Folge 059
jap. Titel: bishoujo shimai no deshiiri shigan
dt. Titel: die freiwilligen, hübschen Auszubildenden-Schwestern (oder so ähnlich ^^; )
Zusammenfassung: Kagome ist aus ihrer Welt zurück und hat allen etwas mitgebracht. Sango ist jedoch noch nicht zurück... Sie schmiedet noch immer an ihrem Knochenboomerang, als plötzlich zwei Mädchen bei ihr auftauchen. Die beiden Mädchen sagen, dass sie von ihr ausgebildet werden wollen, um ihr Dorf gegen böse Dämonen verteidigen zu können. Sango glaubt ihnen und nimmt sie auf, obwohl sie eigentlich gar keine Zeit dafür hat.
Die Mädchen betrügen sie jedoch und versuchen mit einigen Dämonen-Knochen zu fliehen. Sango erwischt sie dabei, doch die Mädchen entkommen. Sie macht sich Sorgen, weil die Knochen noch nicht gereinigt sind und folgt den Mädchen. Es stellt sich heraus, dass das Dorf der Mädchen überfallen wurde und ihr Vater dabei umkam. Er hat den Mädchen gesagt, sie sollen stark sein und die Mädchen hatten das so verstanden, dass sie die Dämonen vernichten sollen, selbst wenn es sie das Leben kosten sollte. Aber Sango erklärt ihnen schließlich, dass es eigentlich sein Wunsch gewesen war, dass sie ihr Leben glücklich und zufrieden leben und nicht, dass sie ihr Leben für ein totes Dorf opfern. Die Mädchen glauben ihr schließlich und Inu-Yasha und die anderen tauchen gerade noch rechtzeitig auf, um sie alle vor den Dämonen aus den Knochen zu beschützen.

Folge 060
jap. Titel: kuro miko kojuunen no noroi
dt. Titel: Die schwarze Miko - Fluch der 50 Jahre
Zusammenfassung: Die Priesterin Tsubaki führt ein Ritual aus. Dabei spricht sie plötzlich Kagura an und bietet ihr im Namen narakus einen Auftrag an. Tsubaki nimmt an und lässt sich von Kagura zu Naraku bringen. In seinem Auftrag soll sie das Shikon no Tama verunreinigen und damit Kagome kontrollieren.
Kagome ist unterdessen in ihre Zeit zurückgekehrt und muss sich da mit ganz anderen Problemen beschäftigen. Viel Zeit hat sie dafür allerdings nicht und auch wenn sie im Stoff inzwischen meilenweit zurückliegt, muss sie dennoch wieder ins Mittelalter zurückkehren. Dort haben unterdessen alle ein böses Gefühl, eine Vorahnung, als würde es furchtbares auf sie zukommen. Gerade als Kagome den Brunnen verlässt, wird sie von dem Geist einer Schlange gebissen. Doch als Inu-Yasha kurz darauf auftaucht, kann er nichts finden außer einem Shiki (Papiergeist).
Mit Kagomes Blut kann Kagura das Shikon no Tama verunreinigen. Im Dorf bemerkt Kagome, dass ihre drei Shikon-Scherben schwarz geworden sind und das Glas, in dem sie sich befinden zerspringt. Die Scherben dringen in sie ein und Kagome verliert das Bewußtsein. Damit untersteht sie Tsubakis Kontrolle. Während Sango und Miroku versuchen Tsubaki zu finden, bleibt Inu-Yasha bei Kagome, die ihn jedoch mit Pfeil und Bogen angreift. Sie fleht ihn anzu fliehen, doch Inu-Yasha bleibt. Miroku und Sango finden die Miko, doch sie können die Barriere nicht durchdringen.

Folge 061
jap. Titel: arewareta kikyou to shikigamitsukai
dt. Titel: Kikyou und die Shikigami-Meisterin
Zusammenfassung: Sango und Miroku versuchen noch immer die Barriere zu durchbrechen, aber sie scheitern bei jedem Versuch erneut. Da entdeckt Sango Kikyo, die sich der Barriere nähert. Sie hat etwas gespührt, das sie von früher kennt und durchquert die Barriere ohne Probleme, nachdem sie Inu-Yashas Freunde gesehen hat. Kagome kämpft unterdessen gegen Tsubakis Fluch an, doch es sieht nicht gut für Inu-Yasha aus. Er läuft zu Kagome und der Pfeil löst sich. Getroffen sinkt Inu-Yasha zusammen.
Just inh diesem Moment taucht Kikyo bei Tsubaki auf und tötet Narakus Puppe. Der beobachtet das Geschehen durch Kannas Spiegel. Offenbar hat Kagome nicht richtig getroffen und nur Inu-Yashas Arm gestreift. Sie bricht zusammen. Die Stimme in ihrem Kopf hat aufgehört. Sie will, dass Inu-Yasha sie zum Shikon no Tama bringt.
Dort ist Kikyo bereits angekommen und stellt Tsubaki zur Rede. Es ist ihr egal, was mit Kagome oder Tsubaki geschieht.
Inu-Yasha und Kagome erreichen sie und Kagome schießt mit einem reinigendem Pfeil auf die Barriere. Drinnen bemerkt Tsubaki, dass das Shikon no Tama bereits dabei ist sich zu reinigen, allein, weil Kagome sich nähert. Die Barriere fällt und die Hütte ist schutzlos. Tsubaki erkennt, dass ihr Versuch, Inu-Yasha zu töten gescheitert ist. Kikyo bemerkt, was Tsubaki vor hatte und wird wütend. Sie stellt klar, dass sie die einzige ist, die das Recht hat Inu-Yasha zu töten. Kurz darauf verschwindet sie.
Tsubaki verlässt die Hütte und stellt sich den versammelten Freunden. Inu-Yasha will sie angreifen,k doch Tsubaki hat noch immer Gewalt über Kagome und versucht erneut sie zu kontrollieren. Sie setzt die Kräfte ihres Youkais ein und greift Inu-Yasha an. Ein Hunde-Youkai (ähnlich der echten Form von Sesshoumaru) erscheint. Sie zwingt Inu-Yasha dazu nur mit seinen Krallen zu kämpfen, sonst will sie Kagome töten.

Folge 062
jap. Titel: sokoshirenu tsubaki no jubaku
dt. Titel: Tsubakis unendlicher Fluch
Zusammenfassung: Der Kampf zwischen Inu-Yasha und Tsubakis Youkai geht weiter. Da er sein Schwert nicht benutzen kann, ist das für Inu-Yasha gar nicht so einfach. Auch Miroku versucht vergeblich sich einzumischen. Kagome scheint es unterdessen schlechter zu gehen.
Sie selbst träumt davon, dass sie nie durch den Brunnen gegangen ist. zwar hat sie noch alle Erinnerungen an diese Zeit, doch alle in ihrer normalen Umgebung (Opa, Souta, Mama usw.) sagen, dass sie nie weg gewesen ist. Sie trifft ihre Freunde, ohne dass sie sich gegenseitig erkennen. Und schließlich trifft sie auf Kikyo, die im Bogenschießclub ihrer Schule ist. Kikyo scheint sie erwartet zu haben und fordert sie auf mit dem Bogen zu schießen. Die Kikyo im Traum fragt plötzlich ob Kagome sie sei ("Bist du ich?"). Sie erklärt Kagome, dass sie so Inu-Yasha noch einmal töten wird und langsam beginnt Kagome sich zu erinnern. Sie erwacht und kann gerade rechtzeitig einen Pfeil abschießen um Tsubaki von Inu-Yasha abzulenken und ihn so zu retten. Inu-Yasha erledigt Tsubakis Youkai und den Shikigami. Doch Tsubaki lässt noch mehr Youkai aus ihrem Körper frei. Inu-Yasha töten einen nach dem anderen und auch Miroku und Sango mischen sich in den ungleichen Kampf ein. Doch es sind hunderte von Youkai, die auf sie zukommen. Der Shikigami greift unterdessen Kagome an.
Doch Kagome will sich nicht so einfach töten lassen. mit dem Bogen schlägt sie zu und reflektiert den Shikigami, der auf Tsubaki zurückfällt - genau wie damals bei Kikyo. Tsubaki lässt das Shikon no Tama fallen und fast augenblicklich reinigt es sich von selbst und die Scherben aus Kagomes Hals fallen raus. Tsubaki kann sich das Shikon no Tama schnappen und ihre Youkai wollen sie davon bringen. Doch Inu-Yasha benutzt Tessaiga und vernichtet den Großteil von ihnen. Trotzdem kann Tsubaki entkommen. Die Freunde kehren danach ins Dorf zurück.

Folge 063
jap. Titel: yokute o habasu kouhaku miko
dt. Titel: Die rote und die weiße Miko stellen sich in den Weg
Zusammenfassung: Tsubaki ist Inu-Yasha und den anderen entkommen. Sie erreicht einen alten Schrein, in dem sie einst ausgebildet wurde. Dort trifft sie auf zwei junge Mikos - Botan und Momiji. Sie macht den beiden Mädchen weiß, dass sie von einem gefährlichen Dämon verfolgt werden würde und die beiden stimmen zu, ihr zu helfen.
Kagome kann unterdessen das Shikon no Tama spüren. Kaede will sie begleiten, doch Inu-Yasha ist nicht gerade begeistert davon, aber machen kann er trotzdem nichts dagegen. Im Tempel rüsten sich Botan und Momiji (die im übrigen noch nie einen Dämon besiegt haben), zum Kampf gegen die bösen, bösen Dämonen Inu-Yasha, Kagome und co. Tsubaki hat jedoch andere Pläne. Sie will eine Geheimwaffe in die Finger bekommen, die sich in einem versiegelten Turm befindet.
Da taucht Kagura auf und will Narakus Shikon no Tama zurück. Doch Tsubaki will es nicht rausrücken. Inu-Yasha zu besiegen ist momentan ihr wichtigstes Ziel. Der erreicht etwa zur selben Zeit mit seinen Freunden eine Barriere, die die beiden Jung-Mikos aufgestellt haben. Die Barriere mag nicht viel her machen, doch Inu-Yasha als Hanyou kann sie nicht übertreten. Kaede und Miroku wollen sie beseitigen, als die beiden Mikos auftauchen. So richtig zum Kampf kommt es aber erst mal nicht, da sich die beiden Mädchen nicht so ganz sicher sind, was sie überhaupt vor sich haben - und Shippo und Kirara viel zu süss finden, um sie angreifen zu können XD Letztendlich entscheiden sie sich dummerweise genau für Shippo, dessen nettes Aussehen sie für einen cleveren Trick halten um sie in die Irre zu führen. Miroku macht mit seiner Grabscherei das ganze nur noch schlimmer.
Die Mikos greifen unterdessen mit Shikigami an, die jedoch nicht gerade stark sind - selbst Shippo kann sie ohne Probleme besiegen. Aber die Shikigami haben die Haare der Freunde gestohlen und wollen sie jetzt zu Shikigami machen. Heraus kommt... nunja, man könnte es wohl am ehesten als Inu-Yasha-Kagome-Chibi-Shikigami bezeichnen X'D (siehe Episodenbild)
So ganz harmlos, wie sie aussehen, sind die Chibis jedoch nicht... da sie genau die gleichen Fähigkeiten haben wie ihre Vorlagen. Außerdem benutzen die Mikos ihre Kräfte um die Youkais (und damit auch Inu-Yasha) bewegungslos zu machen. Doch Inu-Yasha kann die Chibis schließlich doch besiegen.
Tsubaki hat im Tempel ihr Ritual fast beendet. Damit will sie ein sehr starkes Monster rufen, das schon seit über 100 Jahren im Tempel gefangen ist. Als Inu-Yasha und die anderen eintreffen hat Tsubaki eben den versiegelten Turm geöffnet.

Folge 064
jap. Titel: tahou tou no kyodaina oni
dt. Titel: Das riesige Monster vom Tahou-Turm
Zusammenfassung: Die Freunde erreichen den Turm, in dem das Monster eingesperrt war. Tsubaki will das Shikon no Tama benutzen, um ihn zu kontrollieren. Unterdessen kümmern Miroku und Shippo sich um die beiden jungen Mikos. Die finden sich erstaunlich schnell mit dem Gedanken ab, dass Youkai wie Shippo und Kirara nicht zwangsläufig auch böse sein müssen...
Am Turm treffen sie auf Tsubakis Shikigami-Oni, doch Inu-Yasha kann ihn besiegen. Kagura flieht, nachdem sie trotz ihrer Einmischung nichts ausrichten konnte. Tsubaki beschwört den echten Oni und nimmt ihn in sich auf. Inu-Yasha und die anderen können gerade noch rechtzeitig aus dem Turm fliehen, als sie sich die Kräfte des Dämons zu eigen macht und plötzlich riesig wird. Zur gleichen Zeit treffen auch Miroku, Shippo, Kirara und die beiden Mädchen ein.
Tsubaki kreift an und konzentriert sich hauptsächlich auf Inu-Yasha der mit Tessaiga zurückschlägt, aber nicht viel Erfolgt damit hat. Selbst das Kaze no Kizu hat kaum eine Wirkung auf das Monster. Auch Mirokus Kazaana und Kagomes Pfeil können nichts ausrichten. Schließlich versucht Tsubaki sogar Inu-Yasha zu absorbieren. Aber der weigert sich und kann sich ihr widersetzen. Er benutzt das Bakuryuha gegen Tsubaki und kann sie so besiegen. Als Tsubaki noch einmal zum Angriff ansetzen will, kommt eine von Narakus Giftfliegen aus ihrem Auge und stiehlt das Shikon no Tama. Kagura schnappt es sich und flieht. Tsubaki ist sofort wieder alt und zerfällt schließlich zu Staub.

Folge 065

jap. Titel: saraba seishon no hibi
dt. Titel: Abschied von den Tagen der Jugend
Zusammenfassung: Die Freunde sind gerade mal wieder unterwegs, als sie plötzlich ein starkes Youki spühren - ein Dämon nähert sich. Sango, Miroku und Inu-Yasha greifen an, doch ein Schlag von Miroku und der Tausendfüßler ist Geschichte. Da tauchen plötzlich Dorfbewohner auf und feiern Miroku als Sieger. Sie laden Miroku und seine Freunde ein zu bleiben, aber Miroku lehnt ab. Als der Dorfvorstehen jedoch die jungen und hübschen Damen im Dorf erwähnt, überlegt Miroku es sich plötzlich anders...
Im Dorf werden die Freunde fürstlich verköstigt. Plötzlich taucht auch wieder Miyouga auf. Er erzählt, dass er erst mal einigen sehr gefährlichen Dingen entkommen mußte. Inu-Yasha interessiert das jedoch wenig. In der Nacht wacht Miroku plötzlich auf, als jemand in sein Zimmer kommt. Es stellt sich heraus, dass es der Sohn des Dorfvorsteherst ist, der schlafwandelnd auf Toilette muss... Als Miroku wieder schlafen geht, findet er jedoch keine Ruhe, denn kurz darauf, kommt schon wieder jemand. Diesmal ist es jedoch Sango. Die Gelegenheit kann ers ich nicht entgehen lassen, doch Sango greift ihn mit dem Hiraikotsu an.
Inu-Yasha wacht von dem Krach auf und sieht die beiden. Da bemerkt Miroku, dass Sango schlafwandelt. Inu-Yasha hält sie gerade noch rechtzeitig auf, bevor sie Miroku töten kann. Miyouga, der in Mirokus Sachen gewesen war, verzieht sich kurz darauf. Die Freunde beschließen dann, das Grab des Tausendfüßlers zu kontrollieren, weil dessen Geist eventuell dafür verwantwortlich war. Sie versiegeln ihn erneut und begraben ihn wieder.
Da steht Miroku plötzlich vor den beiden Mädchen und greift Sango an. Sein Ziel ändert sich jedoch ganz plötzlich auf Kirara und Shippo, als Miyouga von Sango zu Shippo springt. Da spührt Inu-Yasha etwas und ein weiterer Tausendfüßler taucht auf. Er (bzw. sie) greift Sango an. Inu-Yasha benutzt das Kaze no Kizu und erledigt ihn mit Leichtigkeit. Doch kurz darauf benimmt sich auch Inu-Yasha SEHR merkwürdig...
Er hüpft Kirara und Shippo hinterher und brüllt was von wegen, wie lange "er" noch auf ihnen reiten will. Und dann ruft er endlich seinen Namen - er ist hinter Miyouga her. Er bringt Kirara zum Halten und Shippo fliegt ihm direkt vor die Füße. Anstatt ihn anzugreifen, fängt Inu-Yasha aber plötzlich an sich auszuziehen und säuselt was davon, dass er "Shippo" sein "erstes Mal" schenken möchte. Der ist voll in Panik und bittet Inu-Yasha um Gnade. Gerade noch rechtzeitig kommt Kagome und lässt ihn erst mal Platz machen, wodurch Inu-Yasha wieder normal wird. Ein weiblicher Floh-Geist taucht auf. Sie ist Miyougas Verlobte - und nicht viel jünger als er. Miyouga ist gar nicht begeistert, aber die Freunde beschließen, die beiden gleich auf der Stelle zu verheiraten. Doch der Alte kann entkommen, bevor es zu spät ist.

Folge 066
jap. Titel: Naraku no kekkai - kagura no kesshin
dt. Titel: Narakus Barriere - Kaguras Entscheidung
Zusammenfassung: Sesshoumaru ist mit Rin und Jaken unterwegs. Als eine Sternschnuppe vom Himmel fällt, wünscht sich Rin, dass sie immer mit Sesshoumaru zusammen bleiben kann. Der spührt unterdessen, dass die Dämonen in der Gegend sehr unruhig sind. Auch Kagura sitzt draußen und beobachtet den Himmel. Da sieht sie einige Dämonen, die Narakus Barriere durchdringen um zu ihm zu gelangen.
Auch die Wölfe sind noch auf der Suche nach Narakus Schloß. Kouga meint, er könnte Narakus Schloß spüren, aber bisher haben sie es noch nicht gefunden. Noch immer brennt er darauf, sich an Kagura und Naraku für den mord an seinen Kammeraden zu rächen. Nicht weit entfernt sind Inu-Yasha und die anderen unterwegs. Da mal wieder ein Neumond ansteht lassen Inu-Yashas Riech-Fähigkeiten bereits nach und erschweren dadurch ihre Suche nach Naraku. Plötzlich nähert sich ein kleiner Tornado und fegt voll über Inu-Yasha hinweg. Der Tornado stellt sich als Kouga heraus... Nach kurzem Streit mit Inu-Yasha macht sich Kouga auf, um Narakus Schloss zu finden. Inu-Yasha ist nicht gerade begeistert, weil er Naraku natürlich zuerst findenw ill.
Kagura its unterdessen ins Schloss zurück gekehrt. Kanna zeigt ihr Kouga, wie er sich dem Schloss nähert. Kanna sagt, dass Naraku nicht hier wäre. Auch Kagura fällt auf, dass Naraku relativ regelmäßig verschwindet.
Draußen sehen die Wölfe einen ganzen Haufen Skelette und Kagura, die sie angreifen. Kagura will die Gelegenheit nutzen, um die Shikon-Scherbe von Kouga zu holen, an die sie das letzte Mal nicht herangekommen ist. Ein erbitterter Kampf zwischen Kouga und Kagura entbrennt, wobei Kouga sich jedoch nicht wirklich durchsetzen kann. Kagura erwischt ihn mit einem Tornado aus Totenschädeln, der Kouga völlig umschließt. Seine Kammeraden könenn nur zusehen, weil sie viel zu schwach sind. Genta läuft loß um Hilfe zu holen.
Inu-Yasha und die anderne haben eine Hütte gefunden, in der sie übernachten können. Da Neumond ist, hat sich Inu-Yasha wieder in einen Menschen verwandelt. Er ist aber immernoch sauer, wegen Kouga und vor allem, weil Kagome immer auf seiner Seite ist. Da tauchen Genta und die anderen auf. Kagome schickt Inu-Yasha in die Hütte, damit die Wölfe ihn nicht so sehen. Von drinnen belauscht er jedoch ihr Gespräch.
Es interessiert ihn herzlich wenig, was die Wölfe denken. Er zieht ihnen eins über und droht ihnen, sie zu töten, wenn sie irgendjemandem etwas verraten sollten. Kouga ist zur gleichen Zeit noch immer in Kaguras Angriff gefangen. Schließlich findet er jedoch einen Weg und kann kurzzeitig entkommen. Da greift Kagura ihn jedoch erneut mit den Totenschädeln an. Er verliert dabei seine zwei Scherben.
Da tauchen Sango und Miroku auf und retten Kouga - die Scherben sind jedoch verloren. Genta und die Wölfe tauchen auf und erkennen, was passiert ist. Auf dem Rückweg macht Kagura sich wieder Sorgen darum, dass Narakus Barriere nachgelassen hat. Sie sucht sich ein ruhiges Plätzchen um nachzudenken.
Sie überlegt, ob sie nicht weglaufen könnte, jetzt wo Naraku nicht da ist. Doch dann erinnert sie sich, dass ihr Herz immer in Narakus Gewalt sein wird und er sie jederzeit töten kann, wenn er es will, weil sie ein Teil seiner Selbst ist. Plötzlich fällt ihr Sesshoumaru ein und sie faßt den Entschluß ihn dazu zu benutzen, Naraku umzubringen, weil sie selbst das nicht kann. Naraku jedoch scheint genau zu wissen, was Kagura vor hat.
Die findet Sesshoumaru recht schnell. Sie will ihm einen Handel vorschlagen. Er bekommt die zwei Shikon-Scherben, wenn Sesshoumaru dafür Naraku tötet und sie befreit.

Folge 067
jap. Titel: fukiareru uragiri no kaze
dt. Titel: Der zerstörerische Wind des Betruges
Zusammenfassung: Sesshoumaru lehnt Karakus Handel ab. Zwar versucht Kagura ihn an seiner Ehre zu packen, indem sie ihm vorwürft, er hätte nur Angst, doch Sesshoumarus Begründung ist einfach: Er hat kein Interesse daran Kagura zu helfen und das Shikon no Tama wollte er noch nie haben.
Zur gleichen Zeit versorgt Kagome - sehr zu Inu-Yashas Verdruß - Kougas Wunden vom letzten Kampf gegen Kagura. Sehr zu Inu's Leidwesen kommt Kouga auch noch mit auf die Suche nach Naraku. Da Kagome die Scherben bei Kagura spühren kann, weiß sie auch, dass Kagura die Scherben nicht sofort zu Naraku gebracht hat.
Miroku vermutet unterdessen, dass Narkus Mensch-Zeit genau die selbe ist, wie bei Inu-Yasha. Auch seine Kraft lässt an einem Tag im Monat nach und da seine Barriere schwächer wird, scheint dieser Tag entweder auch bei Neumond oder in den Tagen herum zu liegen. So ganz machtlos ist Naraku jedoch nicht, denn durch Kannas Spiegel beobachtet er Kagura sehr genau.
Kouga trennt sich von den anderen und läuft vor. Kirara wirft auf Sangos Befehl Inu-Yasha ab und Miroku schlägt ihn K.O., damit er in seiner Mensch-Form nicht kämpft und sich wohlmöglich in tödliche Gefahr bringt. Kurz darauf erreicht Kouga Kagura und fordert seine Scherben zurück. Sie weigert sich und Kouga greift trotz der fehlenden Scherben an. Eine Chance hat er so freilich nicht. Trotzdem will er nicht, dass Sango und die anderen ihm helfen.
Plötzlich tauchen Narakus Youkai aus dem Himmel auf. Auch Kagura ist klar, was das bedeutet. Sango nimmt sich der Youkai an, doch es sind hunderte. Kagura ist abgelenkt, weil sie nicht sicher ist, warum die Youkai hier sind und lässt bei einem von Kougas Angriff die Scherben fallen. Kouga kann sie fast schnappenb, als Kagura mit ihrem Fujin no Mai angreift.
Obwohl er ein Mensch ist, mischt Inu-Yasha sich ein und will die Scherben holen. Er läuft los und just in diesem Augenblick kommt die Sonne heraus. Alle anderen hoffen, dass sie rechtzeitig aufgeht, bevor Kagura Inu-Yasha als Mensch sieht. Schwer verletzt sinkt Kouga zu Boden. Gerade setzt Kagura zum letzten Schlag gegen ihn an, als Inu-Yasha sich schützen vor ihm aufbaut. Kagura sieht die schwarzen Haare und nur zwei Sekunden später ist die Sonne aufgegangen und Inu-Yasha wieder ein Hanyou. Er zieht Tessaiga und macht sich zum Angriff bereit, doch Kagura hat ihn als Mensch gesehen.
Inu-Yashas Kaze no Kizu macht Kaguras Wind leicht zunichte, doch Narakus Youkai werfen sich in die Bahn und schützen Kagura, so dass sie entkommen kann. Kouga schnappt sich in der Zwischenzeit seine zwei Shikon-Scherben, bevor Inu-Yasha daran denkt. Bevor sie es sich versehen, verschwindet Kouga auch schon wieder.
Wieder im Schloß angekommen, folgt Kagura Kanna in den Keller, wo sie auf Naraku bzw. dem, was er momentan ist, trifft. Er zieht sie hinab und stellt sie zur Rede. Er droht ihr, sie sich wieder einzuverleiben. Zwar gibt er ihr noch eine Chance, aber macht auch klar, dass das ihre letzte sein wird. Allerdings erzählt sie ihm nichts von Inu-Yashas Geheimnis.

Folge 068
jap. Titel: shippou e ikari no ryousen jou
dt. Titel: Shippos großer Kampf der Wut
Zusammenfassung: Shippo geht gerade seinen Tagträumen durch, als er plötzlich zum Duell herausgefordert wird von Souten dem Donnerdämon. In einem ziemlich zerfallenen Haus lebt Souten zusammen mit einer... Wolke. Souten ist ein Sprößling der Donnerdämonen-Familie und hat Shippou herausgefordert. sie erinnern sich wieder an Hiten und Manten, die Shippous Vater getötet haben. Offenbar ist Souten überzeugt, dass Shippou die Brüder auf dem Gewissen hat.
Die anderen wollen Shippou helfen, doch der lehnt ab - ist aber nicht wirklich von seinem Sieg überzeugt, genauso wie der Rest der Freunde. Dementsprechend langsam kommen sie vorwärts. Es dauert auch nicht lange, bis Inu-Yasha die Geduld verliert und Shipppou einfach vorwärts schiebt. Zwar versucht Shippou stark zu wirken, aber im Grunde schlottert er nur so vor Angst. Auf ihrem Weg stürzt plötzlich - dank Koryus Nachhilfe - ein Felsen auf die Gruppe herunter und trennt Shippou von den anderen. Koryu fängt ihn ein und bringt ihn zu Souten. Danach soll Koryu den restlichen Plan ausführen um Shippous Freunde daran zu hindern, ihm zu Hilfe zu kommen. Kirara wird "betrunken" gemacht, Miroku und Sango fallen in eine Grube. Bei Inu-Yasha und Kagome versagt der Plan jedoch.
Unterdessen "bekriegen" sich Souten und Shippou mit Bildern, die den jeweils anderen beleidigen sollen. Dabei bemerkt Souten Shippous Malkreide und will sie unbedingt haben. Shippou will sie aber natürlich nicht rausrücken - jedenfalls nicht, so lange er gefangen ist.
Shippou schlägt vor, dass der Sieger ihres Kampfes die Kreide bekommt.
Inu-Yasha kann K oryu fangen, schlägt ihn jedoch dreimal und Koryu kann sich in eine Wolke verwandeln. Er greift mit Blitzen an. Tessaiga kann nichts gegen ihn ausrichten. Zur gleichen Zeit fangen Shippou und Souten ihr Duell an. Als Koryu auf Kagome einen Pfeil abschießt, wirft Inu-Yasha sich dazwischen und wird getroffen... allerdings hat der Pfeil keine Wirkung, sie sind nur Fälschungen und keine echten Blitze. Eher ein gutes Heilmittel für Rückenschmerzen. Inu-Yasha schnappt sich die Wolke und haut dreimal drauf, schon ist Koryu wieder ein Winz-Drache.
Das "Duell der Spielzeuge" geht unterdessen weiter. Sowohl Shippou als auch Souten benutzen die gleichen schwächelnden Techniken, wie sie offenbar bei Youkai-Kindern üblich sind.
Da taucht Inu-Yasha mit Koryu auf. Der ist erst mal entsetzt über den Winzling von Souten. Kagome findet Souten eher süss als gefährlich und hebt "ihn" hoch, wie ein kleines Kind (sie behandelt "ihn" auch so). Kagome fragt, wie alt der kleine Junge wohl sein mag und "er" antwortet wütend, dass "er" ein Mädchen ist. Shippou ist geschockt, geht es doch gegen seine Ehre sich mit einem Mädchen zu "prügeln".
Shippou gibt freiwillig auf und überläßt Souten die Malkreiden. Auch Sango und Miroku haben sich aus der Grube befreit und Kirara ist wieder normal. Souten malt zufrieden und scheint sich so ein GANZ kleines bisschen in Shippou verguckt zu haben - oder sie braucht sehr dringend eine Brille, geht man davon aus wie sie Shippou gemalt hat.

Folge 069
jap. Titel: kaononai otoko no kyoufu
dt. Titel: Terror des gesichtslosen Mannes
Zusammenfassung: Kagome ist in ihrer Zeit und geht zur Schule - genauer gesagt, schreibt sie einen Mathetest. ihre Freundinnen wollen sie etwas aufmuntern, nachdem sie den Test mit Sicherheit verhauen hat. Deprimiert geht sie mit ihren Freundinen zu Wacdals, wo sie sich über Kagomes "Verehrer" unterhalten. Am nächsten Tag will Kagome nach der Schule wieder ins Mittelalter zurückgehen.
Dort warten ihre Freunde bereits auf sie. Auch Naraku rührt sich mal wieder. Er spaltet einen Teil von sich ab, der unbedingt von ihm loskommen will und läßt ihn zurück. Auf Kannas Frage, ob das ihr kleiner Bruder ist, antwortet er nur, dass der dort anders als sie wäre. Der Schleimball kommt zu einigen Soldaten, die ihn angreifen. Dort verwandelt er sich plötzlich in die Form eines Menschen (genauso wie Naraku, inklusive Narbe), der jedoch kein Gesicht hat. Er tötet die Soldaten und nimmt sich ihre Gesichter.
Am nächsten Tag kommen Inu-Yasha und die anderen an die Stelle, weil Inu-Yasha seinen Geruch aufgenommen hat. Der Gesichtslose ist jedoch mit keinem der Gesichter zufrieden, die er gestohlen hat. Plötzlich taucht ein Mönch mit seinem Schüler auf und stellt ihn zur Rede, was er da tun würde. Der Gesichtslose greift ihn an. Zunächst kann der Mönch sich wehren, doch dann verliert auch er sein Gesicht... der Schüler kann entsetzt fliehen.
Er nimmt sich die Kleidung des Mönchs - zumindest einen Teil davon - und zieht weiter. Als nächstes besorgt er sich mehr Kleidung, ein Pferd und ein Schwert. Er reitet durch die Gegend und tötet scheinbar völlig wahllos. Aber das alles macht ihn nicht wirklich glücklich. Er will mehr, aber er weiß selbst nicht, WAS er überhaupt haben will.
So gelangt er zu Kaedes Dorf, wo sich ihm jedoch Inu-Yasha in den Weg stellt. Kagome macht sich unterdessen auf den Weg ins Mittelalter. Der Gesichtslose zeigt bei seiner Unterhaltung mit Inu-Yasha und den anderen keine Reue. Das macht Inu-Yasha nur noch wütender und die beiden beginnen zu kämpfen. Inu-Yasha schlägt ihm einen Arm ab, doch da tauchen die Giftbienen auf und verbinden sich zu einem neuen Arm. Jetzt kann er den Arm ähnlich Ästen ausfahren und greift damit die Freunde an. Inu-Yasha wird in den Hals getroffen. Da taucht plötzlich Kagome auf.
Der Gesichtslose erinnert sich an Kikyou als er sie sieht und wie sie ihn (bzw. Onigumo) gepflegt hat. Inu-Yasha nutzt seine kurzzeitige Verwirrung und greift an. Doch die Verwirrung dauert nur kurz und der Gesichtslose stürmt auf Kagome zu. Er bekommt sie zu greifen und hält sie mit seinem "Baum"-Arm fest.

Folge 070
jap. Titel: yomigaetta onigumo no kioku
dt. Titel: Onigumos zurückgekehrte Erinnerung
Zusammenfassung: Der Gesichtslose hält Kagome noch immer gefangen, doch Inu-Yasha schlägt mit Tessaiga seinen Arm los und sie ist frei. Wieder tauchen Giftbienen auf und heilen den Arm. Kagome kann fliehen und Inu-Yasha stellt sich ihm in den Weg. Der Gesichtslose ist jedoch stark. Nachdem Inu-Yasha das Kaze no Kizu eingesetzt hat, ist er verschwunden. Trotzdem haben sie alle ein schlechtes Gefühl bei der Sache. Kaede taucht auf und fragt, was los ist.
In einem anderen Dorf kümmert Kikyou sich um einige Alte und Verletzte. Auch der Schüler des Mönches ist aufgetaucht. Er ist noch immer vollkommen verängstigt und verstört. Er kann sich jedoch noch an die Spinne auf seinem Rücken erinnern und Kikyou weiß sofort, mit wem sie es zu tun hat.
Naraku beobachtet sie durch Kannas Spiegel. Wieder erinnert er sich an ihre Worte, dass Onigumo noch immer in seinem Herzen ist und er deshalb kein echter Youkai sein könnte. Im Keller ist Kagura angekettet und wartet. Naraku gibt ihr eine weitere Chance. Sie soll Musou (den Gesichtslosen) finden und Inu-Yasha sagen, wo er ist.
Der ist plötzlich wieder am Leben und glaubt bei dem Namen "Inu-Yasha" sich an etwas zu erinnern. Der will, dass Kagome vorererst in ihre eigene Zeit zurückkehrt, wo sie sicher ist. Sie ist sich nicht sicher, ob sie das tun sollte.
Musou ist inzwischen unterwegs und nimmt einem Soldaten seine Kleidung ab. Er kommt zu der Höhle, wo Onigumo einst von Kikyou gepflegt wurde. Kaede will die Höhle auch überprüfen und sagt Kagome jedoch, dass sie nach Hause gehen soll. In der Höhle erinnert Musou sich daran, dass er schon einmal hier gewesen ist.
Inu-Yasha suchen Musou und treffen auf Kagura. Sie will ihnen sagen, wo Musou ist. Natürlich will Inu-Yasha ihr nicht so recht glauben. Doch sie verrät ihnen, dass er in der Höhle ist, wo Onigumo und Kikyou sich zum ersten mal getroffen haben. Inu-Yasha ist nicht sicher, ob man ihr glauben kann. Trotzdem machen sie sich auf den Weg.
Kagome hat natürlich nicht auf Kaede gehört und ist ihr zur Höhle gefolgt. In der Höhle kann Musou sich daran erinnern, dass er Kikyou unbedingt wollte. Genau in dem Moment betreten Kaede und Kagome die Höhle. Er stürmt los und will sich Kagome schnappen. Kaede schießt auf ihn, doch Musou kann ihren Pfeil einfach abwehren. Sie erinnert sich an ihn und sagt, er sei Onigumo. Als Musou Kaede angreift, versucht Kagome ihn abzulenken. Als Musou sie fast hat, erscheint Inu-Yasha auf dem Plan. Erneut entbrennt ein Kampf zwischen den beiden, bei dem Musou klar im Vorteil zu sein scheint.
Kikyou trifft zur gleichen Zeit im Wald auf Naraku. Er will testen, ob er Onigumo endlich los geworden ist und sie töten kann. Doch der Test geht schief. Ganz offenbar ist er Onigumo noch nicht ganz los geworden. Dessen Geist kämpft als Musou noch immer gegen Inu-Yasha. Das Kaze no Kizu wirkt wieder nur kurzzeitig und beinahe hätte Musou Inu-Yasha erwischt, wenn Sango nicht eingegriffen hätte. Ein weiteres Kaze no Kizu und Musou ist vorerst Geschichte - jedoch nicht lange.
Von einem Hügel aus beobachtet Kagura den Kampf. Musou bekommt langsam Kontrolle über seinen Körper und verwandelt sich in eine Art Skorpion. Mit einem blitzschnellem Angriff gelingt es ihm Inu-Yasha aufzuspießen.

Folge 071
jap. Titel: mitsudomoe no shitou no hate
dt. Titel: der Kampf der Drei, bis zum Tod
Zusammenfassung: Inu-Yasha wurde von Musou aufgespießt und geht zu Boden. Aber er gibt noch lange nicht klein bei. Selbst als Musou ihn an der Kehle packt und erneut aufspießt, gibt er nicht auf. Er benutzt das Kaze no Kizu erneut und wieder zerberstet Musou. Dass er damit nicht wirklich viel Erfolg hat, dürfte Inu-Yasha inzwischen wissen. Doch Miroku erkennt, dass sich alle Teile immer um das Spinnensymbol wieder anordnen. Offenbar ist das der zentrale Punkt. Inu-Yasha hat jedoch andere Probleme. Er ist verletzt und die häufige Verwendung von Kaze no Kizu ist sehr anstrengend für ihn.
A ls Inu-Yasha genau auf Musous herz zieht, mischt sich plötzlich Kagura ein und lenkt es ab, damit es Musou nicht im Herzen trifft. Gift bienen tauchen auf und bringen das zentrale Teil weg. Inu-Yasha beschließt ihnen zu folgen. Miroku geht auch mit, während die Frauen zurück bleiben sollen.
Die Bienen bringen Musou an einen See, wo er auf Naraku trifft. Der will sich wieder mit Musou vereinen um dessen Seele endlich los zu werden. Offenbar war es zu früh, ihn wieder raus zu lassen. Ein Kampf entbrennt zwischen den beiden, den Kagura beobachtet. Als Naraku Musou endlich erwischt, taucht auch schon Inu-Yasha auf. Es stellt sich heraus, dass offenbar mit Onigumo noch etwas aus Naraku heraus gekommen ist, das er noch braucht. Inu-Yasha greift Naraku an, da er eine Gelegenheit sieht, diesen jetzt endlich fertig zu machen. Musou kommt zu sich und nutzt die Gelegenheit zur Flucht. Ganz beiläufig ordnet Naraku an, dass Kagara ihm folgen und aufhalten soll. Plötzlich dreht Musou um.
Er kommt zum Kampfplatz zurück und spießt Naraku auf. Kagura sieht Naraku schont ot, doch da täuscht sie sich genau wie alle anderen. Musou hat einen Fehler gemacht, denn nun kann Naraku ihn ganz einfach absorbieren. Naraku verrät ihnen, dass er durchaus eine Zeit hat, in der er schwach ist, allredings kann er sich aussuchen, wann diese Zeit ist und ist nicht an einen bestimmten Tag gebunden.
Als Inu-Yasha ihn plötzlich angreift, kann er jedoch nichts gegen Narakus Barriere ausrichten. Das Kaze no Kizu zeigt auch keinerlei Wirkung. Kagura und Naraku sind durch die Barriere geschützt. Durch seine "Ruhephasen" wird Naraku jedesmal stärker, weil er seinen Körper neu "anordnet" um ein noch besserer Youkai zu werden.

Folge 072
jap. Titel: Toutousai no chinmyouna shiren
dt. Titel: Toutousais merkwürdiges Training
Zusammenfassung: Inu-Yasha kommt zu Toutousai um von ihm eine neue Technik zu lernen, mit der er Narakus Barriere durchdringen kann. Der will ihm nichts beibringen und brabbelt stattdessen gedankenverloren vor sich her. Plötzlich taucht eine kleine Bergkatze auf und will ebenfalls von Toutousai lernen,w ie man eine Barriere durchbricht. Auch er will ein Schüler von Toutousai sein. Da kommt Toutousai die idiotische Idee, die beiden für seine Hausarbeit zu benutzen. Als erstes sollen sie ihm mal ein Bad einlassen...
Das Training gestaltet sich für Bunzo jedoch als sehr schwierig und so übernimmt Inu-Yasha den größten Teil des angeblichen Trainings. Auch Miyouga taucht mal wieder auf und muss schnell feststellen, dass dies kein Training sondern ein Mißverständnis ist. Aus Angst, dass Inu-Yasha ausrastet beschließen die beiden, das Spiel etwas fortzusetzen.
Unterdessen taucht eine Bergkatze bei Bunza und Inu-Yasha auf, die Bunza sagt, dass sein Vater wieder auf ihren Berg zurückgekehrt ist, der von einem Dämon besetzt wurde. Weil er sich Sorgen macht, läuft Bunza los und schnappt sich eins von Toutousais Katana um damit nach Hause zu laufen. Inu-Yasha folgt ihm. Bunza will seine Hilfe eigentlich gar nicht, aber Inu-Yasha lässt sich nicht davonschicken.
Am Berg angekommen stellen sie fest, dass Bunzas Vater mitten in der Barriere liegt und da nicht mehr raus kommt. Er scheint verletzt zu sein. Offenbar hat der Dämon die Barriere freiwillig geöffnet um ihn hinein zu locken. Um seine Kammeraden zu schützen ging er hinein. Jetzt will Bunza ihm helfen. Doch Inu-Yasha will das lieber für ihn übernehmen. Schließlich einigen sie sich, es gemeinsam zu versuchen.
Bunza stürzt sich auf die Barriere, doch er wird nur zurückgestoßen. Jetzt will Inu-Yasha es versuchen. Der Grashüpfer zeigt sich und nun weiß Inu-Yasha auch mit wem er es zu tun hat. Der Youkai greift Inu-Yasha mit einer Giftwolke an, doch sie hat auf ihn nicht viel Auswirkungen. Inu-Yasha zieht Tessaiga und will testen, welche Wirkung das Training hatte. Er benutzt das Kaze no Kizu und kann die Barriere damit auflösen. Der Grashüpfer greift an, doch Inu-Yasha erwischt ihn. Leider kann er sich regenerieren, also versucht Inu-Yasha es erneut und diesmal siegt er wirklich. Und zu allem Überfluß glaubt er auch noch wirklich, dass es das "Training" war. Toutousai ist blöd genug, ihm die Wahrheit zu sagen und Inu-Yashas Reaktion kann sich sicher jeder denken... dummerweise gibt es WIRKLICH so eine Technik und Toutousai war sogar bereit sie Inu-Yasha zu verraten.
Als Inu-Yasha ins Dorf zurück kommt haben seine Freunde schon alles von seiner Portion, die Kagome mitgebracht hat aufgegessen.

Folge 073
jap. Titel: Shiori oyakoto aitsu no kimochi
dt. Titel: Shioris Mutter und ihre Gefühle
Zusammenfassung: Inu-Yasha und die anderen sind - wie so oft - unterwegs. Miyouga taucht auf und verspricht Inu-Yasha ihm bei zu bringen, wie er Narkus Barriere zrestören kann. Dafür muss er zum Berg der 100 Fledermäuse. Wenn er den Dämon tötet, der die Barriere aufrecht erhält, dann kann er jede Barriere zerstören. Das Blut dieses Dämons wird Tessaiga stärker machen. Natürlich will Inu-Yasha gleich los.
Er trifft gerade am Strand ein, als einige Dorfbewohner eine Frau angreifen. Inu-Yasha geht dazwischen und hilft ihr. Die Frau erzählt ihnen daraufhin von ihrer Tochter Shiori und dass sie diejenige ist, die jetzt die Barriere am Berg der 100 Fledermäuse aufrecht erhält. Inu-Yasha will, dass Shioris Mutter ihn - und nur ihn - zu dem Berg bringt. Auf dem Weg dorthin erinnert Inu-Yasha sich wieder an seine eigene Kindheit und dass er in keiner der beiden Welten jemals Zuhause sein konnte. Sie führt ihn zu der Höhle, doch Taibokumaru will seine Enkeltochter nicht mehr herausgeben. Inu-Yasha greift an, doch sein Kaze no Kizu prallt an der Barriere ab. Bevor er den Kampf fortsetzen kann fleht Shiori bei ihrem Großvater um das Leben ihrer Mutter. Inu-Yasha und die Frau ziehen sich zurück.
In der Nacht fliegen Taibokumaru und die Fledermäuse zum Dorf um es endgültig aus zu radieren, damit Shiori nicht mehr an ihre Mutter denkt und sich ganz auf die Barriere konzentrieren kann. Inu-Yasha bemerkt sie, wie sie in Richtung des Dorfes fliegen.

Folge 074
jap. Titel: kekkai yaboru akai tessaiga
dt. Titel: Bruch durch die Barriere - rotes Tessaiga
Zusammenfassung: Inu-Yasha und die anderen machen sich zum Dorf auf, um den Bewohnern gegen die 100 Fledermäuse zu helfen. Taibokumaru hat auch Shiori zum Kampf mitgenommen. Er verspricht dem Mädchen, dass er seine Mutter verschonen wird, wenn Shiori ihn mit ihrer Barriere beschützt. Zwar versucht Inu-Yasha sie dazu zu bringen, die Barriere auf sich zu beschränken, aber Shiori kann die Größe nicht wirklich kontrollieren. Selbst das Bakuryuha kann die Barriere von Shiori nicht durchdringen. Als Shiroi jedoch erfährt, dass Taibokumaru ihren Vater getötet hat, wirft sie ihn und alle anderen Fledermausdämonen aus ihrer Barriere heraus. Sie will Rache für ihren Vater. Taibokumaru will sie ihrer Mutter nicht überlassen und greift sie an. Doch Inu-Yasha kann vorher das Bakuryuha auf ihn anwenden. Auch Shiori ist nichts passiert und sie kann wieder zu ihrer Mutter zurück.
Sein eigentliches Ziel kann er nun aber nicht mehr erfüllen, weil er Shiori - nicht zuletzt, weil sie ein Hanyou ist - nicht töten kann. Aber Shiori hat da eine Idee. Sie sagt, dass Inu-Yasha ihre Glaskugel zerstören soll, da sie die Quelle der Kraft ist, die ihr hilft die Barriere aufrecht zu erhalten. Die Kugel zu zerstören könnte ihm helfen, Tessaiga stärker zu machen.
Plötzlich erschafft die Kugel eine Barriere. Inu-Yasha zieht Tessaiga und greift sie an, wird jedoch zurückgeworfen. Taibokumarus Geist kommt aus dem Ball ud will Shiori töten, dafür, dass sie die Familie verraten hat. Doch Shiori und ihre Mutter werden durch eine Barriere geschützt - ihr toter Vater lässt nicht zu, dass sie sterben. Inu-Yasha zerstört Taibokumarus Geist und plötzlich beginnt Tessaiga rot zu leuchten.

Folge 075
jap. Titel: hyouneko shitennou no inbou
dt. Titel: der geheime Plan der Riesen-Katze
Zusammenfassung: Sesshoumaru und seine beiden Anhängsel erreichen den Ort, wo Ryukotsu einst versiegelt worden war. Jaken kann nicht glauben, dass Inu-Yasha diesen starken Dämon wirklich besiegt haben soll. Nicht sehr weit weg, sind die Wölfe unterwegs und riechen plötzlich Katzen-Dämonen. Und auch Ryouyaka, der Wächter des Waldes sieht sie.
Inu-Yasha langweilt sich unterdessen und will Kagome abholen. Die ist nicht gerade begeistert. Ihre Mutter kann Inu-Yasha zumindest überreden zum Essen zu bleiben. Hachi taucht im Dorf von Kaede auf und bittet Miroku um Schutz. Die Katzendämonen aus dem Westen ziehen durchs Land und töten Dämonen um ihre Shikon-Scherben zu stehlen. Sie gehören zum Hyouneko-Stamm und eine von ihnen taucht just in diesem Moment auf, weil sie Kagome sucht. Ihre Gefolgsleute tauchen auf und greifen die Freunde an.
Während Inu-Yasha sich bei Kagome den Wanst vollschlägt holt sich der Katzendämon Verstärkung bei ihren Kammeraden. Als Inu-Yasha und Kagome zurückkehren, warten die anderen schon auf sie und erzählen von den Katzendämonen. In einem anderen Teil der Welt, versucht sich Jaken im Fischen. Sesshoumaru entfernts ich von ihnen und trifft auf Koura. Sie erzählt ihm, dass ihr Vater wiederbelebt wurde und sie den Kampf von vor 50 Jahren nun austragen und ein für alle Mal beenden wollen - indem sie sich an Sesshoumaru und seinesgleichen Rächen (gemeint sind die Hundedämonen und alle, die sie vor 50 Jahren unterstützt haben). Er soll zum Schloss kommen und kann so viele Leute mitbringen, wie er will.
Gerade erzählt Hachi den Freunden, was er von dem Vorfall vor 50 Jahren weiß (nämlich eigentlich gar nichts, weil er weggelaufen ist), als auch schon drei Katzen-Youkai auftauchen. Sie betäuben Kagome und greifen die Übrigen an. Nachdem Shuuran sie geblendet hat, können sie sich Kagome schnappen und verschwinden. Sie sagen Inu-Yasha, er soll zum Schloss kommen, wenn er sie zurück haben will. Davon läßt der sich natürlich nicht abbringen und bricht sofort auf. Hachi will sich aus dem Staub machen, aber Miroku verpflichtet ihn zwangsweise zum Mitkommen.
Sesshoumaru ist unterwegs zum Schloß, als er auf Ryouyakan trifft. Der will an Sesshoumarus Seite kämpfen, doch der Youkai lehnt ab. Er will allein gegen die Katzen antreten und akzeptiert nur Jaken an seiner Seite. Bei Inu-Yasha taucht Kouga auf und sofort entbrennt der alte Kampf. Es dauert auch nicht lange und Kouga hat die Katzen und Kagome gefunden. Inu-Yasha kann freilich nicht zulassen, dass ihm der Wolf zuvor kommt. Plötzlich verschwinden Kagome und die Katzen. Kouga vermutet eine Barriere und Inu-Yasha sieht seine Chance gekommen, das neue Tessaiga zu testen.

Folge 076
jap. Titel: taagetto wa sesshoumaru to inuyasha
dt. Titel: Das Ziel sind Sesshoumaru und Inu-Yasha
Zusammenfassung: Kagome wird in einen Kerker geworfen. Inu-Yasha benutzt das Kaze no Kizu mit dem roten Tessaiga um die Barriere zu Fall zu bringen. Tatsächlich gelingt es ihm auch. Selbst Kouga ist kurzbeeindruckt, überrennt ihn dann jedoch einfach - wie immer.
Inu-Yasha, Miroku, Sango und Shippou erreichen ein Dorf, das zunächst verlassen scheint. Doch schnell tauchen die Katzen auf und greifen sie an. Nachdem Inu-Yasha das Kaze no Kizu eingesetzt hat, ziehen sich die Katzen kurz zurück, nur um sie zu umzingeln und dann erneut anzugreifen. Sie wollen Kagome noch in der Nacht ihrem Anführer opfern. Ein merkwürdiges Gas zieht auf und Inu-Yashas Stärke wird ausgesaugt. Da kommt plötzlich eine Energiewelle und greift die Katzen an. Sesshoumaru erscheint und beschwerts ich, warum sich die Katzen mit Inu-Yasha abgeben, wenn sie ihn herausgefordert haben. Er will, dass Inu-Yasha verschwindet und sich gefälligst nicht einmischt. Ein Schwung von Toukijin und Inu-Yasha hängt in den Seilen. Aber Sesshoumaru ist plötzlich sehr ernst und verärgert. Inu-Yasha soll sich heraushalten, die Geschichte geht ihn nichts an.
Miyouga taucht zuammen mit Hachi auf und erzählt ihnen die Geschichte vom Krieg vor 50 Jahren. Auch die Wölfe suchen noch nach Kagome. Genta schlägt vor, dass sie sich Inu-Yasha anschließen sollten, um Kouga zu retten, aber Kouga ist nicht begeistert. Da taucht Ryouyakan auf. Er wundert sich, ob Kouga sich auch Sesshoumaru anschließen will. Der kämpft unterdessen gegen Koura. Zur gleichen Zeit schlägt sich Inu-Yasha mit der Feuer-Katze und Sango und der Rest mit Shuuran.
Mit einem Angriff von Toukijin radiert Sesshoumaru den Großteil der niedrigeren Katzen aus, die ihn angreifen. Doch er trifft dabei auch Jaken und erinnert sich an das letzte Mal, dass er gegen die Katzen gekämpft hat. Damals hatte er Gefolgsleute gehabt... Einer dieser - Ryouyakan erzählt den Wölfen die Geschichte von damals, während sie durch den Wald irren. Shun hat sie in ihre Falle gelockt und lässt sie erst im Kreis gehen, während sie die Wölfe dann betäuben will.
Im Kerker trifft Kagome plötzlich wieder auf Sango und Miroku, beide Bewußtlos von Shuurans Blitz. Jaken geht es unterdessen gut und flüsternd sucht er nach Sesshoumaru, um auch ja keine Katzen anzulocken. Allerdings erfolglos, er ist schnell umzingelt. So gut er kann, versucht er sich zu verteidigen, doch er wird von Inu-Yasha gerettet. Als Jaken vor ihm fliehen will, hält Inu-Yasha ihn auf. Er sucht seine Freunde. Sie können sich zwar nicht helfen, aber von Jaken erfährt Inu-Yasha mehr über den Kampf vor 50 Jahren. Inu-Yasha ist jedoch nicht sonderlich interessiert an der Story. Im Kerzer kommen Sango und Miroku wieder zu sich. Dort befinden sich noch jede Menge andere Menschen aus dem Dorf. Schließlich treffen Sesshoumaru, Kouga, Inu-Yasha und Jaken alle gleichzeitig an verschiedenen Seite des Schlosses ein.

Folge 077
jap. Titel: hyounekozoku to futatsu no kiba no ken
dt. Titel: Der Hyouneko-Stamm und die beiden Fangzahn-Schwerter
Zusammenfassung: Inu-Yasha bekommt es mit Shun zu tun, die ihm mit ihrer Illusions-Technik ziemlich zusetzt, da er sie nie zu Fassen bekommen. Kouga kämpft an einem anderen Tor gegen Shuuran und seine Blitze. Sesshoumaru hat mit der Feuerkatze weniger Schwierigkeiten, doch da ist auch noch Koura, mit der er sich rumschlagen muss. Koura und Shuuran ziehen sich zurück, so dass Sesshoumaru und Kouga das Schloss betreten. Inu-Yasha plagt sich jedoch noch immer mit Shun. Jaken mischt sich ein und zerstört die Illusion, bis nur noch die echte Shun übgrig bleibt. Auch sie zieht sich zurück und so sind nun alle im Schloß.
Dort führen die Katzen ein Ritual aus um mit Hilfe der Shikon-Scherben ihren alten meister Oyakata wieder zum Leben zu erwecken. Um sie herum befindet sich eine Barriere. Sesshoumaru kann mit Toukijin die Barriere nicht durchdringen und es bleibt nicht mehr viel Zeit. Oyakata erwacht und frißt die Scherben. Durch sie kehren seine kräfte zurück. Kagome, Sango, Miroku und die Leute aus dem Dorf sind auch da und sollen geopfert werden. Doch auch sie sind in einer Barriere eingeschlossen. Miroku will Oyakata mit seinem Kazaana einsaugen, doch er bricht plötzlich zusammen. Da will der Katzendämon sich Kagome schnappen und just in diesem Augenblick taucht Inu-Yasha auf. Er benutzt das rote Tessaiga um beide Barrieren zu zertsören. Auch gegen Oyakata scheint Tessaiga recht wirkungsvoll zu sein. Während Kagome die Leute nach draußen bringt, nimmt sich Inu-Yasha des Dämons an. Miroku erholt sich und er und Sango können in den Kampf gegendie niederen Katzen-Dämonen mit eingreifen.
Sesshoumaru beobachtet vom Rand des Schlachtfeldes aus wie Inu-Yasha gegen die Katzen kämpft und erinnert sich an die Schlacht vor 50 Jahren, bei der er zwar theoretisch gewann, die Katzen jedoch praktisch entkamen, weil er nur Tenseiga hatte und damit gegen sie nichts ausrichten konnte. Als die Katzen Inu-Yasha erwischen, benutzt Sesshoumaru Toukijin und hilft ihm. Doch sofort fangen sie wieder an zu streiten und kämpfen gegeneinander anstatt gemeinsam gegen die Katzen. Da Oyakata noch immer unbedingt Seelen und Fleisch braucht, um lebendig zu werden, ihm seine Untergebenen selbiges aber nicht liefern, tötet er kurzerhand sie - und fängt damit bei Karran (die Feuerkatze) an. Auch Shun und Shuuran müssen auf diese Weise dran glauben. Mit ihrer Energie wird Oyakata wieder zu seinem alten Selbst.
Nun gilt es Inu-Yasha und Sesshoumaru gegen Oyakata. Das Kaze no Kizu hat jedoch keine Wirkung und auch Sesshoumaru wird von Oyakatas Angriff getroffen und zurückgeschleudert. Er ist stink sauer und will sich gerade in seine wahre Form zurückverwandeln, als Tenseiga ihn davon abhält. Es beginnt zu pulsieren und Sesshoumaru weiß, dass es benutzt werden will. Er zieht es und trifft Oyakata. Zunächst scheint es keine Wirkung zu haben, doch schnell verliert Oyakata seine Kraft. Sesshoumaru geht und sagt Inu-Yasha, dass er den Rest ihm und Tessaiga überlassen würde. Ein Kaze no Kizu reicht jetzt aus, um Oyakata zu vernichten. Inu-Yasha holt sich die Shikon-Scherben.
Plötzlich sind die drei Katzen-Dämonen auch wieder lebendig. Jaken erklärt ihnen, dass es Sesshoumarus Tenseiga war, das sie wieder ins Leben gerufen hat. Die Katzen verstehen nicht, warum Sesshoumaru das getan hat. Erst jetzt bemerkt Jaken, dass sein Herr und Meister mal wieder ohne ihn verschwunden ist und stürmt ihm nach.
Kouran sagt, dass ihre Rache vorbei ist und sie nicht mehr gegen Sesshoumaru kämpfen werden. Inu-Yasha soll ihm das ausrichten, doch der sagt nur, dass sie sich nicht so nahe stehen würden.
Nach dem Kampf ist Ryouyakan völlig geknickt, weil er Sesshoumaru schon wieder nicht helfen konnte, während Kagome von den Dorfbewohnern für ihre Hilfe einige Geschenke bekommt. Inu-Yasha und Kouga können natürlich keine 10 Minuten friedlich sein und fangen schon wieder an zu streiten... Auf einer Wiese wartet Rin brav auf Sesshoumarus Rückkehr, der sie und A-Uhn auch wirklich wieder abholt.

Folge 078
jap. Titel: Sango mogishite onrii yuu
dt. Titel: Um Sango werben, only you
Zusammenfassung: Ein Schloß wird von einem Youkai angegriffen und viele der Soldaten verletzt oder gar getötet. Während Inu-Yasha und die anderen mal wieder durch die Gegend ziehen, tauchen plötzlich eben solche Soldaten auf und bitten Sango mit ihnen mit zu kommen. Sie dienen der Takeda-Familie und bitten sie, ihr gegen die Dämonen zu helfen, die das Schloss angreifen. Sie lehnt ab, als plötzlich der Herr des Schlosses auftaucht. Er scheint Sango zu kennen - auch wenn sie sich nicht an ihn erinnert. Sofort gehen sie in das riesige Schloss.
Der Lord gehört zur Takeda-Familie und bittet die Freunde nochmals, sie mögen sich doch seines Youkai-Problems annehmen. Gleichzeitig macht er Sango einen Antrag. Miroku lässt sich erstmal nichts anmerken, entgegnet Sango jedoch sehr kühl. Kagome sieht ihre Chance gekommen, die beiden endlich zusammen zu bringen. Sie schnappt sich Miroku und lässt drei sehr verstörte Youkai/Hanyous im Zimmer zurück. Mikroku will sich jedoch nicht einmischen und die Entscheidung Sango überlassen. Jeglicher Versuch Miroku zu reizen, bringt jedoch nichts. Trotzdem geht das ganze nicht spurlos an dem Mönch vorbei. Er widmet sich jedoch erstmal der Spurensicherung vom Youkai-Angriff.
Sango lehnt jedoch den Antrag ab. Trotzdem will Takeda auf sie warten, egal wie lange es auch dauern mag. Sie ist leicht verstört, weil er sich nicht von seinem Plan abbringen lässt. Kagome versucht Miroku davon zu überzeugen, dass er sich mehr um Sango bemühen muss, wenn er sie nicht verlieren will. Der lehnt jedoch ab. Sango müsse selbst entscheiden, wie sie glücklicher ist - und vielleicht wäre es ja besser für sie hier in Frieden zu leben, anstatt weiter mit ihnen kämpfend durchs Land zu ziehen.
In der Nacht treffen sich Miroku und Sango zufällig draußen im Hof. Doch alles, was Miroku sagt ist: "Werd glücklich". Just in diesem Moment tauchen Youkai auf und greifen an. Inu-Yasha, der bis dahin gepennt hat, ist sofort da, doch Sango will den Job übernehmen. Sie ist recht schlecht gelaunt im Moment... Natürlich glaubt Kagome sofort, dass Miroku wieder mal was angstellt hat, der ist sich jedoch keiner Schuld bewußt. Sango macht den Youkai quasi mit bloßen Händen fertig und fühlt sich danach schon gleich viel besser.
Doch sie erwischt ihn nicht ganz und der Youkai steht wieder auf. Er greift Sango an, die wie erstarrt stehen bleibt und sich nicht wehren kann. Da springt Miroku dazwischen und beschützt sie. Der Youkai ist kein normaler Youkai sondern eigentlich ein Geist, deshalb konnte Sango ihn auch nicht besiegen. Mit einem Spruch kann Miroku ihn vertreiben. In einem der Häuser des Schlosses finden sie eing roßes Bärenfell, von dem Youkai, den Sango vor 6 Jahren besiegt hat. Sie haben ihn nicht verbrannt, wie Sangos Vater es ihnen befohlen hatte. Der letzte König benutzte ihn stattdessen als "Werbegag" um irgendwelche Bären-Produkte los zu werden.
Am nächsten Tag zieht die Gruppe weiter und Sango kommt auch mit. Takeda ist klar, dass er Sango nicht bei sich behalten kann, aber er wird trotzdem nicht aufgeben. Auch Miroku ist froh, dass Sango sie weiter begleitet, auch wenn er es nicht gern zugibt. Seine Hand an Sangos Hintern macht jedoch die schöne Stimmung gleich wieder zunichte...

Folge 079
jap. Titel: Jaken no tessaiga buntorisakusen
dt. Titel: Jaken's Tessaiga-Diebstahl-Plan
Zusammenfassung: Rin hat Hunger. Sesshoumaru will, dass Rin sich allein was sucht - schickt aber Jaken mit. Unterwegs fragt Rin, inwiefern Jakenüberhaupt nützlich für Sesshoumaru ist (das fragt gerade sie...). Da fällt Jaken auf, dass er wirklich nicht grad nützlich ist... also beschließt er, Tessaiga für Sesshoumaru zu besorgen.
In einem anderen Teil der Welt spielen die Freund ein recht merkwürdiges Buchstabenspiel... zusammen mit Stein, Schere Papier. Sango und Miroku sind am verlieren. Jaken ist in der Nähe und befielt Moutoko, er soll Tessaiga von Inu-Yasha stehlen. Dummerweise erklärt er ihm nicht richtig, was Tessaiga ist und sagt nur, dass es Inu-Yashas Schatz ist.
Wo die Freunde spielen zieht plötzlich Qualm auf und die Freund ehaben es schwer zu atmen. Die Shikon-Scherben sind auch plötzlich weg. Moutoko bringt Jaken jede Menge Zeug, dass er dne Freunden geklaut hat, nur Tessaiga ist nicht dabei. Er hielt das Schwert für wertlos und hat es nicht mitgebracht.
Rin macht sich Sorgen, ob es okay ist, den Youkai zu benutzen. Da erzählt Jaken ihr davon, dass er füher ein König mit vielen Untergebenen war und wie er Sesshoumaru kennengelernt hat. Nachdem er fertig ist, beschließt er, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.
Moutoko ist inzwischen in Schwierigkeiten, denn Inu-Yasha und die anderen haben ihn gefunden und er kann Tessaiga nicht anfassen, da er ein Youkai ist. Er gibt die Sachen zurück und sie lassen ihn ziehen. Jaken ist freilich sauer, weil sein Plan in die Hose gegangen ist.
Also verkleidet er sich als Schwertschärfer und will Inu-Yasha so reinlegen. Dummerweise geht auch das schief, denn nur Sango, Kagome, Shippou und Miroku lassen ihre Waffen hier. Trotzdem will er sie schärfen, in der Hoffnung, Inu-Yasha würde ihm dann auch Tessaiga anvertrauen. Als die Freunde zurückkommen, pennt Jaken jedoch und verpasst so seine Gelegenheit...
Er beschwört Wasser und versucht so Tessaiga von Inu-Yasha zu trennen. Nicht sehr weit entfernt pflückt Rin Blumen für Sesshoumaru. Aber A-Uhn kann Sesshoumaru nicht finden und sie hat sich bereits verlaufen. Also beschließt sie, doch zu Jaken zurück zu gehen.
Die Freunde finden unterdessen eine heiße Quelle (Onsen) ganz in der Nähe ihres Lagerplatzes. Mirokus nette Bitte, mit ihm ins Bad zu gehen, schlägt Sango jedoch mit ihrem Knochenboomerang wortwörtlich aus. Also gehen Kagome, Sango und Shippou zuerst. Als nächstes sind Miroku und Inu-Yasha dran. Jaken sieht seine Gelegenheit gekommen. Er schleicht sich an Tessaiga ran, doch das Schwert lehnt ihn ab. Mit Hilfe von Inu-Yashas Kleidung kann er das Schwert jedoch wegschleppen.
Genau in diesem Augenblick fliegt Rin auf A-Uhn über die Quelle hinweg und Inu-Yasha und Miroku bemerken sie. Von dem heißen Wasser benebelt, können sie sich jedoch nicht sonderlich koordiniert bewegen. Rin hat unterdessen Jaken ausgemacht und fliegt zu ihm.
Sango ist Rin gefolgt und greift an. Da Rin ein Mensch ist, gibt Jaken ihr Tessaiga und sagt ihr, sie soll es schnell zu Sesshoumaru bringen. Unterdessen lenkt Jaken erfolgreich Sango und Kirara ab. Inu-Yasha taucht auf und bedroht Jaken. Da kommt Rin zurück und holt Jaken. Sie lässt jedoch Tessaiga fallen, um Jaken hochziehen zu können. Als er fragt, warum sie zurückgekommen ist, sagt sie, dass sie sich sorgen gemacht hat - aber Tessaiga ist trotzdem verloren. Also zieht Jaken es vor, erst mal in Ohnmacht zu fallen. Kagome hat jedoch Rin gesehen, wie sie Jaken geholt hat und sie hat bemerkt, dass sie ein normaler Mensch ist. In Sicherheit findet Rin endlich etwas zu Essen, während Jaken Wache halten soll. Da frischt der Wind auf und Kagura erscheint. Sie wirft Jaken zurück und als der sich wieder aufrappelt ist Rin weg - Kagura hat sie entführt.

Folge 080
jap. Titel: Sesshoumaru to sarawareta Rin
dt. Titel: Sesshoumaru und die entführte Rin
Zusammenfassung: Die Freunde übernachten in einer Hütte und schlafen friedlich, als Inu-Yasha plötzlich etwas riecht. Der Mond ist blutrot und Inu-Yasha ist sicher, dass er Naraku riechen kann. Nicht sehr weit entfernt ist Sesshoumaru, der gerade von Jaken erfährt, dass Naraku Rin entführt hat. Narakus Puppe taucht auf und verlangt von Sesshoumaru, dass er Inu-Yasha töten soll, wenn er Rin zurück will. Der beseitigt jedoch die Puppe und sagt Jaken, dass sie Rin zurücklassen werden. Er ist nicht bereit sich für einen Menschen manipulieren zu lassen. In seinem Schloß beobachtet Naraku wie immer alles durch Kannas Spiegel und scheint sehr zufrieden zu sein.
Rin wacht in einer Hütte auf, wo sie von Kohaku bewacht wird. Draußen sind jede Menge hässlicher Youkai, so dass sie beide nicht raus können. Rin hat Angst. Sesshoumaru hat sich unterdessen zu Narakus Schloß aufgemacht und erreicht es auch. Als er mitJaken ankommt, löst sich die Barriere auf und läßt sie ein. Offenbar hat Naraku seinen Geruch absichtlich herausströmen lassen, damit Sesshoumaru ihn findet - der selbe Geruch, dem auch Inu-Yasha folgt. Aber Sesshoumaru ist nicht hier um Rin zu retten, sondern um Naraku zu lehren, dass sich ein Sesshoumaru nicht herumkommandieren lässt. Aber genau das hat Naraku geplant gehabt.
Auf ihrem Weg spührt Kagome plötzlich eine Shikon-Scherbe und die Freunde trennen sich. Während Inu-Yasha weiter nach dem Schloß sucht, wollen die andere nach der Scherbe sehen.
Im Schloß zeigt Naraku sein momentanes hässliches Selbst vor Sesshoumaru. Der sieht jedoch nur Youkai-Dreck, den es zu vernichten gilt. Ein Kampf entbrennt zwischen den beiden. Aber Naraku hat nicht vor, Sesshoumaru zu töten... er hat weitaus hinterhältigere Pläne.
Kagome und Sango erinnern sich an Kohaku und vermuten beide, dass es seine Scherbe ist, die Kagome gespührt hat. Der untehrält sich mit Rin. Aber er kann sich an nichts aus seiner Vergangenheit erinnern, weder an seine Eltern noch an irgendwas anderes, aber er hat immre das Gefühl, dass etwas Schreckliches passiert ist. Rin erzählt ihm, dass ihre Familie von Räubern getötet wurde. Da werden die Youkai draußen plötzlich unruhig und als Kohaku nach draußen blickt, erkennt er in Sango das Gesicht, das er als einziges nicht vergessen kann.
Im Schloß zieht Sesshoumaru Toukijin und zerstört die Teile von Naraku, die ihn angreifen. Doch die abgeschlagenen Teile verbinden sich wieder und versuchen Seshoumaru zu umschließen. Sein eigentliches Ziel ist es sich Sesshoumarus Körper zu Eigen zu machen.
Inu-Yasha erreicht das Schloß und kann nun auch Sesshoumaru riechen. Er ist sicher, dass er Narakus Barriere gefunden hat und benutzt das rote Tessaiga. Der bmeerkt, dass jemand seine Barriere unterbrochen hat und schickt Kagura um nachzusehen. Sie findet Inu-Yasha, aber sie weiß auch, dass sie zu schwach ist, um gegen ihn zu bestehen. So lange die Giftbienen da sind, kann sie sich aber nicht zurückziehen. Also versucht sie wenigstens so zu tun, als würde sie kämpfen. Plötzlich tauchen weitere von Narakus Youkai auf und sie kann sich zurückziehen. Während Inu-Yasha sich mit den Youkai rumschlägt, wird die Gefahr für Sesshoumaru immer größer.

 

* bestätigte deutsche Titel

 

Folge 081
jap. Titel: tachikireru naraku no yokue
dt. Titel: Narkus Geheimnis wird gelüftet
Zusammenfassung: Naraku bemerkt, dass Inu-Yasha sich seinem Schloß nähert und Kagura ihn nicht aufhalten kann. Aber jetzt will er sich erst mal Sesshoumarus Kraft eines Voll-Youkai holen. Jaken kann nur hilflos zusehen, wie Sesshoumaru von Narakus Körperteilen umschlossen wird. Kagura folgt währenddessen Inu-Yasha, der das Schloß erreicht. Naraku glaubt sich am Ziel seiner Wünsche, als Inu-Yasha auf der Bildfläche erscheint und ihn angreift. Mit einem Kaze no Kizu greift er Naraku an, dessen Barriere kann es nicht aufhalten.
Da entdeckt Kagura, dass Sesshoumaru bereits gefangen und Naraku wohlmöglich schon seine Kraft absorbiert hat. Naraku glaubt, Inu-Yasha hätte keine Chance, doch der lässt sich von Naraku nicht vollquatschen und greift an. Auch Inu-Yasha zersäbelt wie schon Seshsoumaru zuvor die Körperteile, wird jedoch gefangen. Erst jetzt erfährt Inu-Yasha, dass sein bruder wirklich hier ist. Kagura sieht ihre Hoffnung schon begraben, denn nun will Naraku auch Inu-Yasha absorbieren. Der kann sich mit Tessaiga jedoch losreißen und geht auf Naraku los. Während Jaken sich die Augen um sienen herrn ausheult befreit auch der sich mit Toukijins Hilfe. Er hat Narakus Fleisch nur als Schild für Inu-Yashas Kaze no Kizu benutzt. Während sich die Brüder wie immer darum streiten, wer Naraku töten darf, sammelt der seine Körperteile zusammen und greift sie erneut an. Inu-Yasha kann ihn schwer treffen und will zum letzten Schlag ansetzen, als Sesshoumaru sich wieder vordrängelt - Naraku solls eine Beute sein. Nun auch von Toukijin schwer getroffen kann Naraku gerade noch fliehen. Der tobt vor Wut, doch Naraku empfiehlt ihm, er solle sich lieber um sein "kleines Mädchen" kümmern. Rin sei bei Kohaku und Inu-Yasha würde schon wissen, was das bedeutet. In der Hütte ist Kohaku wieder unter Narakus Kontrolle. Sesshoumaru haut aus dem Schloss ab, um sich um Rin zu kümmern. Jaken will ihm folgen, doch Inu-Yasha erwischt ihn, bevor er abhauen kann. Sesshoumarus Diener soll ihm erzählen, was passiert ist.
Bei der Hütte kämpfen die Übrigen gegen Narakus Youkai. Kohaku versucht mit Rin zu fliehen. Kagome bemerkt es und will ihnen folgen, doch Youkai greifen sie an. Gerade noch rechtzeitig kommt Inu-Yasha und rettet sie. Er geht mit Kagome vor und folgt Kohaku und Rin. Inu-Yasha ist sicher, dass Sesshoumaru Kohaku als einen von Narakus Untergebenen töten wird. Zwar sieht sein Bruder Menschen nicht höherwertig an als Insekten, aber er hat sich wahrscheinlich an Rins Gegenwart gewöhnt und wird nicht zulassen, dass Naraku sie ihm wegnimmt.
Kohaku hat Rin in den Wald gebracht. Die Scherben übernehmen ihn und er hört Narakus Befehl, dass er Rin töten soll. Aber er zögert und schlägt vorbei. Als er seine Waffe erneut hebt, rennt Rin weg, doch Kohaku fängt sie mit der Kette ein. Bewußtlos geht Rin zu Boden. Als er seine Waffe erneut hebt, um sie zu töten taucht Seshoumaru hinter ihm auf. Kohaku lässt von Rin ab und wendet sich gegen Sesshoumaru. Da erscheint Inu-Yasha und stößt Kohaku weg. Aber Sesshoumaru lässt sich nicht abbringen. Er meint, dass Kohaku offenbar unbedingt von ihm getötet werdne will. Als Kohaku angreift, wehrt Inu-Yasha ihn ab, doch Sesshoumaru packt den Jungen an der Kehle. Aber plötzlich lässt er ihn fallen und Kohaku kann entkommen. Rin kommt zu sich. Sie alle sehen noch, wie Kohaku mit Kagura verschwindet. Sesshoumaru hat Kohaku nur nicht getötet, weil er dann das getan hätte, was Naraku wollte. Er geht und Rin folgt ihm fröhlich. Am gleichen Tag trifft Kikyou in Narakus Schloss ein. Sie kann seine Barriere nicht mehr spühren, obwohl sie das sonst immer gekont hatte. Irgend etwas stimmt nicht, dessen ist sie sich sicher.

Folge 082
jap. Titel: gendai to sengoku no hazama
dt. Titel: Die Verbindung zwischen Neuzeit und Mittelalter
Zusammenfassung: Kagome ist wieder Zuhause und fühlt sich irgendwie schuldig, weil sie nicht bei ihren Freunden ist. Am nächsten Tag soll auch noch ein Mathe-Test stattfinden und sie hat tierisch Bammel davor. Um die Notizen von ihren Freundinnen zu bekommen, muss sie eine Runde Fast-Food ausgeben, wo sie ihre Freundinnen mal wieder über Inu-Yasha und ihre anderen "Verehrer" ausfragen. Diesmal erzählt sie auch von Sesshoumaru... dummerweise lohnt es sich nicht mal, weil alle Copy-Shops entweder überfüllt, geschlossen oder ganz abgerissen sind.
Im Mittelalter langweilt Inu-Yasha sich jetzt schon, aber die anderen wollen eine Pause machen. Sie sind müde und müssen sich ausruhen. Kikoyu ist unterdessen noch immer auf der Suche nach Naraku, doch ihre Seelenfänger können auch nichts finden. Kagura und Kohaku sind noch immer unterwegs zu Naraku. Sie warnt den Jungen, dass er Naraku besser nicht betrügen sollte, wenn er noch etwas länger leben will.
Weil er sich total langweilt und Kagome schnell zurück kommen soll, geht Inu-Yasha in die Neuzeit. Kagome kann ihn dort natürlich überhaupt nicht gebrauchen und sagt ihm, er soll ja im Haus bleiben. Weil sie aber ihr Luch-Paket vergessen hat, bittet ihre Mutter Inu-Yasha es ihr hinterher zu bringen. Weil er nicht weiß, wo er lang muß, schnüffelt Inu-Yasha auf dem Boden rum um ihre Spuhr zu finden. Plötzlich taucht ein Dieb auf, der von der Polizei verfolgt wird. Der Polizist rutscht auf einer Bananenschale aus und der Dieb läuft genau auf Inu-Yasha zu. Der bleibt jedoch stehen und haut dem Kerl voll eine rein. Als er weiter geht sieht er ein Feuerwehrauto und wird neugierig. In einem Haus ist noch immer ein Mädchen vom Feuer eingeschlossen und die Leite reicht nicht bis hoch. Inu-Yasha springt das Stockwerk nach oben und holt das Mädchen sicher heraus. Dabei fliegt ihm das Basecap weg, das er von Kagomes Mutter bekommen hat. Das Mädchen sieht die Hundeohren und findet sie so süss, dass sie gleich daran ziehen muss...
In der Schule verzweifelt Kagome über ihren Matheaufgaben, als sie plötzlich Inu-Yasha draußen vor dem Fenster sieht. Als sich einer ihrer Mitschüler mißtrauisch umdreht, bleibt ihr nichts anderes übrig als laut "mach Platz" zu brüllen, so dass Inu-Yasha runter fliegt. In der Pause erklärt Inu-Yasha warum er gekommen ist. Aus Dankbarkeit, will Kagome ihren Lunch mit ihm teilen, aber das hat Inu-Yasha wohl schon allein gemacht... Weil sie sich Zuhause ohnehin nicht konzentrieren kann, will Kagome in der Schulbibliothek bleiben, wo Inu-Yasha sie nicht stören kann. Dort trifft sie auf Houjou-kun. Als der schon weg ist, fällt ihr ein, dass sie sich die Notizen von Houjou borgen könnte. Der gibt ihr aber keine Gelegenheit dazu, ihn zu fragen. Am Abend kehrt sie deprimiert nach Hause zurück. Da läuft grad im Fernsehen, wie Inu-Yasha erst den Bankräuber gestellt und dann das Mädchen aus den Flammen gerettet hat. Das Mädchen hat auch noch ein Bild von Inu-Yasha gemalt...
Später am Abend versucht Kagome sich weiter zu konzentrieren. Das ist aber nicht grad einfach, wenn einem Inu-Yasha ständig über die Schulter guckt. Sie bringt Souta dazu, Inu-Yasha zu beschäftigen. Der geht mit ihm Baden, was Inu-Yasha gar nicht toll, sondern viel zu heiß findet. Nackt... kommt er in Kagomes Zimmer zurück. Auch danach findet sie keine Ruhe, ständig ist irgendwas mit Inu-Yasha. Doch dann ist er plötzlich ruhig und Kagome ist regelrecht verwirrt, weil er keinen Lärm mehr macht. Dass er sie ständig anstarrt mahct sie nur noch nervöser. Dann schläft er aber plötzlich friedlich ein und Kagome weiß nicht so recht, ob sie ihm überhaupt noch böse sein kann. Sie ist allerdings am nächsten Tag so müde, dass sie ihren Test quasi verschläft. Dafür kehren sie nach dem Test ins Mittelalter zurück.

Folge 083

jap. Titel: onna yourouzoku to kekkou no yakusoku
dt. Titel: Die Yourouzoku-Frau und das große Versprechen
Zusammenfassung: Kouga wird von grauen Wölfen verfolgt, die offenbar nicht zu seinem Stamm gehören. Er kann ihnen jedoch entkommen. Da taucht ein weiblicher Wolf-Youkai auf - Ayame. Sie ist hier um Kouga zu heiraten. Der will jedoch nicht und sagt, er sei mit Kagome verlobt. Er sucht immernoch Naraku. In dessen altem Schloß findet er die Spuren von Inu-Yashas letztem Kampf mit Naraku und macht sich auf die Suche nach dem Hanyou.
Was sowohl er wie auch alle anderen von ihm übersehen haben ist, dass zumindest ein Teil von Naraku sich sehr wohl noch im Schloß aufhält. Als Ayame mit ihren Wölfen im Schloß eintrifft ist sie sicher, dass Kouga hier war. Sie versteht jedoch nicht, was er hier gewollt hat. Da taucht plötzlich ein großer Haarball auf, der sie angreift. Ayame kann es ablenken, so dass sie und ihre Wölfe entkommen, doch der ehemalige Teil von Naraku ist ihr dicht auf den Fersen. Sie holt Ginta und seinen Kumpel ein, da taucht auch schon das Haarmonster auf.
Kouga sucht unterdessen Inu-Yasha auf um von ihm zu erfahren, was mit Naraku passiert ist. Da riechen sie plötzlich Naraku und Genta und die anderen tauchen auf. Ihnen folgt das Haarmonster aus Narakus Schloß. Doch Ayame fehlt und Kouga macht sich Sorgen. Inu-Yasha greift das Monster an. Kuga schnappt sich Kagome und läuft weg. Das Monster kann entkommen und folgt den beiden. Doch zunächst werden sie von Ayame angegriffen.

Folge 084
jap. Titel: chousoku no hanayome kouho
dt. Titel: Superschneller Heiratshandel

Zusammenfassung: Inu-Yasha und die anderen suchen Kagome und das Haarmonster. Die ist unterdessen bei Ayame und Kouga. Ayame erzählt ihr, dass es auf dem Nordberg eine merkwürdige böse Aura gäbe. Daraufhin haben die verschiedenen Stämme angefangen sich zu bekämpfen. Ayame soll Kouga heiraten um Frieden zu schließen - zumal sie eh schon ein Versprechen von ihm hatte. Da kommt auch schon das Haarmonster auf sie zu. Inu-Yasha findet einige Haare, die ihn und die anderen angreifen. Während er weiter rennt, versuchen die Übrigen die Haare los zu werden.
Kouga greift das Haarmonster an, doch das erwischt ihn und will sich die Scherben holen. Auch Ayame wird gefangen, doch Kagame versucht sie mit einem Pfeil zu befreien. Als das Haarmonster die Mädchen angreift rescheint Inu-Yasha und rettet sie. Während Kouga und Inu-Yasha sich streiten zieht das Monster die beiden Wölfe näher zu sich. Auch Inu-Yasha wird in den Haaren gefangen. Das Monster versucht noch immer an die Shikon-Scherben zu kommen um seine wahre Form anzunehmen. Inu-Yasha befreit sich und Kouga tut es ihm gleich. Kouga greift es an um Informationen zu bekommen, doch es weiß auch nicht, wo Naraku ist. Also will Kouga es erledigen. Doch das Monster schnappt sich seinen Arm. Ayame benutzt ihre Blume um Kouga frei zu bekommen. Das Monster schnappt sich beide und verschlingt sie. Jetzt kann Inu-Yasha es nicht mehr mit kaze no Kizu angreifen, ohne die beiden zu gefährden.
Plötzlich explodiert das Monster von innen heraus. Kouga hat einmal kräftig zugetreten und das Monster ist hin. Aber sein Arm ist verletzt. Natürlich lässt sich Kouga davon nichts anmerken. Da tauchen auch endlich Genta und Kougas Wölfe auf. Kouga beschließt zu gehen. Ayame hat inzwischen erkannt, was Kouga zwanghaft ignoriert - seine Liebe zu Kouga ist einseitig. Aber die hält ihm erst mal eine Standpauke, weil er längst Ayame versprochen ist und sich nicht mal dran erinnert. Doch so langsam fällt auch ihm wieder ein, was damals passiert ist. Trotzdem leugnet er standhaft. Schließlich gibt er es jedoch zu. Ayame sagt Kouga, dass sie Kouga zumindest vorerst aufgibt und die Sache mit den Stämmen allein regeln wird. Das Versprechen vergiß sie jedoch nicht. Sie schöwrt, dass sie Kouga einst heiraten wird. Der schiebt eher Panik, als dass ihn das freuen würde. Und schon ist Ayame verschwunden.


Folge 085
jap. Titel: yaki ga michiru - oni no kubijou
dt. Titel: Die böse Aura wächst - Der verfluchte Dämonenkopf
Zusammenfassung: Inu-Yasha und die andren treffen auf eine alte Frau, die sich für einen Youkai-Zerstörer hält. Tatsächlich ist sie total nutzlos und wirft nur mit Dreck nach Youkai. Sie erzählt ihnen vom "Dämonenkopf". Dort sollen Dämonen begraben und nun wieder auferstanden sein. Als Miroku hört, dass es Kohle dafür gibt, ist er auch schon unterwegs. Inu-Yasha und dem Rest bleibt nichts anderes übrig, als ihnen zu folgen. Im Schloß sieht eine Dienerin, wie ihr Lord sich in einen Youkai zu verwandeln scheint und bezahlt mit ihrem Leben dafür.
Die Diener im Schloß heuern die Truppe an um die dort hausenden Dämonen los zu werden. Tatsächlich ist das Schloß voll mit Jaki. Die Alte frau, die sich für einen Dämonen-Vertreiber hält, weiß nicht einmal, was Jaki ist.
Als die Freunde Abends draußen sitzen und auf den Dämon warten, taucht plötzlich die Tochter des hausherren auf. Sofort ist Miroku Feuer und Flamme und Sango entsprechend sauer. Bevor sie sich damit näher befassen können, taucht jedoch schon der Dämonen-Kopf auf. Sangos Knochenboomerang und Inu-Yashas Kaze no Kizu haben aber keine echte Wirkung. Erst Mirokus Magie kann es besiegen.
Die Freunde vermuten, dass ein Dämon den Lord übernommen hat und wollen der Sache nachgehen. Doch als Miroku den Lord sieht, meint er nur, dass der offenbar nicht die Quelle des Jaki ist. Später am Abend läd die Hime Miroku zu sich ein.
Sie führt ihn in einen tiefen Keller. Dort soll sich der Dämonenkopf aufhalten, der vor langer Zeit besiegt und begraben wurde. Unten findet Miroku mehrere Skelette vor, die offenbar von Mönchen stammen. Schlagartig wird ihm klar, dass die Prinzessin ihn hierher geführt hat um seine Kräfte zu stehlen.
Draußen bekommt Inu-Yasha es mit dem Lord zu tun, der seine Untergebenen angreift. Plötzlich bekommt er Klauen und verändert sich zu einemteufelähnlichen Youkai. Die Untergebenen sind sich sicher, dass er der Dämon ist. Miroku kann sich unterdessen im Keller schon nicht mehr bewegen. Das Jaki ist so stark, dass es seinen Körper paralysiert. Mit dem Salz der alten Frau und etwas Kraft, die er reingelegt hat, kann er sie enttarnen, aber er kann ihr nicht entkommen.

Folge 086
jap. Titel: yorishiro no hime no himitsu
dt. Titel: Das Geheimnis der versteckten Prinzessin
Zusammenfassung: Inu-Yasha geht auf den vermeindlichen Dämon los. Der kampf ist vollkommmen ungleich, da der Dämon ja eigentlich nur ein Mensch ist. Er flüchtet nach draußen und aufs Dach. Als Sango erfährt, dass Miroku mit der Hime im Keller ist. Die Alte begleitet sie. Drinnen kümmert sich Kagome inzwischen um die ganzen Verletzten. Dabei findet sie auch den Raum der Prinzessin. Sie findet dort die echte Prinzessin - sie ist bereits tot.
In seinem Kampf gegen den Dämon bemerkt Inu-Yasha plötzlich, dass das Bild des Dämons verwackelt. Da tauchen Sango und Kirara bei Miroku und dem Dämon auf. Doch das Jaki erwischt auch sie und sie kann sich nicht mehr bewegen - Kirara geht es genauso. Der Dämon schnappt sich Miroku und will ihn verschlingen. Doch die Alte kommt und bewirft den Dämon mit ihrer nutzlosen Asche. Bei ihr wirkt das Jaki nicht. Miroku kann ihre Asch ejedoch benutzen um seine Kräfte gegen den Youkai einzusetzen. Der Dämon entkommt, aber Miroku ist frei.
Unterdessen taucht der Dämonenkopf bei Kagome und Shippou auf, die sich noch immer bei der Leiche der Hime befinden. Iuu-Yasha erkennt, dass der Lord ihn nur ablenken sollte und versetzt ihm einen Faustschlag, so dass sie wieder ins Schloß stürzen. Doch Kagome und Shippou sind noch immer in Gefahr. Der Dämonenkopf absorbiert die Kraft, die sie in der toten Hime versteckt hatte. Da bemerkt sie plötzlich die Shikon-Scherben bei Kagome. Mit einem Desinfektionsspray und Shippous Kitzune-bi können sie den Dämon kurz ablenken, doch sie hat sie gleich wieder eingeholt und greift an. Gerade noch rechtzeitig taucht Inu-Yasha auf und rammt dem Dämon Tessaiga ins Gesicht. In einem anderen Teil des Schlosses vreschwindet die Illusion des Lords und schließlich der Lord selbst. Sango und Miroku tauchen auf und sehen nur noch die zurückgebliebene Kleidung.
Bevor Inu-Yahsa sie erledigt, fragt Miroku sie noch, warum der Dämon erst jetzt heraus gekommen ist. Sie sagt, dass sie Angst gehabt hat, von Naraku absorbiert zu werden, aber jetzt wo Naraku weg ist, will sie sich befreien. Inu-Yasha benutzt das Kaze no Kizu und greift sie an - aber sie überlebt. Miroku benutzt sein Kazana und der Dämon ist Geschichte.

Folge 087
jap. Titel: meguru kikyou no kotokuna tabiji
dt. Titel: Die Reise der besorgten Kikyou
Zusammenfassung: Kikyou kann Narakus Barriere nirgendwo spüren, seit Inu-Yasha ihn im Schloß so schwer verletzt hat. Sie macht sich Sorgen, weil ihr klar ist, dass etwas sehr ungewöhnliches vorgeht und fängt an nach Naraku zu suchen. Sie kommt zu einem Dorf, in dem ein Monster die Bewohner in Angst und Schrecken versteckt. Es haust im Nebel eines nahen Bergsees. Kikyou geht hinüber und findet ein ungewöhnliches Youki, das allerdings zu einem sehr gewöhnlichen Youkai gehört. Sie tötet ihn, als er sie angreift. Als sie weitergeht wird sie von einem alten Mann aufgehalten. Sie sieht sofort, dass der Mann sehr krank ist. Er will sie überfallen und ihr Geld haben, doch Kikyou hat keins bei sich, da sie so etwas nicht mehr braucht. Der Mann bricht zusammen. Da sieht Kikyou plötzlich eine Shikon-Scherbe bei ihm. Sie bringt ihn, als er bewußtlos wird in einen verlassenen Tempel und hilft ihm. Der Alte erzählt ihr daraufhin, dass er noch eine Ruhestätte für sich finden will, die seiner würdig ist, bevor er endgültig stirbt.
Er erzählt ihr von der Zeit als er noch jünger war. Damals war er ein Dieb und hat viele furchtbare Dinge getan. Plötzlich glaubt er in der jungen Miko eine wieder zu erkennen, die er vor langer Zeit einmal getroffen hat - Kikyou. Zusammen mit Onigumo hat er damals nach dem Shikon no Tama gesucht. Kikyou erfährt mehr über Onigumos Geschichte, als plötzlich ein weiterer Rest von Naraku sie angreift um die Scherbe zu bekommen. Kikyou kann es mit einem Pfeil der Reinheit töten. Danach holt sie die Scherbe, aber Kansuke will sie nicht mehr zurück haben. Stattdessen bittet er sie um einen Gefallen. Sie soll ihn davor retten, in die Hölle zu kommen. Es soll einen Ort geben, an dem selbst so böse Menschen wie er Frieden finden können. Sie soll einen Teil seiner Haare an diesem Ort begraben. Bevor er stirbt, sagt sie ihm noch ihren Namen. Im Dorf erkundigt sie sich, wo dieser Ort sein soll, von dem der Alte gesprochen hat. Die Bewohner weisen ihr den Weg - nach Hakureizan.

Folge 088
jap. Titel: sarugami samo no sanseirei
dt. Titel: Der Steinfluch des Affengottes
Zusammenfassung: Inu-Yasha und seine Leute erreichen ein Dorf. Die Felder sind verwüstet und die Dorfleute laufen auf sie zu. Inu-Yasha glaubt, sie wollen ihn angreifen, weil sie seine Ohren bemerkt haben, doch sie werfen sich stattdessen in den Dreck und bitten "Inugami" (Hundegott) um Hilfe...
Affen haben ihre Felder verwüstet und da es heißt, dass Affen Angst vor Hunden haben, bitten sie Inu-Yasha um Hilfe. Inu-Yasha hat keine Lust, aber Miroku will die Gelegenheit nutzen. Während Miroku und Sango weitersuchen nach Naraku, soll Inu-Yasha die Affen los werden. Plötzlich taucht ein riesiger Affen-Youkai auf. Doch nur ein eiziger Faustschlag reicht aus und der Riesenaffe schrumpft auf drei winzige Affen zusammen. Sie "schenken" Inu-Yasha einen heiligen Stein, der sich als ziemlich groß und lästig herausstellt, weil er einfach nicht mehr von Inu-Yashas Hand abgeht. Zuschlagen kann Inu-Yasha allerdings auch mit der anderen Hand und selbst wenn der Stein recht groß ist, kann er ihn hochheben und laufen. Die Affen setzen ihn dennoch mit einem zweiten Stein vorerst außer Gefecht.
Shippou nimmt die Verfolgung auf und es kommt zum "Spielzeugkampf". Kagome beendet den "Kampf" mit ein paar Süßigkeiten. Es stellt sich heraus, dass die Affen ihren Gott suchen. Während des Krieges wurde die Hütte angezündet und seit dem ist ihr Affengott verschwunden. Sie glauben, dass die Dorfbewohner ihn begraben hab. Dazu kommt, dass sie jede Nacht von ihm träumen. Er ist an einem dunklen, feuchten Ort, an dem es nach Gemüse riecht. Inu-Yasha taucht auf - den Stein immernoch an seiner Hand. Dummerweise haben die drei Affen vergessen, wie man den Spruch entfernt.
Deshalb suchen sie im Dorf nach dem Affengott, denn er kann den Stein entfernen. In seiner Wut droht Inu-Yasha das Dorf zu zerstören, wenn die Dorfbewohner nicht bald den Stein rausrücken. Die haben zwar zig Ideen, welcher Stein der richtige sein könnte, aber keiner von denen ist es. Miroku will seine Kräfte einsetzen - allerdings erst am nächsten Morgen.
In der Nacht sieht Kagome, wie eine Frau Gemüse durch die Gegend trägt, das leuchtet. Es stellt sich heraus, dass der Stein zum Beschweren der Lagerfässer benutzt wurde. Nun klärt sich auch auf, dass es die Affen waren, die den Stein verloren haben. Der Affengott erscheint und Inu-Yahsa erscheint. Miroku empfiehlt den Bewohnern noch, dass sie den Affengott verehren sollen, dann würde er ihr Dorf beschützen. Bevor Kagome und die anderen gehen, erzählt ihnen der Gott noch, dass er eine böse Energie gespührt hat, als er gefangen war. Ganz plötzlich verschwand diese böse Energie jedoch im Nord-Osten. Sofort brechen die Freunde auf - ihre Suche nach Naraku hat von Neuem begonnen.

Folge 089
jap. Titel: aitsu to kare no omimoi taiketsu
dt. Titel: Die Begegnung von "diesem Kerl" und "ihm"
Zusammenfassung: Inu-Yasha ist sauer. Weil Kagome sich erkältet hat, können sie nicht weiterziehen. Die anderen sind darüber nicht gerade böse, denn so können auch sie sich etwas ausruhen. Kagome selbst fühlt sich jedoch schuldig - nicht zuletzt wegen Inu-Yasha. Um ihren Freunden nicht zur Last zu fallen und damit sie schneller wieder gesund wird, geht Kagome in ihre eigene Zeit zurück. Ihre Freundinnen sind zunächst erstaunt, dass es "nur" eine Erkältung ist, dann beschließen sie, Kagome Zuhause zu besuchen, um zu sehen, wie es ihr geht.
Im Mittelalter schlägt sich Kagome unterdessen mit den Youkai herum, die das Dorf und die Umgebung angreifen. Sonderlich gut schlagen sie sich allerdings nicht. Trotzdem geben sie ihr Bestes, weil Inu-Yasha und die anderen ohnehin beschäftigt sind. Da taucht plötzlich Inu-Yasha auf und rettet sie mal kurz nebenbei. Als er weiterzieht taucht auch schon der nächste Youkai auf - und ist kurz danach besiegt. Immer wieder tauchen neue Youkai auf, die Inu-Yash mit Leichtigkeit besiegt.
In der Neuzeit bekommt Kagome Besuch von ihren Freundinnen und Houjou-kun, der ihr wie immer jede Menge Zeug mitbringt, das sie gesund machen soll. Auch Inu-Yasha hatte eine ähnliche - wenn auch etwas... merkwürdige - Idee. Er hat jede menge "gesunde" Sachen besorgt, die er Kagome bringen wollte. Die ist ja aber inzwischen in ihrer Zeit, was den Hanyou entsprechend sauer macht. Immerhin hat er auf dem Weg, die Sachen zu holen zig Youkai töten müssen und dann war die ganze Arbeit umsonst. Er geht also in die Neuzeit um zu sehen, wie es ihr geht.
Die ist mit ihren Freundinnen und Houjou zusammen in ihrem Zimmer. Als Kagome rausgeht, findet sich der Junge in einem Verhör wieder. Souta kommt hoch und sagt Kagome, dass Inu-Yasha da ist. Sie geht zu ihm, aber er leugnet wie immer, dass er sich Sorgen gemacht hat. Weil sie sich nicht wohl fühlt, will sie in ihr Zimmer zurück und lässt Inu-Yasha unten. Auf der Treppe begegnet sie Houjou. Doch auch den lässt sie einfach stehen und geht zu ihren Freundinnen, die schon gespannt warten. Am morgigen Tag soll ein Test sein.
Aus Verzweiflung bittet Kagome Houjou ihr beim Lernen zu helfen. Inu-Yasha wartet währenddessen ungeduldig und macht sich Sorgen. Aber irgendwie scheinen die beiden Jungs sich jedesmal genau so aus dem Weg zu gehen, dass sie sich nicht zu Gesicht bekommen. Nachdem ihre Freunde weg sind, versucht Kagome weiter zu lernen, aber Inu-Yasha stärt sie ständig, weil er glaubt, sie solle sich lieber schonen und ins Bett gehen. Wütend schickt sie ihn weg und er haut auch tatsächlich ab. Ins Mittelalter um genau zu sein, wo er sich aus dem Zeug, das er gesammelt hatte etwas holt. Mit einigen Zutaten bewaffnet kehrt er in die Neuzeit zurück und macht die Medizin für Kagome. Er ist überzeugt, dass das stinkende Zeug wirklich hilft. Und tatsächlich fühlt sich Kagome schon viel besser am nächsten Morgen - blöderweise hat sie jetzt noch verschlafen und die ganze Arbeit für den Test war umsonst. Inu-Yasha bringt sie jedoch so schnell durch die Stadt, dass sie pünktlich zum Unterricht kommt. Inu-Yasha wartet die ganze Zeit während sie ihren Test schreibt auf dem Dach des Schulgebäudes.

Folge 090
jap. Titel: omoikitta souta no kokuhaku
dt. Titel: Soutas Liebesgeständnis
Zusammenfassung: Inu-Yasha und Kagome sind noch immer in der Neuzeit. Um etwas Abwechslung zu haben, überredet Kagome Inu-Yasha dazu, mit ihr Einkaufen zu gehen... Auf dem Rückweg sehen sie plötzlich Souta vor einem Blumenladen. Offenbar kann er sich nicht entscheiden, was er kaufen soll. Da tauchen drei Mädchen auf und Souta versteckt sich plötzlich. Kagome ist sofort klar, dass ihr Bruder verknallt ist.
Nach dem Abendessen fängt Souta Inu-Yasha ab, weil er mit ihm reden will - von Mann zu Mann. Als Souta schließlich anfängt zu sprechen, ist er sehr direkt mit seinen Fragen und bringt Inu-Yasha damit ziemlich in Verlegenheit. Er will z.B. auch wissen, wer von den beiden (Kagome und Inu-Yasha), zuerst gesagt hat, dass er den anderen mag (in ihn verliebt ist). Schließlich erzählt er dem Hanyou auch, dass er sich in ein Mädchen namens Hitomi verliebt hat und jetzt nicht so recht weiß, wie er sich ihr gegenüber verhalten und es ihr sagen soll. Inu-Yasha interessiert das eigentlich gar nicht und am liebsten würde er abhauen, weil ihm die Richtung des Gesprächs nicht gerade zusagt. Dann kommt Souta schließlich mit seinem eigentlichen Wunsch... er will üben... an Inu-Yasha :D Als Souta es endlich nach langem Zögern rausbringt steht Kagome in der Tür und hört alles. Ihre Reaktion kann sich sicher jeder vorstellen... (falls nicht, dann seht in den Many Faces nach ;) ) Als sie die Wahrheit erfährt, kann sie jedoch nur noch lachen. Am nächsten Tag zieht sie ihrem Bruder Anzug und Fliege an und drückt ihm einen Blumenstrauß in die Hand. Souta findet vor allem das Outfit peinlich, aber Kagome kann mitunter sehr überzeugend sein.
Nach der Schule warten Kagome und Inu-Yasha schon auf Souta. Der klingt nicht sehr positiv, als er nach Hause kommt. Und tatsächlich hat er den Blumenstrauß noch - er hat sich nicht getraut. Inu-Yasha will ihn "stärker" machen. Seine Methode ist aber eher Brutalität als innere Stärke. Er scheint Souta sein Sankontessou beibringen zu wollen... So "gestärkt" schickt die ganze Familie den Jungen wieder los.
Doch Souta kommt schon wieder unverrichteter Dinge nach Hause. Nun wird Inu-Yasha wirklich sauer. Er schnappt sich Souta und zerrt ihn raus. Souta soll sich nicht wieder nach Hause trauen, bevor er gestanden hat. Mit neuem Mut beseelt läuft er los. Diesmal will Kagome jedoch nicht warten und läuft ihm mit Inu-Yasha zusammen nach. Am Spielplatz treffen sich die beiden und endlich sagt Souta es Hitomi. Die mag ihn auch und so scheint es, dass Souta seine Schwester eben überholt hat... am nächsten Tag kehren Inu-Yasha und Kagome endlich ins Mittelalter zurück.

* offizielle dt. Titel

Folge 091
jap. Titel: oyashii kitoushi to kuroi kirara
dt. Titel: Der merkwürdige Wanderprediger und die schwarze Kirara
Zusammenfassung: Inu-Yasha ist nach der langen Kampfpause heiß darauf, endlich Naraku zu finden und stürmt den Weg förmlich voran. In einem nahen Dorf erzählt ein merkwürdiger Mann den Bewohnern, dass wenn sich der Schwanz einer Katze teilt, diese übernatürliche Kräfte bekommt und die Bewohner sie unbedingt vertreiben müssten. Doch der Mann selbst scheint auch kein normaler Mensch zu sein. Die Katze flieht. Im Wald sucht ein Mädchen nach Kuroro und Shippou nach Kirara, die weggegangen ist. Am Fluß treffen Shippou und Kirara auf das Mädchen, dass Kirara für ihre Kuroro hält. Shippou findet das Mädchen sofort süss und wird sogar rot. Als Shippou dem Mädchen erklären will, dass das Kirara und nicht Kuroro ist, ignoriert sie ihn völlig und hängt Kirara ein Glöckchen um. Danach will sie einfach nach Hause gehen. Doch Dorfbewohner tauchen auf und sie lässt Kirara runter. Als die Dorfbewohner Kirara bemerkten kommen sie herunter und werfen Steine nach ihr. Shippou beschützt sie. Da tauchen auch die anderen auf.
Inu-Yasha will den Dorfbewohnern eins überziehen dafür, dass sie ihn "Katzenmonster" nennen, doch Miroku hält ihn davon ab und will das ganze ausdiskutieren. Nachdem er zwei, drei Steine an den Kopf bekommen hat, denkt er da anders drüber und Sango und Kagome können ihn gerade noch zurückhalten. Der Dorfvorsteher taucht auf und hält die Leute zurück. Sie entschuldigen sich, zumal Kirara ganz offensichtlich nicht Kuroro ist. Er erzählt den Freunden von dem Mann, der ihnen gesagt hat, sie müssen die freundliche Kuroro davonjagen, wenn sie ihr Dorf schützen wollen.
Shippou hat noch immer das Glöckchen von dem Mädchen und geht, um sie zu finden und sie ihr zurück zu geben. Da sieht er das Mädchen, wie sie nach Kuroro sucht. Als sie das Glöckchen hört, erkennt sie es. Shippou bringt ihr das Glöckchen und erklärt ihr noch einmal, dass es Kirara und nicht Kuroro war. Shippou will ihr helfen, Kuroro zu finden. In einem verlassenen Schrein beschwört zur gleichen Zeit der merkwürdige Mann einen bösen Geist. Als Shippou nicht zurück kommt, machen sich Inu-Yasha und die anderne Sorgen und suchen nach ihm, als sie den bösen Geist aus der Ferne sehen.
Zur gleichen Zeit suchen Shippou und Koume noch immer nach Kuroro und Shippou erfährt, dass die fremde Katze trächtig war. Plötzlich zieht Wind auf und Shippou spührt ein fremdes Youki. Auch sie sehen den bösen Geist, der sich vor ihnen in Form von vielen Mäusen materialisiert. Shippou kann sie mit seinem Spinnkreisel ablenken und Koume aus der Gefahrenzone bringe. Doch die Ratten überfallen das Dorf und fressen alles auf, was ihnen unter die Zähne kommt. Shippou sieht sein Ende schon gekommen, als Kuroro plötzlich auftaucht und sich den Ratten entgegen stellt.
Inu-Yasha und der Rest der Gruppe erreicht den Dämon, der eine Barriere aufgebaut hat. Mit dem roten Tessaiga kann Inu-Yasha die Barriere leicht durchbrechen. Doch der alte Schrein bricht zusammen und ein riesiger Ratten-Youkai erscheint. Inu-Yashas Kaze no Kizu kann nichts gegen ihn ausrichten, da er aus dem Youki vieler Ratten entstanden ist und keinen echten Körper hat. Als Miroku sein Kazaana einsetzen will, verschwindet er.
Kuroro führt Koume und Shippou unterdessen zu ihren drei Jungen. Der Ratten-Youkai riecht Koume und will sie auffressen um so eine Kraft zu verdoppeln. Doch Kuroro bemerkt ihn und will Koume und ihre Jungen beschützen. Der Rattenyoukai erscheint und verletzt Kuroro. Shippou schlecht nach draußen um nachzusehen, was los ist. Der Rattenyoukai greift an und der Eingang zu der Höhle in der sich die Kinder und die Jungen befinden wird verschüttet. Aber Shippou lässt sich nicht so leicht entmutigen und versucht sich raus zu graben.
Inu-Yasha und die anderne suchen Shippou, als Kuroro auftaucht und sie zu der Höhle führt. Dort wird die Luft langsam knapp. Zwar versucht Shippou sein Bestes, aber er muss sich beeilen, wenn er es rechtzeitig schaffen will. Als er es endlich geschafft hat, erwartet ihn draußen der Rattenyoukai. Er will noch immer Koume fressen, aber das will Shippou nicht zulassen. Inu-Yasha taucht auf und rettet ihn gerade rechtzeitig. Doch mit Tessaiga kann er nichts gegen den Geist ausrichten. Miroku benutzt seine Magie und findet so den wahren körper des Youkais. Nachdem der zerstört ist, verschwindet auch der Geist. Doch Kuroro wird ohnmächtig. Am nächsten Tag verläßt die Gruppe das Dorf. Kuroro geht es beser und sie kann sich um ihre Jungen kümmern.

Folge 092
jap. Titel: fukkatsushita monotachi no yahou
dt. Titel: Das Ziel der Wiedererweckten
Zusammenfassung: Kikyou findet ein junges Mädchen an einem Fluß, die offenbar schon tot ist. Kikyou gibt ihr eine Seele und sie erwacht wieder. Das Mädchen kennt ihren Namen, verschwindet jedoch in einem Feuersturm. Kikyou erkennt trotzdem, dass auch sie von Urasue wiedererweckt worden ist. In einem anderen Teil greifen Ton-Soldaten ein Schloß an. Sie stehen unter dem Befehl von Kawaramaru. Er will die Welt der Toten erobern.
Im Wald schläft die Gruppe, als Inu-Yasha plötzlich etwas zu riechen scheint. Er riecht die gleichen Kräuter, die Urasue benutzt hat um Kikyou wieder zu erwecken. Natürlich kann er nicht warten und läuft schon mal vor. Die anderen folgen ihm. Das tote Mädchen von vorher irrt auch durch den Wald und trifft plötzlich auf einige der Ton-Soldaten. Als diese sie gefangen nehmen wollen, taucht Inu-Yasha auf und zerstört sie. Inu-Yasha riecht an ihr die Kräuter und ihnen wird klar, dass das Mädchen genau wie Kikyou eine Untote ist. Trotzdem nehmen sie sie mit. Die Erinnerungen an Urasue kehren zurück und an das, was damals passiert ist.
Als Miroku Inu-Yasha von der Armee erzählt, die in der Gegend Schlösser angreift, macht er sich auf um heraus zu finden, wer dahinter steckt. Das Mädchen wacht unterdessen auf, doch sie ist sehr schwach. Inu-Yasha findet kurz darauf die Ton-Armee, doch Kikyou kann er dort nirgendwo finden. Dafür trifft er auf Kawaramaru und stellt ihn zur Rede. Kawaramaru ist Urasues Sohn und will sich gleich an Inu-Yasha rächen - noch bevor er die Menschenwelt übernimmt. Mit dem Kaze no Kizu kann Inu-Yahsa die Soldaten jedoch abwehren und fliehen. Währenddessen erzählt Enju (das Mädchen) den anderen wer sie und Kawaramaru sind. Sie war auch dabei, als Urasue von Kikyou getötet wurde. Allerdings war sie auch gegen die Art und Weise, wie Kawaramaru die Puppen jetzt benutzt. Deshalb wollte sie sich umbringen.
Die Soldaten tauchen plötzlich wieder auf und greifen an. Doch die Freunde können sie relativ leicht zerstören. Von einem Berg aus können sie kurz darauf die ganze Armee sehen. Kagome nimmt Enju das Versprechen ab, dass sie wenigstens versuchen wird zu leben, wenn sie dafür die Armee zerstören.
Inu-Yasha ist schon bei den Soldaten und hat angefangen sie zu zerstören, als Miroku auftaucht. Gemeinsam zerstören sie einen nach den anderne. Auch Sango und Kagome tauchen auf. Doch der giftige Dampf ist für die beiden Mädchen gefährlich. Anstatt sie weg zu bringen, schafft Shippou sie jedoch erst recht zu Inu-Yasha.
Der will Enju töten, doch als die sich ihm freiwillig ergibt, lässt er es doch sein. Sie geht zu ihrem "Bruder" und sagt ihm, dass sie in der Welt der Lebenden nichts mehr zu suchen hätten, doch Kawaramaru ist da ganz anderer Meinung. Kagome wird stinkig und brüllt Kawaramaru an, der jedoch nicht sonderlich beeindruckt ist. Er ruft ein riesiges Soldatenmonster herbei. Inu-Yasha greift es an, doch der giftige Dampf tifft ihn und das Monster bekommt ihn zu fassen. Inu-Yasha gibt jedoch nicht auf und benutzt erneut das Kaze no Kizu. Alle Soldaten sind zerstört und auch Kawaramaru ist offenbar vernichtet. Enju hält ihr Versprechen und will versuchen zu leben. Ein Seelenfänger von Kikyou bringt ihr erneut eine Seele und erzählt Kikyou von Enjus "Versuch zu Leben".

Folge 093
jap. Titel: shotsuhotsusuru naso no sukebe houshi
dt. Titel: Der geheimnisvolle Mönch, der kommt und geht
Zusammenfassung: Nun, was soll man schon sagen... wie zu erwarten reisen die Freunde noch immer durch's Land um Naraku zu finden. Dabei kommen sie an ein Dorf. Plötzlich schlagne die Dorfbewohner Alarm. Offenbar haben sie etwas gegen Miroku, denn sie greifen die Gruppe an. Der weiß gar nicht, wie ihm geschieht, denn er kennt die Leute nicht. Also treten sie den strategischen Rückzug an. Seine Freunde wollen Miroku jedoch nicht so recht glauben, dass er sich nicht erinnern kann.
Am nächsten Tag kommen sie in ein anderes Dorf und diesmal stürmen die Frauen auf Miroku los. Sie alle scheinen ihn zu kennen und offenbar haben ihm alle versprochen, mit ihm ein Kind zu haben. Die Dorf-Männer sind nicht sonderlich begeistert und fessern ihn. Kagome will nun wissen, was Miroku eigentlich getan hat. Offenbar hat er ihnen falsche Amulette verkauft. Außerdem hat er sich bei ihnen vollgefuttert ohne wirklich etwas zu machen. Und zu guter letzt hat er den Mädchen den Kopf verdreht... Der aber beteuert, dass er heute zum ersten Mal in diesem Dorf sei. Als die Dorfbewohner sagen, dass diese Vorfälle am Vortag passiert sind, fällt den anderen auf, dass Miroku die ganze Zeit bei ihnen war.
"Miroku" erreicht unterdessen das nächste Dorf. Dort gibt es diesmal wirklich einen Youkai, den er austreiben soll. Dieser "Miroku" scheint allerdings nicht gerade begeistert davon. Im anderen Dorf streiten die Freunde mit den Männern noch immer darüber, was mit dem echten Miroku passieren soll.
Die Bewohner holen Blätter (von Bäumen ;) ) hervor und meinen, das sei ein Beweis. Da hat Miroku eine idee, was passiert ist. Er eilt mit sienen Freunden ins nächste Dorf. Dort soll der falsche Miroku den Youkai aus einem Schrein in einer Höhle vertreiben. Nachdem er reingegangen ist, tauchen der echte Miroku und seine Freunde auf.
Drinnen greift ein Wiesel-Youkai den falschen Miroku an, der sich inzwischen in Hachi zurückverwandelt hat.
Die Freunde tauchen auf, doch das Wiesel hält sie auch für Fälschungen. Dummer Fehler, denn nun endet er fast im Kazaana. Das Wiesel schwört, nichts böses mehr zu machen und Miroku lässt es daraufhin gehen. Fluchtartig haut es ab. Nun ist Hachi an der Reihe... Auch ihm tut es leid, er hatte ursprünglich nur Hunger gehabt, aber als er sah, dass es funktionierte, hat er halt weiter gemacht gehabt.

Folge 094
jap. Titel: shikon no tama o tsukuromono - zenben
dt. Titel: Der Erschaffer des Shikon no Tama - Teil 1
Zusammenfassung: Ein Mann betritt die Höhle von Midoriko und spricht zu ihrer Statue. Danach verschwindet er wieder. Die Freunde sind wie immer unterwegs und machen gerade Pause. Inu-Yasha ist aber nicht gerade begeistert von der Warterei und will so schnell wie möglich weiter. Plötzlich glaubt Kagome eine Shikon-Scherbe zu fühlen, aber es fühlt sich anders als sonst an. Die Scherbe kommt näher.
Als sie nachsehen gehen, finden sie einen jungen Mann, der von einem Youkai verfolgt wird. Im Bauch des Youkais ist eine Scherbe, die Inu-Yasha natürlich haben will - und auch schnell bekommt. Eine vollständige Kugel fällt vom Himmel herab und die Freunde glauben schon, es wäre das echte Shikon no Tama (was unmöglich ist).
Als Inu-Yasha die Kugel anfässt, zerspringt sie auch schon. Der Mann erzählt ihnen, dass ein Youkai versuchen würde ein Shikon no Tama herzustellen. Er heißt Izumo und ist ein Guujin (siehe näheres in der Chara-Beschreibung), der sich für das Shikon no Tama interessiert und es studiert. Auch er spricht wieder von den vier Geistern, die die Seele formen (siehe Specials - Worterklärungen). Inu-Yasha wird schnell ungeduldig, denn alles was er eigentlich wissen will ist wo das falsche Shikon no Tama hergekommen ist. Offenbar hat ein anderer Youkai es dem inzwischen toten Youkai gegeben gehabt.
Der Youkai, der das Shikon no Tama rausgegeben hat war Orochidayuu. Izumo führt sie an die Stelle, wo er die Übergabe gesehen hat. Doch Inu-Yasha kann Naraku nicht wittern und Kagome keine Shikon-Scherbe spühren. Sango findet jedoch ein Dorf und sie beschließen sich umzusehen. Allerdings ist das Dorf bereits verlassen. Eine Götterstatue ist offenbar auch verschwunden.
Sango findet einen Jungen, der jedoch völlig verängstigt vor ihnen flüchtet. Miroku kann ihn aufhalten und erklärt ihm, dass sie ihm nichts tun wollen. Er hat offenbar große Angst vor Youkais. Der Junge erzählt ihnen, dass ein Youkai in sein Dorf gekommen ist und alle gefangengenommen hat. Sein Vater hatte ihn im Hühnerstall eingeschlossen, weil er böse gewesen ist. Nur dadurch hat er überlebt. Die Freunde und Izumo sind jedoch relativ sicher, dass die Dorfleute noch am Leben sind. Plötzlich fühlt Kagome ein Shikon no Tama. Orochidayuu taucht auf. Miroku saugt zwei Youkai ein, doch sie haben falsche Shikon no Tama in sich getragen, die auf ihn wie Gift wirken. Izumo flieht mit dem Jungen in ein Gebäude, während die anderen gegen die Youkai kämpfen. Offenbar haben selbstr die falschen Shikon no Tama eine gewisse Wirkung. Gerade als Inu-Yasha auftaucht und sich einmischt werden Izumo und der Junge entführt.
Nachdem sie die Youkai erledigt haben, folgen sie den Enführern. Orochidayuu hat Unterstützung von einem Frosch-Youkai, der die Menschen in Blasen eingeschlossen hat (so wie der Froschyoukai in einer der ersten Folgen). Die Freunde finden die Höhle. Sie wird aber von einem Youkai bewacht, an dessen Keule sich mehrere falsche Shikon no Tama befinden. Nicht einmal das Kaze no Kizu scheint etwas auszurichten. Er schlägt mit der Keule auf den Boden und alles stürzt ein und reißt die Freunde mit in die Tiefe.

Folge 095
jap. Titel: shikon no tama o tsukuromono - kouhen
dt. Titel: Der Erschaffer des Shikon no Tama - Teil II
Zusammenfassung: Die Freunde sind in der letzten Folge in die Tiefe gestürtzt, nachdem ein Youkai die Kraft der falschen Juwelen benutzt hat, um den Boden unter ihnen zu durchbrechen. Am nächsten Morgen wachen sie alle langsam auf - Kagome und Inu-Yasha fehlen, also beschließen die anderen weiter nach ihnen zu suchen.
Inu-Yasha sucht nach Kagome. Auf seinem Weg begegnen ihm immer wieder Youkai, die sich der falschen Juwelen bedienen. Inzwischen wacht Kagome in einem verlassenen Haus auf. Sie findet die Höhle, in der die Menschen von dem Frosch gefangen gehalten werden. Plötzlich taucht Izumo san auf. Sie ist froh, den jungen Mann zu treffen. Er erzählt ihr, dass die Youkai versuchen ein echtes Shikon no Tama herzustellen. Bevor sie sich gegen den Youkai wenden, will Kagome jedoch die Dorfbewohner befreien. Aus ihrer ersten Begegnung mit so einem Youkai weiß sie noch, dass sie gegen Feuer empfindlich sind.
Unterdessen kämpfen sich Inu-Yasha und die übrigen durch den Wald (sehr) langsam vorwärts. Immer wieder greifen Youkai mit falschen Juwelen sie in Scharen an. So vergeht langsam aber sicher der ganze Tag und selbst Inu-Yasha wird zusehends müde. Die anderen haben sich inzwischen versteckt, weil sie nicht andauernd nur kämpfen können. Da werden sie jedoch auch schon entdeckt und müssen fliehen.
Kagome ist in dem Haus unterwegs und versucht schon den ganzen Tag irgendwo in der riesigen Anlage ein Feuer zu finden - jedoch vergebens. Gegen Abend kommt sie in Izumos Zimmer. Er beginnt von der Entstehung des echten Shikon no Tama zu erzählen. Dabei erzählt er auch, dass in den falschen ebenfalls die Seelen von Menschen und Youkai eingeschlossen sind. Um ein richtiges Shikon no Tama zu erschaffen, müssen jedoch die vier Geister in einem richtigen "Verhältnis" zueinander stehen, sonst entstehen lediglich die falschen und weniger starken Shikon no Tama der Youkai. Als Kagome sich Izumo nähert muss sie jedoch feststellen, dass das, was sie für Izumo gehalten hat, nur eine längst verweste Leiche ist.
Schreiend läuft sie hinaus und findet dort... Izumo. Plötzlich beginnt der junge Mann zu erzählen, dass Izumo eigentlich der Name seines Vaters ist. Gyuoh ist sein richtiger Name und er ist kein Mensch, sondern ein Hanyou. In der Nacht nimmt er seine Youkai-Form an. Als die Sonne unter geht, sieht Kagome seine andere Gestalt - es ist der Youkai, der am Abend zuvor Kagomes Freunde in die Tiefe gestürtzt hat. Mit den Shikon-Scherben und den Seelen von Kagome und ihren Freunden will er ein echtes Shikon no Tama herstellen.
Als ihre Freunde auftauchen, versucht Kagome noch, sie zu warnen, doch der Froschyoukai kann sich Miroku sofort schnappen. Auch Sango und Shippou werden gefangen. Doch Kagome kann mit Kirara zunächst entkommen. Mit einem Pfeil erschießt sie einen von Gyuohs Raben und das in ihm enthaltene Shikon no Tama, das daraufhin hell leuchtet. Inu-Yasha sieht das Licht und kommt ihr zu Hilfe. Gemeinsam besiegen sie Orochidayuu.
Der Frosch versucht daraufhin auch ihn zu fangen, doch Inu-Yasha wehrt die Blase einfach an. Mit dem Kaze no Kizu macht er dann die Dämonen fertig. Kagome versucht ihm zu erklären, dass er durch die Morde an ihnen niemals ein Shikon no Tama erschaffen könnte, dass ihn zum Menschen macht, aber er will nicht auf sie hören. Er schluckt die Shikon no Tama von seiner Keule und gewinnt so an noch mehr Kraft. Tesaiga scheint nichts gegen ihn ausrichten zu können. Während Inu-Yasha ihn beschäftigt, kann Kagome jedoch ihre Freunde befreien.
Langsam beginnt die Sonne auf zu gehen. Doch Izumo will nicht akzeptieen, dass er wieder zum Menschen wird. Doch die falschen Juwelen haben ihn bereits zu sehr geschadet, so dass sein Körper nicht als Mensch überleben kann und er stirbt.

Folge 096
jap. Titel: hyoukini natta ano jaken
dt. Titel: Jaken wird plötzlich krank
Zusammenfassung: Sesshoumaru und seine beiden Anhängsel sind genau wie Inu-Yasha und seine Truppe auf der Suche nach Naraku. Unterwegs bekommt Rin plötzlich Hunger. Jaken ist das egal und er meint nur, sie solle gefälligst Geduld haben, es gäbe reichlich im Wald für sie zu Essen. Rin mißversteht das wohl irgendwie, denn sie springt einfach von Ah-Uhn und rennt in den Wald um sich was zu suchen...
Auch Kagome hat so ihre Probleme mit dem Essen, was hier allerdings vor allem daran liegt, dass Inu-Yasha ständig alles auffuttert. Diesmal mußten die Kartoffelchips dran glauben. Ausgerechnet die, die sie Jinenji geben wollte. Sein Dorf ist in der Nähe und wo sie schon mal da ist, wollte sie ihn besuchen und sich noch einmal für die Kräuter bedanken, die er ihnen damals für Kirara mitgegeben hatte.
Im Wald findet Rin unterdessen ein paar Pilze. Doch plötzlich taucht ein Youkai auf und greift sie an. Ein Schrei, ein Schlag von Sesshoumaru mit Toukijin, ein Absturz von Rin in die Büsche und der Spuk ist auch schon wieder vorbei. Doch die Überreste des Youkais verwandelns ich plötzlich in Bienen und dann wieder zurück in den Youkai. Der greift Sesshoumaru erneut an und er vernichtet ihn wieder. Die Bienen verschwinden.
Rin findet ihr Nest, doch die Bienen greifen an. Mit dem Kopfstab kann er Rin beschützten. Er glaubt, dass wenn er Rin beschützt, Sesshoumaru ihn hinterher loben wird. Der ist jedoch nicht grad zimperlich und schlägt mit Toukijin ohne Rücksicht auf Verluste zu. Einige Bienen überleben jedoch und stechen Jaken. Sesshoumaru folgt ihnen.
Bevor Rin die Stachel rausziehen kann, dringen die in ihn ein und er kippt um. Er sieht sich bereits sterben und hält seine eigene Grabrede, von wegen, dass er im Nachleben noch für Sesshoumaru beten wird. Da fängt auch Rin an zu weinen und verspricht alles zu tun, was sie kann, um ihm zu helfen. Der bittet sie nach osten zu gehen und von Jinenji ein Gegenmittel zu holen - das Sennensou no Mi. Bevor die Sonne unter geht, muss sie das Mittel geholt haben. Rin verspricht rechtzeitig zurück zu sein.
Auf dem Weg zu Jinenji kann Inu-Yasha plötzlich die Giftbienen riechen. Eine Shikon-Scherbe scheint jedoch nicht in der Nähe zu sein. Sie beschließen den Bienen zu folgen, weil diese sie vielleicht zu Naraku führen. Sie fallen jedoch zu Boden und sterben - es sind die beiden, die Jaken gestochen haben. Kurz darauf taucht auch schon Sesshoumaru auf, der gar nicht begeistert ist, dass die beiden tot sind, immerhin wollte auch er ihnen zu Naraku folgen. Natürlich müssen sich die beiden Halbbrüder gleich wieder in die Haare kriegen und fangen an zu kämpfen.
Zur gleichen Zeit erreicht Rin Jinenjis Feld und betritt das Haus. Jinenjis Mutter schickt sie jedoch weg. Jinenji sagt ihr, dass die Medizin, die sie braucht nicht da ist. Offenbar ist er gerade in seiner Menschform und will sich nicht zeigen. Als die alte erfährt, dass Rin einem Youkai helfen will, fühlt sie sich an ihre eigene Jugend erinnert.
Weil Rin Kagome ähnlich sieht, verrät ihr Jinenji, wo sie die Medizin finden kann, aber es ist gefährlich, weil dort Youkai lauern, die sie töten können. Nach Sonnenuntergang würde er sie begleiten, weil er dann wieder seine Youkai-Form hätte, so will er jedoch nicht raus. Rin lässt sich jedoch nicht abhalten und macht sich auf den Weg.
Im Kampf der beiden Brüder schlägt Sesshoumaru Inu-Yasha Tessaiga aus den Händen und mit Toukijin an Inu-Yashas Hals ist der so gut wie tot. Kagome sagt ihm, was sie über naraku wissen und Sesshoumaru lässt Inu-Yasha am leben. In den Bergen sieht sich Rin einer Reihe von Youkai gegenüber und ist schon so gut wie Futter, als Ah-Uhn ihn hilft. Sie findet schließlich die Blume, doch wieder tauchen Youkai auf. Wieder ist es Ah-Uhn, der sie rettet. Während Rin zu der Blume raufklettert macht er alle nieder, die versuchen sie anzugreifen. Aber sie gibt nicht auf. Sie hat ihre Eltern und ihren Bruder verloren, sie will nicht noch jemanden, den sie mag sterben sehen. Schließlich bekommt Rin die Blume zu fassen, stürzt jedoch mit ihr in der Hand ab. Verzweifelt ruft sie nach Sesshoumaru, der auch promt auftaucht und sie rettet. Jaken glaubt Rin sei abgehauen und habe ihn im Stich gelassen, als er Sesshoumaru vor sich sieht. Der wirft Jaken die Blume hin, die dieser gleich runter schlingt.
Als Rin aufwacht geht es Jaken wieder besser. Er erzählt Rin, dass Sesshoumaru sie gerettet hat. Sie ist aber trotzdem sehr froh, dass es jaken wieder gut geht. Sesshoumaru interessiert das alles im Moment nicht. Er denkt nur an den Nordosten - dort soll Naraku sich aufhalten.

Folge 097

jap. Titel: kaettekonai kirara
dt. Titel: Kirara kommt nicht zurück
Zusammenfassung: Als die Freunde aufwachen, ist Kirara verschwunden. Inu-Yasha macht sich gar keine Sorgen, er meint nur, sie sollten Kirara in Ruhe lassen, sie würde schon bald zurück kommen. Doch auch am Abend ist die Katze noch nicht zurück. Sango macht sich große Sorgen und will nach ihr suchen. Um die Sache etwas zu vereinfachen, soll Inu-Yasha sie mit ihrer finden. Doch ihr Geruch endet schon kurz außerhalb des Lagers. Während sie weiter auf sie warten, macht Sangos ich Vorwürfe. Doch Shippou zeigt ihnen, dass sie alle Kirara auf die eine oder andere Weise "benutzt" haben, ohne das zu würdigen, was sie für sie tut. Inu-Yasha hat sie für sein Training des Kaze no Kizu benutzt - woraufhin sie Haarausfall bekam. Miroku hat sie als Niedlichkeitsfaktor bei jungen Dorffrauen benutzt und als Abschreckung bei den hässlichen. Kagome hat sie benutzt, um mit ihrer Hilfe zum Brunnen zu kommen, ohne dass die anderen es merken. Es war der Geburtstag ihres Opas. Dann hat sie Kirara einfach vergessen und ist über Nacht Zuhause geblieben.
In dem Nahen Wald wird plötzlich ein Mann von einem Youkai angegriffen. Inu-Yasha, der auf der Suche nach Kirara ist, kommt zufällig vorbei. Er hat Kirara gerochen und sie finden auch das Halstuch, das Kagome ihr umgebunden hatte. Überall liegen Knochen herum und sie Freunde glauben, dass der youkai Kirara gefressen hat. Wütend greift Inu-Yasha an.
Da erinnert sich Sango daran, wie sie Kirara bekommen hat. Bevor Inu-Yasha überhaupt dazu kommt, macht Sango den Youkai alle. Sie ist rasend vor Wut und Rache. Doch nachdem der Youkai tot ist, scheint ihr alles egal zu sein. Weinend sitzt sie am nächsten Morgen über Kiraras Napf. Plötzlich taucht Kirara auf - ihr geht es gut. Auch Miyouga ist plötzlich da. Er ist hier, weil Toutousai ihm einen Stein zum Schärfen von Tessaiga für Inu-Yasha mitgegeben hat.
Genauer gesagt war er hier, hat Kirara geholt, ist mit ihr zu Toutousai, damit Kirara den (ziemlich großen) Stein zu Inu-Yasha bringt. Er hatte sogar Shippou deshalb bescheid gesagt, aber der hat es in seinem Halbschlaf wohl nicht ganz mitbekommen gehabt. Und das Halstuch hat sie auf dem Weg verloren. Man kann sich vorstellen, dass die Anderen nicht wirklich begeistert sind.

Folge 098
jap. Titel: doukutsu niwa kikyou to kagome no futaridake
dt. Titel: Kikyou und Kagome zu Zweit in der Höhle
Zusammenfassung: Kikyou ist im Wald unterwegs, als sie plötzlich ein kleines Kind um Hilfe rufen und weinen hört. Vor einer Höhle findet sie das Kind, doch es löst sich in Luft auf, als sie es anspricht. Kurz darauf wird Kikyou in die Höhle gezogen.
Woanders ist Kagome reichlich sauer auf Inu-Yasha und reagiert sich erst mal ab. Danach geht sie weg, sie will einen Spaziergang machen. Es stellt sich heraus, dass Inu-Yasha wohl was gegen ihr selbstgekochtes Essen hatte. Im Wald fühlt sie plötzlich eine Shikon-Scherbe. Auch sie hört die Stimme des Kindes und kommt zu der Höhle. Um nach dem Kind zu sehen, geht sie hinein. Da verschließt sich die Höhle hinter ihr. Sie findet Kikyou (die die Scherbe trägt), der es offenbar nicht gut geht.
Kagome will sie rausbringen, doch Kikyou erklärt ihr, dass das nicht geht, weil sie im Inneren eines Mikofuuji, das Mikos (Priesterinnen) versiegeln soll. Aber so leicht gibt Kagome nicht auf... sie weiß nur gerade nicht wo sie lang gehen muss. Sie irren durch die Gänge, aber es scheint, als können sie keinen Ausgang finden. Während es Kikyou schlechter geht, geht es kagome gut. Kikyou will, dass sie allein geht, aber Kagome will sie nicht allein zurück lassen. Plötzlich tauchen Insekten auf. Kagome schießt mit dem Pfeil voll daneben... Beim zweiten Versuch trifft sie jedoch zielsicher. Als die Insekten sie erneut angreifen und Kagome ihren Pfeil versehentlich fallen lässt, greift Kikyou ein und rettet sie. Das kostet Kikyou jedoch sehr viel Kraft und es tauchen immer neue Insekten auf. Kagome gibt jedoch nicht klein bei. Draußen weigert sich Inu-Yasha egal was die anderen sagen, standhaft dagegen, nach Kagome zu suchen. Er verschwindet schließlich trotzdem. Und natürlich sucht er nach ihr.
Die beiden Mädchen gelangen ins Zentrum der Höhle. In der Decke öffnet sich ein Loch und das "Herz" des Youkai erscheint. Kagome schießt mit einem Pfeil darauf, doch er prallt wirkungslos ab. Mit reinigenden Pfeilen kann dieser Youkai nicht getöet werden. Kikyou will, dass Kagome allein flieht, doch die weigert sich. Stattdessen versucht sie gegen den Youkai zu bestehen. Dabei verliert sie die Shikon-Scherbe, als sie damit auf den Youkai schießen will. Sie nimmt die Scherbe von Kikyou und befestigt sie an einem ihrer Pfeile. Als sie dann auf das Herz schießt scheint der Pfeil zunächst seine Wirkung zu tun, scheitert dann jedoch trotzdem. Kikyou sagt, sie soll ihr die anderen Scherben geben. Zunächst zögert sie, doch dann läuft sie los und holt die Scherben zurück um sie Kikyou zu bringen. Doch Kikyou nimmt sie nicht selbst, sondern sagt ihr nur, sie solle sich konzentrieren.
Kagome gehorcht. Gemeinsam verbinden sie die Scherbe zu einer einzigen. Kikyou verliert das Bewußtsein. Kagome hat noch eine Chance. Sie nimmt den Pfeil und schießt. Diesmal verpfehlt der Pfeil seine Wirkung nicht.
Draußen sieht Inu-Yasha wie der Youkai sich auflöst und entdeckt Kagome und Kikyou zusammen auf einer Wiese. Die Seelenfänger bringen Kikyou neue Seelen und es geht ihr schnell besser. Kagome holt unterdessen die jetzt zwei Scherben. Einen Moment lang überlegt Kagome, die eine Scherbe zurück zu geben, doch Kikyou schickt sie mit ihr weg. Sie will nur wissen, warum Kagome nicht aufgegeben und an sie geglaubt hat. Kagome weiß nicht genau warum. Aber sie weiß, dass jemand bestimmtes sehr traurig gewesen wäre, wenn sie heute wirklich gestorben wäre. Am Waldrand trifft sie auf Inu-Yasha. Anstatt sich zu entschuldigen, sagt er ihr nur, dass sie gehen sollen. Kagome erzählt ihm nichts von Kikyou.

Folge 099
jap. Titel: Kouga to sesshoumaru kikenna sougou
dt. Titel: Kouga und Sesshoumaru - ein gefährliches Aufeinandertreffen

Zusammenfassung: Ginta und Haggaku versuchen sich erfolglos in der Nahrungsbeschaffung. Seit sie mit Kouga unterwegs sind um Naraku zu finden, ist es für sie immer schwieriger geworden etwas zwischen die Zähne zu bekommen. Kouga hat ihnen auch noch verboten, Menschendörfer zu überfallen und im Fischen sind sie ganz offensichtlich ziemliche Nieten. Plötzlich tauchen Rin und Jaken auf. Die Wölfe fangen bei Rins Anblick sofort an zu knurren. Zwar verbietet Ginta den normalen Wölfen anzugreifen, doch Rin kann sich nur all zu gut daran erinnern, wie sie einst von eben diesen Wölfen getötet wurde. Als Jaken auftaucht ist ihm klar, was mit ihr los ist und er sagt den Wölfen, sie sollen gehen. Zunächst üben sie sich jedoch alle drei in Selbstdarstellung... Da taucht Sesshoumaru selbst auf. Schnell ziehen die Wölfe sich zurück.
Nicht weit weg ist Kouga auf Inu-Yasha und den Rest getroffen. Natürlich fangen die beiden sofort Streit an. Doch Ginta und Haggaku tauchen shcnell auf. Da hat Kagome Mitleid und gibt Kouga die letzten Kartoffelchips. Inu-Yasha ist nicht begeistert und will sie zurückholen. Unterdessen fragen Ginta und Haggaku Kagome nach Sesshoumaru und erfahren, dass Sesshoumaru Inu-Yashas großer Bruder ist. Sie sind nicht gerade begeistert von dem, was sie hören und froh, dass sie geflohen sind.
Nach einem kurzen "Gespräch" erfahren die beiden, dass die Wölfe, die sie begleiten, das Mädchen von zuvor getötet haben. Als sie wieder mit Kouga allein sind, versuchen sie deshalb ihn so weit wie möglich von Sesshoumaru entfernt zu halten. Nur haben sie nicht sonderlich viel Erfolg. Als er nicht auf sie hören will, laufen sie weinend davon.
Kagome und die anderen treffen in dem nahen Dorf etwa zur gleichen Zeit auf einen Youkai, der ihre Shikon-Scherben haben will. Doch Miroku vernichtet ihn mit einem seiner Zaubersprüche. Daraufhin laden die Dorfbewohner sie ein, über Nacht zu bleiben. Ginta und Haggaku haben ganz andere Sorgen - sie suchen noch immer nach was Essbarem. Auch sie treffen auf einen Youkai, fliehen jedoch. Immer mehr fangen sie an, Kouga Vorwürfe zu machen, dass sie so Weit von Zuhause weg sind, nur weil er sich an Naraku rächen will.
Da bemerkten sie Sesshoumaru, der sich offenbar in der selben Richtung befindet wie Kouga. Sie fürchten um die Sicherheit ihres Chefs und versuchen sich Sesshoumaru in den Weg zu stellen. Der zeigt sich wenig beeindruckt. Immer mehr bekommen es die beiden mit der Panik zu tun. Also beschließen sie, sich Kouga zu schnappen und weg zu laufen. Dummerweise ist der schon da und quatscht Sesshoumaru natürlich blöd an.
Sesshoumaru schickt Rin weg und geht auf Kouga zu. Genau in diesem Augenblick taucht ein Youkai auf und will Kouga seine Shikon-Scherben abnehmen. Sesshoumaru vernichtet ihn. Da taucht ein zweiter auf und greift Rin an und diesmal ist es Kouga, der ihn tötet.
Da Sesshoumaru nicht an Kouga interessiert ist, lässt er die Wölfe unbeschadet gehen. Als diese wieder zusammen sind, gibt Kouga Ginta und Haggaku was von den Chips ab. Die erzählen ihm, dass sie sich wegen Sesshoumaru Sorgen gemacht haben. Der bringt Kagome am nächsten Morgen als Dankeschön ein paar Blumen und stürmt dann weiter - immer auf der Suche nach Naraku.


Folge 100
jap. Titel: akuo no shinjitsu nakeki no mori no tatakai
dt. Titel: Die Wahrheit über Alpträume - Kampf im Wald des Schreckens
Zusammenfassung: Inu-Yash aund die anderen haben sich in einem Wald verirrt, der offenbar zum Terretorium eines Youkais gehört. Nicht einmal Inu-Yashas Nase kann den Ausweg finden. Da platzt auch noch Kagomes Reifen - und erschreckt Shippou zu Tode. Genau dann spühren sie auch noch ein bösees Jaki,k dass sich nähert. Jede Menge Schmetterlinge tauchen auf. Doch mit einem Kaze no Kizu fegt Inu-Yasha sie weg. Doch der Herr dieses Waldes taucht bereits auf.
Der Youkai sieht genauso aus wie Gatenmaru. Die Freunde erfahren, dass Gatenmaru zum selben Clan gehörte, jedoch verstoßen wurde, weil er sich mit Menschen eingelassen hat. Doch Rache ist nicht in seinem Sinne.
Er will schlichtweg die Seelen der Eindringlinge als Festmahl haben. Es gelingt ihm Kagome, Sango, Shippou, Miroku und Kirara in Kokons einzuschließen. Inu-Yasha, der als einziger noch frei ist, die Kokons jedoch nicht mit seinen Krallen zerstören kann, beschließt den Youkai zu töten, bevor seine Freunde von den Kokons getötet werden. Die erleben unterdessen in ihrer Gefangenschaft einer nach dem anderen ihre schlimmsten Alpträume/Erlebnisse.
Inu-Yasha findet den Youkai und greift ihn an. Der ernährt sich von der Angst, die Inu-Yashas Freunde in dem Kokon erfahren. Doch Inu-Yasha l ässt sich nicht aufhalten und greift ihn mit dem Kaze no Kizu an. Der Youkai wird zerstört. Aber da hat er sich wohl zu früh gefreut, denn das andere selbst des Youkais frißt noch immer an den Seelen seiner Freunde. Nun scheint auch Inu-Yashas größte Angst wahr zu werden - er ist lalein. Wie sehr er sich auch bemüht die Kokons zu zerstören, es gelingt ihm nicht. Je länger er es versucht, desto verzweifelter und wütender wird er, wiel seine Freunde es einfach so zulassen, dass ihre Seelen gefressen werden.
Da träumt Sango plötzlich davon wie Inu-Yasha sie aufgehalten hat, als sie Kohaku töten wollte. Auch in Mirokus Traum taucht er auf und weist ihn zurecht, dass er nicht so schnell aufgeben soll. Shippou redet er Mut zu, damit der die Donnerbrüder in seinem Traum besiegt und Kagome steht er als Mensch und danach als Hanyou bei, als diese träumt, dass Naraku in ihre Welt gekommen ist. Sie alle wachen auf und können sich aus den Kokons befreien. Nun finden sie auch die Barriere und das rote Tessaige zerstört sie - endlich sind sie wieder frei.

Folge 101
jap. Titel: arekara shichinen menonagori yuki
dt. Titel: Sieben Jahre später - fallender Schnee
Zusammenfassung: Miroku und Sango sind in einer Gegend, in der Miroku sieben Jahre zuvor als Kind bereits gewesen ist. Damals war er auf eine Frau namens Koyuki getroffen, die ihn gerettet hat. Nun treffen er und Sango auf einen merkwürdigen Vorfall - es schneit mitten im Sommer. Sango hört von den Männern eine Beschreibung von der Frau, die dafür verwantwortlich sein soll und sie scheint genauso aus zu sehen, wie die junge Frau,die Miroku einst gerettet hat.
Inu-Yasha und Kagome sind nicht weit weg. Sie versucht Inu-Yasha gerade eine Wunderkerze zu zeigen, als es auch bei ihnen plötzlich anfängt zu schneien.
Sango kämpft sich unterdessen durch Schnee und Schneesturm. Sie findet Miroku, der fast vollständig eingeschneit ist und offenbar schläft. Die Frau taucht auf. Miroku stellt plötzlich seine übliche Frage, aber die Antwort ist nicht die selbe wie sonst... die Frau sagt, sie hätte seine Kinder bereits geboren. Miroku ist völlig perplex und Sango läuft erst einmal rot an. Die Frau n immt Miroku mitu nd Sango bleibt allein zurück.
In einer Hütte haben es sich Shippou und Kirara gemütlich gemacht. Da tauchen auch Inu-Yasha und Kagome auf. Kagome macht sich Sorgen um Sango und Miroku, doch es kommen nur zwei Fremde, die ebenfalls in der Hütte Schutz suchen. Die beiden erzählen ihnen, von der Schneefrau, die junge Männer zunächst in den Schnee entführt und sie dann fast erfroren aufgefunden werden. Der Mann gibt Kagome einen Trank mit, als sie zusammen mit den anderen nach Sango und Miroku sucht.
Kirara findet Sango. Sie ist bereits völlig eingeschneit und durchgefroren, doch der Trank des Mannes scheint tatsächlich zu funktionieren.
Miroku wird von der Frau durch den Wald geführt. Er erkennt eine Barriere und dass die Frau kein Mensch ist, aber es scheint, als könnte er aus seiner Trance nicht erwachen. Das änderts ich jedoch, als die Bande von Bälgern sieht, die angeblich von ihm sind. Sango und die anderen suchen noch nach ihm. Inu-Yasha hat mal wieder keinen sensiblen Knochen im Leib und scheint sich nicht sehr dafür zu interessieren, ob Miroku nun hier bleibt und Papa spielt oder nicht. Mit dem roten Tessaiga kann er die Barriere durchbrechen.
Der übt sich in Hausarbeit und Kinderhüten. Die Kinder sind nicht wirklich von ihm. Es sind Waisen, die durch Krieg oder Tod ihre Eltern verloren und allein sind. Koyuki sagt ihm, dass sie die Kinder aufgenommen hat.
Als die Freunde ihn beobachten, sehen sie, dass Miroku kein Kind auf dem Arm hat sondern nur Schneebälle. Er steht unter einer Art Bann. Koyuki taucht auf und entdeckt die Shikon-Scherben. Sie beschwört eine Eis-Katze. Die Attacken der Freunde scheinen Wirkungslos gegen sie zu sein.
Bei einem Angriff fällt Inu-Yasha durch das Dach des Hauses und weckt dabei auch Miroku aus seiner Trance auf. Koyuki bemerkt das und greift nun die beiden direkt an. Miroku benutzt seine Magie und es stellt sich heraus, dass dies nicht die Koyuki ist, an die Miroku sich erinnert hat, sondern ein Youkai. Miroku zerstört den Youkai und die Seelen aus dem Schneef liegen in die Eiskatze.
Shippou versucht sein Kizune-bi einzusetzen, doch es bringt nichts. Da lenkt Kagome die Katze mit Kiraras Hilfe ab und sie verteilen die Medizin auf ihrem Rücken. Mit einem heiligen Pfeil und dem Kaze no Kizu zerstören sie sie schließlich.
Die Seele der vom Youkai besessenen Frau erscheint und verschwindet ins Jenseits. Miroku ist sich trotzdem sicher, dass es nicht wirklich Koyuki war, die er gesehen hat, sondern dass der Youkai sich lediglich als diese ausgegeben hat.

Folge 102
jap. Titel: bourei ni osowareta jourouzoku
dt. Titel: Die von Bourei angegriffenen Wölfe

Zusammenfassung: Kohaku gelangt mit sechs Shikon-Scherbe an ein zerstörtes Grab. Unterdessen sind Inu-Yasha und die anderen weiterhin auf der Suche nach Naraku. Unterwegs diskutieren sie darüber, dass Naraku sie vielleicht mit seiner Spur im Nordosten täuschen und in eine Falle locken will. Da sie jedoch keine wirklich große Wahl haben, suchen sie weiter in dieser Richtung nach ihm.
Ayame ist auch nicht sehr weit entfernt. Es ist das Gebiet in dem sie mit ihrem Großvater und den anderen Wölfen lebt. Selbst die Youkai fliehen schon aus diesem Gebiet. In direkt machen die verletzten Wölfe ihr einen Worwurf daraus, dass sie Kouga nicht mitgebracht hat. Da greifen plötzlich Youkai an. Sie greifen nur an, weil die Oni (Teufelähnliche Monster) ihnen ihre normale Beute weggefressen haben. Ayame bringt die Wölfe über den Fluß, doch die Youkai sind schnell und greifen weiter an. Mit ihrer Tornado-Attacke kann sie die Youkai vertreiben.
An anderer stellen erzählen Ginta und Haggaku Kouga von einer großen bösen Energie, die nicht weit von hier entfernt vorbeigezogen ist. Ihm ist klar, dass er sich in der Nähe von Ayame befindet, doch er ist sich nicht sicher, wie er das finden so. Da färbt sich der Fluß, an dem sie stehen plötzlich blutrot.
Wieder zurückb ei Ayame bricht der Großvater zusammen. Er ist zu alt um noch so schnell und viel laufen zu können. Ein anderer der Älteren will sie ablenken, während die anderen fliehen. Ayame hingegen solll Kouga finden, damit er ihnen hilft.
Der hilft stattdessen dem Ältesten, der als Beute losgelaufen war. Er erzählt Kouga, dass sie aus den nördlichen Bergen geflohen sind, weil sich dort Bourei (Zombies) aufhalten sollen. Es ist kein Menschen und auch kein Youkai, aber es frißt die Youkai des Gebiets, deshalb sind sie geflohen. Kurz darauf stirbt der alte Wolf. Kouga und die anderen begraben ihn und ziehen dann los um ihren Kammeraden zu helfen.
Außerdem kann er Inu-Yasha bereits riechen. Auch der bemerkt Kougas Geruch. Just in diesem Augenblick taucht Ayame auf. Sie erzählt den Freunden das gleiche, dass sie vor einem Oni geflohen sind.
Zwei Priester (Meister und Schüler) sind ebenfalls in den Bergen unterwegs. Da treffen sie auf einen Oni, der einen anderen frißt (tatsächlich ist es dieser Bourei). Sie fliehen.
Inu-Yasha ist bei Ayame und ihrem Großvater. Sie erzählt ihnen, von dem Oni und dass er tief aus dem Nordosten gekommen sein soll. Die Freunjde vermuten, dass Naraku den Zombie losgelassen hat. Sie versprechen Ayame ihr zu helfen und den Zombie zu besiegen.
Im nördlichen Wald kommt Kohaku zu Kyoukotsu, dem Bourei, der hier die Wölfe verjagt hat. Kohaku kündigt ihm an, dass der mit den Shikonsherben herkommen wird. Doch Kyoukotsu will den Jungen nicht so einfach gehen lassen, ohne dass der seine Schikon-Scherbe heraus rückt. Kohaku fackelt nicht lange und schlägt dem Bourei den Arm ab. Der lässt Kohaku daraufhin gehen und setzt sich seinen Arm wieder an. Kurze Zeit später greift Kyoukotsu die Wölfe um Kouga an, die das Gebiet erreicht haben. Er will die Wölfe fressen um sein Fleisch zu stärken, weil er noch nicht so lange wiedergeboren wurde.
Kyoukotsu erkennt bei Kougas Angriff, dass dieser zwei Shikon-Scherbe ins einen Beinen trägt. Da der Zombie nicht nach Naraku riecht, weiß Kouga nicht so recht, woher er kommt. Kyoukotsu sagt daraufhin, dass er ein Mensch sei. Durch die Shikon-Scherbe ist er wieder zum Leben erweckt. Aus dem Boden holt Kyoukotsu seine Waffe und greift Kouga an. Der kann jedoch ausweichen und als sie direkt aufeinander treffen entsteht ein helles Licht. Inu-Yasha und die anderen und auch Ayame und ihr Großvater sehen es. Es ist das Licht des Shikon no Tama. Ayame läuft los um Kouga zu helfen.
Der dreht Kyoukotsu gerade den Hals um (wörtlich gemeint) und wäht sich damit als Sieger. Doch Kyoukotsu haut ihn mit einem Angriff seiner Faust zu Boden. Ayame taucht auf und will Kouga warnen, doch Koyukotsu bekommt ihn zu fassen. Jetzt will er Kouga sammt Shikon-Scherben fressen. Doch Kouga rammt ihm seine Faust in die Stirn, wo Kyoukotsu seine Shikon-Scherbe trägt. Er reißt die Scherbe heraus und ist sich sicher, den Schwachpunkt ovn Kyoukotsu gefunden zu haben. Tatsächlich fällt das Fleisch von Kyoukotsu ab und er zerfällt zu einem Haufen Knochen. Dabei lässt er jedoch die Scherbe fallen und eine Giftbiene holt sie. Kurz darauf erstattet Kohaku Jakotsu bericht darüber, was mit Kyoukotsu passiert ist.


Folge 103
jap. Titel: yomigaetta shichinintai
dt. Titel: Die wiedererweckte Shichinintai
Zusammenfassung: Inu-Yasha und die anderen beobachten während ihrer Reise, wie eine Armee von Soldaten aufbricht. Sie vermuten zunächst einen Krieg, aber ihnen ist nichts über Gebietsstreitigkeiten in dieser Region bekannt. Der Priester und sein Schüler aus der letzten Folge erreichen unterdessen einen Schrein. Inu-Yasha und die anderen gehen weiter und kommen an einigen Männern vorbei, die sich über ein Grab und die Geister der Shichinintai unterhalten. Miroku hält an und fragt die Männer nach weiteren Informationen. Sie erfahren mehr über die Geschichte der Shichinintai. Die Freunde ziehen danach weiter. Inu-Yasha macht sich keine großen Gedanken darüber. Plötzlich fällt Kagome eine Shikon-Scherbe auf. Kirara nimmt ihre große Gestalt an und läuft davon. Sango kann gerade noch aufspringen. Offenbar hat Kirara Kohaku gespührt. Sie findet auch tatsächlich einige Giftbienen und Kohaku. Der erinnert sich wieder daran, dass er dieses Gesicht kennt, aber weiß genau wie beim letzten Mal nicht woher. Verwirrt greift er sie an. Sango ist sich nicht sicher, wie sie reagieren soll und wehrt erst einmal nur ab.
Plötzlich zieht giftiger Nebel auf. Gerade noch rechtzeitig schnappt sich Kirara Sango und fliegt mit ihr nach oben. Kohaku kann ebenfalls entkommen. Er weiß, wer den Nebel verursacht hat und weißt Mukotsu von den Shichinintai zurecht, er solle nicht ohne Befehl handeln, da er ständig unter Beobachtung stünde.
In einem anderen Teil der Region trifft die Armee vom Beginn der Folge auf einen merkwürdigen jungen Mann, der sich recht einigenartig benimmt. Schnell teilt ihnen der Mann mit, dass er genau der Bourei ist, den die Armee vernichten will. Sofort laden diese ihre Gewehre. Da Jakotsu zehn Jahre tot war, kennt er die Feuerwaffen noch nicht. Mindestens drei Kugeln treffen ihn direkt, doch es scheint ihm gar nichts aus zu machen. Er blutet zwar, scheint aber eher erfreut über die Verletzung zu sein. Auch Kagome, Inu-Yasha und die anderen hören die Schüsse. Kagome meint, dass es vielleicht ein Gewehr oder eine Pistole war. Auch Inu-Yasha hat dank seiner 50 Jahre Schlaf noch keine Feuerwaffen gesehen. Jakotsu zieht sein Schwert und sofort sind eine ganze Reihe Soldaten tot. Der Blutgeruch ist bis zu Kagome und den anderen wahrnehmbar, so dass diese sich in unmittelbarer Nähe befinden müssen.
Sie erreichen die Stelle. Jakotsu ist noch immer dort und untersucht gerade eines der Gewehre. Er beschließt es für Renkotsu mitzunehmen. Da bemerkt Jakotsu auch die Freunde, die ihn beobachten. Mit wachsender Begeisterung vermutet er, dass der Typ in Rot Inu-Yasha sein muss. Als der ihm das bestätigt kann er sich nicht mehr halten - er findet Inu-Yasha einfach nur "süss" und wird sogar rot. Der findet das weniger witzig.
Miroku stellt Jakotsu zur Rede und will wissen, ob der zu den Shichinintai gehört. Der antwortet jedoch nur, dass er Inu-Yasha süss, aber Miroku dafür sexy findet. Wiederum erntet er dafür nicht sonderlich viel Gegenliebe. Gefrustet will Miroku den Kerl mit seinem Kazaana einsaugen. Aber Kagome hält ihn auf, denn Jakotsu hat auch eine Shikon-Scherbe, die dadurch verloren gehen würde.
Inu-Yasha fordert Jakotsu heraus und der nimmt gern an. Gegen das Jakotsutou sieht Inu-Yasha jedoch gar nicht gut aus. Als Jakotsu erneut angreift, mischt sich plötzlich Sango ein und stoppt den Angriff von der Seite mit ihrem Hiraikotsu. Jakotsu ist sauer, dass sich eine Frau in ihren Kampf einmischt und schleudert Sango ihre Waffe entgegen. Sango wird verletzt, doch Jakotsu ist für einen Moment abgelenkt, so dass Inu-Yasha ihn mit seiner Linken angreift und zu Boden schlägt. Jakotsu fängt sich ab ist aber traurig, dass Inu-Yasha so gemein zu ihm ist. Sango erzählt den anderen, dass sie Kohaku gefunden hat und Giftbienen bei ihm waren - er wird noch immer von Naraku kontrolliert. So ist klar, dass Jakotsu seine Scherbe von Naraku haben muss.

Folge 104
jap. Titel: shinobiyoru dokutsukai mukotsu
dt. Titel: Der Giftmischer Mukotsu
Zusammenfassung: Inu-Yasha kämpft noch immer gegen Jakotsu als plötzlich ein schwarzer Rauch auftaucht. Jakotsu ist nicht begeistert, dass Mukotsu sich einfach so in seinen Kampf einmischt und sagt Inu-Yasha dass der sich besser aus dem Staub machen sollte. Jakotsu läuft davon, ruft Inu-Yasha jedoch noch zu, dass sie sich sicher wiedersehen werden.
Auch Sesshoumaru ist in der Nähe unterwegs - noch immer auf der Suche nach Naraku. Da riecht er plötzlich Kohaku. Inu-Yasha will bei seinen Freunden nicht länger warten. Während Miroku auf die Frauen aufpasst, sucht er Jakotsu. Der ist bei Mukotsu undist sauer, dass Mukotsu seinen Kampf unterbrochen hat. Die beiden unterhalten sich über ihre Kammeraden. Da erscheint eine Giftbiene und sagt ihnen, dass Inu-Yasha auf dem Weg ist, um Jaken zu finden. Mukotsu will sich um die Frauen kümmern, während Jakotsu mit Wonne Inu-Yasha entgegen geht.
In einem nahen Tempel taucht ungefähr zur selben Zeit ein junger Mann (Renkotsu) auf, der offenbar nach etwas sucht. Einer der Mönche geht auf ihn zu und fragt ihn, ob er ihm helfen könne. Da meint der junge Mann jedoch nur, dass er genau so etwas wie diesen Tempel gesucht hätte. Im Namen der Shichinintai fordert er den Tempel ein.
Kagome und Shippo sind einige Zeit später allein unterwegs und kommen an einen Brunnen, bei dem eine tote Frau liegt. Überall ist ein merkwürdiger Nebel zu sehen und Vögel fallen tot herab. Mukotsu erscheint und Kagome bricht zusammen. Shippou scheint von dem Nebel nicht beeinflußt zu sein. Mukotsu vergiftet ihn mit einem anderen Gift und kickt ihn beiseite. Da tauchen Sango und Miroku auf um ihnen zu helfen. Sango ist durch ihre Makse geschützt, aber Miroku kann nicht nahe genug an ihn heran. Erneut greift Mukotsu an, diesmal Sango und Miroku, die plötzlich verschwunden sind, als der Nebel sich löst. Shippou ist derweil unterwegs um Inu-Yasha zu finden.
Mukotsu hat Kagome in eine Hütte gebracht. Sie ist durch das Gift vollkommen gelähmt. Mukotsu nutzt diese Chance und bereitet sie für ein Shuugen, eine Hochzeit, mit ihm vor.
Inu-Yasha trifft derweil auf Jakotsu und sie beginnen zu kämpfen. Mittendrin taucht Shippou auf und erzählt Inu-Yasha was passiert ist. Für einen Moment ist der abgelenkt und Jakotsu kann ihn treffen. Doch dann rennt Inu-Yasha auch schon davon, um Kagome zu helfen. Jakotsu bleibt in einem Berg von Shippous flennenden Pilzen zurück.
Mukotsu beginnt derweil mit der Hochzeitszeremonie. Kagome entdeckt seine Shikon-Scherbe und will versuchen sie heraus zu ziehen. Sie kann sihc aber noch immer nicht bewegen. Sango und Miroku tauchen auf. Mukotsu greift sie mit einem weiteren Gift an und sie fallen bewußtlos zu Boden. Auch Kirara greift an, doch Mukotsu benutzt auch an ihr ein Gift, so dass sie mit Krämpfen zu Boden geht. Da rammt Kagome ihm plötzlich ein paar Essstäbchen in den Hals, wo sie die Scherbe gesehen hat. Doch Mukotsu ist davon nicht sonderlich beeindruckt. Im Gegenteil, jetzt ist er erst richtig wütend, weil er sich wieder von einer Frau zurückgestoßen sieht. Er beginnt Kagome zu würgen Sango und Miroku müssen hilflos zusehen. Plötzlich lässt Mukotsu von ihm ab und ein merkwürdiges grünes Licht erscheint.
Mukutso geht zu Boden und hinter ihm erscheint... Sesshoumaru. Mukutso ist jedoch noch am "Leben" und rennt aus der Hütte. Dort sucht er nach einem Gift gegen Sesshoumaru. Der wundert sich, dass Mukutso überhaupt noch stehen kann, da seine Giftklaue genau durch dessen Herz gegangen ist. Nun greift Mukutsu mit zwei Gift-Röhren an. Sesshoumaru hingegen verzieht nicht eine Miene und geht weiter auf ihn zu. Mukutso fleht um sein Leben, doch kurz darauf als Sesshoumaru noch näher gekommen ist, zieht er ein weiteres Rohr heraus und greift mit einem neuen Gift an.
Angepisst davon, dass ein Mensch versucht gegen einen so starken Youkai wie ihn ein menschliches Gift einzusetzen - und auch noch glaubt, das würde wirken - schwingt Sesshoumaru einmal Toukijin und Mukotsu ist hinüber. Seine Knochen fliegen in die Büsche. Just in diesem Augenblick erscheint sein kleiner Bruder auf der Bildfläche. Er findet seine Freunde alle Bewußtlos vor. Da Sesshoumaru der einzige ist, den er entdecken kann, vermutet Inu-Yasha, dass sein großer Bruder dafür verantwortlich ist. Doch Kagome ist nicht wirklich bewußtlos und widerspricht ihm sofort. Sie sagt ihm, dass Sesshoumaru sie gerettet hätte. Nun ist es an ihm zu widersprechen. Er wollte sie nicht retten - und hat das natürlich auch nicht -, er hat lediglich ein Problem beseitigt, dass zwischen ihm und einem Gespräch mit seinem Bruder stand.
Er erzählt ihnen von Kohakus Geruch, der hier überall wahrzunehmen wäre und fragt, ob Naraku in der Nähe ist. Nachdem Inu-Yasha ihm gesagt hat, dass er nicht wüßte, wo Naraku ist, aber glaubt er sei in der Nähe verschwindet Sesshoumaru wieder.
Rin und Jaken warten etwas weiter weg, wo Sesshoumaru sie zurück gelassen hat, da er das Gift bereits bei seinem Aufbruch gerochen hatte. Da sieht Rin plötzlich Kohaku, der einige Meter weiter durch den Wald geht. Eine Giftbiene bringt ihm die Shikon-Scherbe von Mukotsu.
Jakotsu ist unterdessen in dem Schrein angelangt und erstattet Renkotsu bericht. Jakotsu fragt auch, ob Renkotsu vielleicht mehr über das weiß, was mit ihnen passiert ist - ob er Naraku getroffen hat. Doch offenbar ist ihr Anführer der einzige, der Naraku jemals getroffen hat. Die beiden sagen auch, dass Inu-Yashas Freunde es wohl nicht schaffen werden, die Nacht zu überleben. Ginkotsu ist außerdem bereits unterwegs, um sich um Inu-Yasha zu kümmern.

Folge 105
jap. Titel: bukimina hagure no jousoupi
dt. Titel: Schwere Ausrüstung aus furchterregendem Stahl
Zusammenfassung: Jakotsu ist sauer. Sein "großer Bruder" Renkotsu will ihm einfach SEINE Beute Inu-Yasha wegschnappen. Das findet er nun gar nicht nett, sondern im Gegenteil ganz schön fies. Aber dagegen tun kann er nichts, denn Renkotsu ist unerbitterlich und schickt ihn auf einen neuen Auftrag. Wenn er sich beeilt könnte er auch gerade rechtzeitig zurück sein, um Inu-Yasha sterben zu sehen.
Der schleppt unterdessen Kagome durch die Gegend. Sango und Miroku geht es auch noch immer schlecht. Shouji und sein Meister (der Priester und sein Schüler, die seit Folge 102 dabei sind), wandern unterdessen durch den Wald. Oshou-sama meint, dass heute ein viel zu schöner Tag sei, als dass sie auf einen Bourei oder Dämon treffen könnten (was für eine Logik!). An einem Wasserfall werden sie plötzlich angegriffen. Ginkotsu kommt aus dem Wasserfall hervor und die beiden ergreifen panikartig die Flucht. Unter einem Baum hat Jakotsu seine ganz eine Art darüber zu entscheiden, ob Inu-Yasha wohl sterben wird, bevor er zurück ist oder nicht. Das letzte Blütenblatt verspricht schließlich, dass er nicht sterben wird und Jakotsu ist ETWAS zufriedener mit seinem "Leben".
Der ist sich sicher, dass die Shichinintai ihnen folgen werden, um sie wieder anzugreifen. Und tatsächlich, da kommen auch schon Ginkotsus Sägeblätter auf sie zugeflogen. Sie fliehen in den Wald, doch Ginkotsu greift gleich wieder an, diesmal mit Granaten. Mit den drei Verletzten ist Inu-Yasha klar im Nachteil und versucht einen Weg zu finden, um vor Ginkotsu zu fliehen. Sie finden eine Höhle und bringen ihre drei verletzten Freunde dorthin. Shippou soll auf sie aufpassen, während er sich um Ginkotsu kümmert. Auch Kirara bleibt bei den drei Bewußtlosen.
Miyouga ist auch mal wieder unterwegs und sucht Inu-Yasha. Er hat natürlich mal wieder keine Ahnung und glaubt tatsächlich, dass sie auf einer Vergnügungsfahrt zu einer heißen Quelle sein könnten. Inu-Yasha hat im Moment jedoch ganz andere Sorgen. Er muss Ginkotsu finden. Dummerweise findet der eher die Höhle, als Inu-Yasha ihn. Der bemerkt die Falle zu spät. Shippou sitzt mit Kirara und den drei anderen in der Falle. Doch Kirara geht raus und will gegen Ginkotsu kämpfen. Ginkotsu kann sie jedoch mit einer Kralle fangen und gegen die Felswand schmettern. Nun sind wieder die Sägeblätter dran. Gerade noch rechtzeitig, bevor die Blätter Kirara zerschneiden kommt Inu-Yasha dazu. Er greift Ginkotsu an und erfährt nebenbei, dass seine Freunde nur noch bis Sonnenuntergang zu leben haben, wenn sie kein Gegenmittel finden. Er schickt Shippou und Kirara mit den drei Anderen weg um sie an einen sicheren Ort zu bringen, während er weiter gegen Ginkotsu kämpft.
Sie sehen einen Tempel und fliegen dort hin. In dem Tempel begegnen sie einem jungen Mann, der sie freundlich willkommen heißt. Einige Zeit später wacht Kagome als erste wieder auf. Sie ist noch immer schwach, aber es geht ihr besser. Der junge Mönch hat ihnen ein Gegenmittel gegeben, aber Kagome sieht sofort die Shikon-Scherbe an seinem Hals. Obwohl sie wach ist, kann sie nicht sprechen und sich nichtr bewegen. Ihr ist klar, dass sie in großer Gefahr sind. Renkotsu stellt eine Duftlampe neben sie und sowohl Kagome als auch Shippou schlafen plötzlich ein.
Inu-Yasha hat unterdessen ernsthafte Probleme. Die Sägeblätter von Ginkotsu ziehen Stahlfäden hinter sich her, die ihn davon abhalten, Tessaiga zu benutzen, weil er es nicht schwingen kann. Er transformiert es zurück und springt durch die Fäden. Von oben greift er Ginkotsu mit dem Kaze no Kizu an und begräbt ihn unter einem Steinberg. Aber die Sonne ist schon fast unter gegangen, er muss sich beeilen, wenn er seine Freunde noch retten will. Renkotsu gräbt ihnen unterdessen schon mal ein paar Gräber...

Folge 106
jap. Titel: Kagome, Miroku, Sango - zettai zetsumei
dt. Titel: Kagome, Miroku, Sango - alles vorbei
Zusammenfassung: Inu-Yasha erreicht den Tempel und findet dort verbrannte Bäume sowie Renkotsu, der einige Gräber gräbt. Er hat Inu-Yasha bereits erwartet. Renkotsu bringt Inu-Yasha zu Kagome und den anderen. Dort erzählt er ihm, dass er als einziger den Angriff der Shichinintai überlebt hätte. Da Renkotsu wie ein Mensch zu riechen scheint, glaubt Inu-Yasha ihm. Miyouga fliegt unterdessen dort vorbei, wo Inu-Yasha gegen Ginkotsu gekämpft hat. Der hat sich aus dem Steinberg befreit. Auch Kouga ist wieder unterwegs. Da bemerkt er den Totengeruch, den er bereits von Kyoukotsu kennt.
Im Tempel erzählt Inu-Yasha Renkotsu von Naraku. Der ist nicht gerade begeistert davon, dass die Shichinintai von Naraku nur benutzt werden. Da taucht Ginkotsu plötzlich wieder auf. Renkotsu hätte gern noch mehr erfahren, aber da Ginkotsu schon da ist, hat er keine Wahl. Nachdem er von Kagome die Shikon-Scherben gestohlen hat, verwandelt ers ich wieder in sein eigentliches Aussehen zurück.
Inu-Yasha kämpft unterdessen wieder gegen Ginkotsu. Gerade hat er ihn zu Boden geworfen, als Renkotsu sich ihm zu erkennen gibt. Vom Tempel steigt auch schon Rauch auf - seine Freunde sind in Gefahr. Genau in dem Moment fliegt Miyouga über den Tempel und fällt von seinem "Flugzeug", einem Raben. Er kommt in den Tempel und findet seine Freunde schlafend vor. Als er sich bei Shippou bedient, wacht der auf. Das Zimmer brennt bereits lichterloh, aber er kann seine Freunde nicht aufwecken. Mit dem Wind seines Spinnkreisels will er das Feuer ausmachen, aber stattdessen facht er es nur noch mehr an. Auch Kirara ist im Zimmer und wacht von dem Feuer schließlich ebenfalls auf.
Als Inu-Yasha Renkotsu angreifen will, rappelt sich Ginkotsu schon wieder auf und ist schneller. Renkotsu ist jedoch auch nicht untätig und greift mit seinem Feuer an. Kouga hat unterdessen Schwierigkeiten die Freunde ausfindig zu machen. Plötzlich greift Jakotsu sie an. Jakotsu findet die "Shorts" der Wölfe zwar furchtbar ansehnlich, greift aber trotzdem an. Als Kouga erfährt, dass Kagome in Gefahr ist, kann er natürlich nicht untätig rumstehen.
Kirara will unterdessen ihre Freunde retten, ist aber von dem letzten Angriff noch sehr geschwächt. Trotzdem kann sie einen herabfallenden Balken abfangen, der Sango zu erschlagen droht. Shippou versucht einen Weg zu finden die Anderen raus zu bringen. Er ist viel zu schwach um sie alle raus zu ziehen. Mit Ginkotsu hinter sich und Renkotsu vor sich, hat Inu-Yasha es nicht gerade einfach. Plötzlich hat Ginkotsu einen rotierenden Dorn an seiner Rüstung, mit dem er Inu-Yasha aufspießen will. Doch der setzt Ginkotsus Kette ein, um den Dorn zu stoppen. Dabei verliert er jedoch sein Tessaiga. Mit seinen Krallen befreit er sich, holt sich Tessaiga und wendet es auf Ginkotsu an. Der Tempel brennt jedoch breits vollständig. Anstatt sich noch weiter mit Renkotsu aufzuhalten eilt er zum Tempel. Renkotsu hat jedoch Kagomes Shikon-Scherben und gibt sich vorerst damit und mit den Informationen über Naraku zufrieden. Giftbienen tauchen auf holen sich die Überreste von Ginkotsu.
Kouga flieht vor Jakotsu, weil er Kagome retten will. Inu-Yasha will das selbe und rennt in den brennenden Tempel. Er findet Kirara, die inzwischen wieder klein ist. Shippou hat so lange bis Inu-Yasha gekommen die Hitze des Feuers mit seinem Fuchsfeuer abgehalten, aber es scheint, als hätte er dennoch versagt - die Drei haben aufgehört zu atmen.

Folge 107
jap. Titel: hajimete miseru inuyasha no namida
dt. Titel: Inu-Yashas erste Tränen
Zusammenfassung: Kikyou kommt an das Grabmal der Shichinintai. Die Dorfleute erzählen ihr die Geschichte davon, dass diese wieder auferstanden sind und die Gegend unsicher machen. Sie will eine Reinigung des Grabes durchführen. Sie weiß jedoch, dass es in der Gegend kein böses Jaki mehr ist.
Inu-Yasha kann es nicht fassen, dass seine Freunde wirklich tot sein sollen. Myouga taucht auf und sagt, dass Shippou und Inu-Yasha sofort aus dem Tempel raus müssen, bevor sie bei lebendigem Leib verbrennen. Der zieht Tessaiga und schlägt einmal zu, dann ist das Feuer aus. Doch seine drei Freunde sind deshalb noch lange nicht wieder lebendig. Inu-Yasha und Shippou werfen sich jeweils selbst vor, dass sie schuld wären. Myouga meint, dass sie ihre Freunde von hier wegbringen müssten.
Auch Kouga ist ganz in der Nähe und sucht nach Kagome. Er macht sich große Sorgen, dass Inu-Yasha Kagome wohlmöglich nicht richtig beschützen konnte. Kohaku beobachtet die Wölfe und denkt darüber nach, ob diese Frau, deren Gesicht er nicht vergessen kann, vielleicht auch tot ist. Bei dem Gedanken muss er plötzlich weinen und weiß selbst nicht so recht warum.
Nachdem sie die Drei in Sicherheit gebracht haben, kann Shippou immer noch nicht aufhören zu weinen. Myouga fragt Shippou, ob er ihnen auch wirklich das Gegenmittel gegeben hat und der sagt ja, er habe ihnen ganz sicher das Mittel gegeben, dass sie einst von Jinenji bekommen hatten. Inu-Yasha ist bereits wieder verschwunden. Er muß sich erst mal abreagieren. Außerdem sucht er nach den Shichinintai, um sich zu rächen.
Jakotsu und Renkotsu halten sich jedoch zu der Zeit in einer Höhle auf, wo Jakotsu erfährt, dass Inu-Yasha noch lebt und sehr erfreut darüber ist, dass er seine Beute vielleicht doch noch jagen darf. Ginkotsus Überreste sind auch noch da. Renkotsu verspricht ihm einen neuen Körper, mit dem er bald wieder auf die Jagd gehen darf.
Inu-Yasha macht sich unterdessen selbst immernoch vorwüfe. Da taucht sein Bruder auf. Der hat jedoch nicht gerade tröstende Worte für ihn übrig. Einen Augenblick lang denkt Inu-Yasha darüber nach, dass er Sesshoumaru gut sein Tenseiga stehlen und damit seine Freunde wieder ins Leben rufen könnte. Nachdem er Tessaiga geschwungen hat, ist Sesshoumaru jedoch verschwunden und Inu-Yasha sich sicher, dass er sich sein Auftauchen nur eingebildet hat.
Sesshoumaru kehrt kurz darauf zu Jaken und Rin zurück. Er sagt, er hätte Kohaku gesehen. Inu-Yasha kehrt zu Shippou und den Toten zurück. Er sagt zu Shippou, dass der aufhören müsse zu weinen, weil Männer ihre Tränen nicht zeigen. Er nimmt Kagome in den Arm und macht sich erneut Vorwürfe. Da hört er plötzlich Kagomes Stimme und sie öffnet die Augen. Verwirrt blickt Inu-Yasha sich um und sieht Myouga, der gerade Miroku das Gift samt einer nicht geringen Menge Blut aussaugt. Er ist dabei schon so aufgeblasen, dass er etwa so groß wie Shippou geworden ist. Auch Miroku öffnet seine Augen wieder. Sango geht es genauso gut, nur Myouga fühlt sich nicht so toll, mit derartig viel Gift, aber er ist nicht in Gefahr.
Kagome entschuldigt sich, dass sie ihm Sorge gemacht hat, aber Inu-Yasha schreit sie nur an, sie solle sich gefälligst nicht entschuldigen, es sei nicht ihre Schuld. Bevor er den Satz jedoch ganz beenden kann, legt er sie wieder runter und dreht sich stur um. Shippou läuft um ihn herum und sagt, dass er weinen würde. Myouga kann das gar nicht glauben. In all den Jahren, die er Inu-Yasha kennt, hat der noch kein einziges Mal geweint.
Kikyou nähert sich unterdessen dem Hakureisan. Ihre Seelenfänger haben Probleme mit der reinigenden Wirkung des Berges und werden einer nach dem anderen getötet. Um sie nicht zu gefährden, kehrt sie um. In einem Dorf spührt sie plötzlich eine Scherbe und findet einen jungen Mann, der sich offenbar als Heiler ausgibt. Ein Kind erzählt ihr, dass dies der Arzt Suikotsu wäre. Sie weiß, dass die Scherbe im Inneren eines bösen Menschen verunreinigt werden würde, aber Suikotsus ist rein. Sie versteht nicht ganz, wie dies möglich ist, aber sie versteht sehr wohl, dass Suikkotsu bereits tot ist.
An einem Fluß gibt Inu-Yasha den drei Wiederauferstandenen erst einmal Myougas Spezialmedizin, damit sich ihr Blut wieder regeniert. Myouga hat ja als er das Gift aussaugte auch eine ganze Menge von ihrem Blut mit aussaugen müssen. Als sie jedoch bei der zweiten Ladung sehen, woraus das Zeug gemacht ist und WIE es gemacht wird, können sie es nicht mehr anrühren. Plötzlich erscheint Kouga. Er erzählt ihnen, dass er Jakotsu getroffen hätte und der meinte, dass er sich Sorgen gemacht hat. Kouga merkt, dass Kagome dem Tod nahe gewesen sein muss und macht Inu-Yasha vorwürfe. Der kann jedoch nicht wirklich etwas entgegenen, da er selbst genauso fühlt.
Kikyou ist noch bei Suikotsu. Plötzlich tauchen zwei Männer auf, von denen einer stark blutet. Der Anblick des Blutes allein schein Suikotsu Schmerzen zu bereiten. Trotzdem kümmert er sich um den Mann. Schließlich hält er es jedoch nicht mehr aus und muss raus gehen. Plötzlich verspührt er den Drang sich die Hände zu waschen, um das Blut von seinen Händen zu bekommen, aber da ist gar keins. Das kleine Mädchen erzählt Kikyou, dass Suikotsu diese Anfälle öfters hat.

Folge 108
jap. Titel: kegarenaki hikari no himitsu
dt. Titel: Das Geheimnis des reinen Lichtes
Zusammenfassung: Inu-Yasha hat beschlossen, die Shichinintai selbst zu suchen und sie auszulöschen um die Scherben zurück zu holen und sich zu rächen. Kikyou will eine Weile bei Suikotsu bleiben, um mehr über ihn heraus zu finden. Inu-Yasha und die anderen sind unterwegs, weil Kagome eine Shikon-Scherbe spührt. Sie finden Suikotsu. Unterdessen erfährt Kikyou von einem alten Dorfbewohner, dass Suikotsu kurz nach der Zerstörung des Shichinintai-Grabes zu ihnen gekommen war. Außerdem wußten die Leute im Dorf, dass einer der Shichinintai auch Suikotsu hieß. Deshalb vermuteten sie zunächst, dass er ein Bourei ist. Aber da er Suikotsu ansonsten überhaupt nicht ähnelt, verwarfen sie den Gedanken wieder. Der alte Mann selbst war bei ihrer Hinrichtung dabei gewesen und meint, dass Suikotsu ein Ungeheuer gewesen wäre, das dem Doktor Suikotsu gar nicht ähnlich sei. Da spührt Kikyou plötzlich drei Shikon-Scherben, die sich nähern.
Inu-Yasha stellt unterdessen Suikotsu zur Rede. Suikotsu weiß nicht, wovon Inu-Yasha spricht. Inu-Yasha will sich aber nicht noch einmal, wie von Renkotsu täuschen lassen und greift ihn dennoch an. Da werden sie unterbrochen, als jemand das Dorf angreift. Es ist Ginkotsu - mit neuem Körper. Kikyou versucht die Leute aus dem Dorf in Sicherheit zu bringen und sieht sich schnell dem Ursprung der drei Scherben gegenüber. Auch Suikotsu taucht auf und die anderen Drei wissen offenbar, wer er ist - im Gegensatz zu Suikotsu selber. Auch Inu-Yasha und die anderen erreichen das Dorf.
Jakotsu soll sich um Suikotsu kümmern, während Renkotsu sich Inu-Yashas annehmen will. Natürlich ist Jakotsu gar nicht begeistert und befürchtet sogar, dass Renkotsu sich wohlmöglich auch in Inu-Yasha verknallt haben könnte. Inu-Yasha kann das Gelaber nicht mehr ab und greift an. Doch Renkotsu schlägt sofort mit seiner Feuerattacke zurück. Er erschafft ein Netzt aus Feuer, das auch Kagome, Miroku, Sango und Shippou einschließt. Außerdem gelingt es ihm, Inu-Yashas Schwert fest zu binden. Ginkotsu feuert auf Inu-Yasha und der verliert sein Tessaiga. Jakotsu greift Suikotsu an, um den zu reizen. Als Kikyou ihn beschützt feuert Ginkotsu auch auf sie und Suikotsu. Kikyou geht zu Boden und ihre Seelen werden rausgezogen.
Da tauchen plötzlich zwei der Waisenkinder auf, um die Suikotsu sich gekümmert hat. Jakotsu greift sie an, doch Suikotsu würft sich dazwischen. Er geht zu Boden und die Kinder laufen auf ihn zu. Plötzlich erwacht der zweite Suikotsu. Die Shikon-Scherbe leuchtet noch einmal hell auf und färbt sich dann langsam Schwarz - der gute Suikotsu ist weg. Er schnappt sich eines der Kinder. Inu-Yasha stürmt los, um dem Kind zu helfen und kann den Jungen befreien.

Folge 109
jap. Titel: kirini kakureta hakureizan e mukae
dt. Titel: Verborgen im Nebel - Auf dem Weg zum Hakureizan
Zusammenfassung: Inu-Yasha kämpft gegen Suikotsu. Er hat jedoch sein Tessaiga nicht. Ein Kampf mit seinen krallen kommt ihm aber gerade recht - so kämpfen beide mit den gleichen Mitteln. Als Suikotsu Inu-Yasha schon hat, mischen sich die beiden Kinder ein und Suikotsus gute Persönlichkeit versucht wieder zu übernehmen. Renkotsu kann das freilich nicht zulassen und Ginkotsu greift Kikyou an. Bevor Inu-Yasha jedoch dazu kommt ihr zu helfen, hält Suikotsu ihn davon ab. Kagome will Kikyou helfen, doch Miroku hält sie zurück und geht dstatt ihrer. Renkotsu mischt sich jedoch ein und hält ihn auf, bevor er Kikyou erreichen kann. Der Kampf zwischen Inu-Yasha und Suikotsu geht weiter. Kikyou ist ohne jede Deckung und es sieht aus, als ob ihr keiner helfen kann. Da taucht Kirara auf und lenkt Renkotsu ab, so dass Miroku zu Kikyou laufen kann. In letzter Sekunde kann er sie beiseite ziehen.
Jakotsu ist in der Zwischenzeit heimlich zu den Kindern gegangen. Wenn sie weg sind, kann der gute Suikotsu nicht mehr aufwachen. Doch der ist bereits dabei wieder zurück zu kehren. Inu-Yasha nutzt die Gelegenheit weg zu laufen. Wenn sie jetzt die Kinder töten, würde Suikotus Seele dauerhaft beschädigt werden, als lassen sie die Kinder vorerst noch am Leben. Jakotsu schnappt sich Suikotsu und gemeinsam fliehen die vier für's Erste. Kikyous Seelenfänger versuchen ihr Seelen zu bringen,d och sie stoßen immer wieder an eine Barriere, die sie nicht überwinden können. Sie bringen Kikyou auf die andere Seite der Barriere und ihre Seelenfänger füllen sie wieder auf, bis sie aufwacht.
Sie erzählt den Anderen, dass es an Hakureizan liegt, dass ihre Seelenfänger nicht ins Dorf kamen und auch, dass dies wahrscheinlich der Grund dafür ist, dass Suikotsus gute Persönlichkeit so stark ist. Kikyou will sich für eine Weile um die Kinder kümmern, während die anderen Hakureizan untersuchen wollen. Sie kann ohnehin nicht näher an den Berg heran.
Die Shichinintai treffen unterdessen auf Kohaku, der sie zu ihrem Anführer bringen soll. Dann sind sie endlich wieder vollständig (ausgenommen der zwei Toten).

Folge 110
jap. Titel: chichinintai no shyuryou bankotsu toujou
dt. Titel: Der Anführer der Shichinintai - Bankotsus Auftritt
Zusammenfassung: Die Shichinintai treffen auf ihren Anführer Bankotsu. Er befielt Renkotsu einen Brief für ihn zu schreiben, in dem er seine Rache ankündigt. Allerdings nicht an Inu-Yasha sondern an den Leuten, die sie vor 10 Jahren getötet haben. Außerdem muß er nochwas abholen. Er schickt Kohaku los, um den Brief den Lords zu überbringen.
Inu-Yasha und seine Freunde erreichen inzwischen Hakureizan. Kirara schrumpft plötzlich zusammen und Shippou geht es auch gar nicht gut. Offenbar werden selbst gute Youkai von der Aura des Berges beeinflußt. Und auch Inu-Yasha spührt, als er weiter geht die Barriere des Berges, die ihn aufhält. Selbst Miroku ist nicht rein genug, um den Berg betreten zu können. Das heißt aber auch, dass Naraku nicht hier sein kann. Deshalb will Inu-Yasha lieber wieder nach den Shichinintai suchen. Sie kehrern also um und kommen wieder an dem Dorf vorbei. Der Alte, der schon mit Kikyou gesprochen hatte, erzählt ihnen, dass im Schloß eine Warnung eingegangen ist, und es deshalb für junge Leute nicht sicher sei, durch die Gegend zu wandern. Auch den Freunden erzählt er die Geschichte der Shichinintai und dass eben der General, der sie eben noch fortgeschickt hat, damals die Shichinintai hingerichtet hat.
Die nähern sich bewußt langsam dem Schloß. Als sie fast da sind, eilt Bankotsu voraus. Er will sich sein Schwert holen - Banryuu, das der Daimyo als Zeichen seines Sieges über die Shichinintai vor 10 Jahren im Schloß behalten hat. Während seine Leute sich mit den Wachen beschäftigt, geht Bankotsu locker zum Daimyo und holt sich sein Schwert. Danach macht er seine 1000 voll.
Als das Schloß bereits in Trümmern liegt kommt Bankotsu mit seinem Banryuu heraus und die Verstärkung in Form des Shogun trifft ein. Er tötet die Armee allein mit seinem Banryuu. Die Shichinintai warten im Schloß auf Inu-Yasha, doch zunächst taucht Kouga dort auf. Kouga will wissen, wo Naraku ist und greift an, doch Jakotsu blockt ihn ab. Ginkotsu steht auch nicht einfach nur rum und schießt auf ihn. Auch Bankotsu mischt sich ein. Schnell sieht sich Kouga allen fünf verbliebenen Shichinintai gegenüber. Als Bankotsu ihn fast erwischt, greift Inu-Yasha ein.

 

Folge 111
jap. Titel: kekitotsu! banryuu vs. kaze no kizu
dt. Titel: Aufeinandertreffen! Banryuu gegen Kaze no Kizu
Zusammenfassung: Anstatt gemeinsam die Shichinintai anzugreifen, müssen Inu-Yasha und Kouga erst mal streiten. Doch der Streit endet schlagartig, als Kagome auftaucht. Sie sieht sofort, dass Bankotsu drei Shikon-Scherben hat - seine und die von Mukotsu und Kyoukotsu, wie er ihnen kurz darauf gleich erklärt. Inu-Yasha grift an, doch es scheint, als seien sie gleichwertig. Ginkotsu greift seine Freunde an, doch Inu-Yasha hat keine Zeit, sich um sie zu kümmern, er hat genug mit Bankotsu zu tun. Renkotsu bemerkt unterdessen, dass Kagome die Scherben sehen kann. Bevor Bankotsu herausfindet, dass er die Scherben von Kagome vor ihm verheimlich hat, will er Kaogme beseitigen. Doch Kouga kann ihn vorerst abhalten. Miroku will die Scherben zurück holen, doch Suikotsu stellt sich ihm entgegen. Jakotsu ist entsprechend enttäuscht, dass Sango "alles" ist, was für ihn übrig bleibt. Kirara beschäftigt derweil Ginkotsu.
Jaken und Rin sind am Hakureizan. Der Youkai hat ziemliche Schmerzen, aber Rin interessiert das herzlich wenig, sie will sich noch weiter umsehen und zerrt ihn mit sich. Gerade noch rechtzeitig kann er ihr entkommen und wenigstens etwas mehr Abstand gewinnen. Auch Sesshoumaru ist in der Nähe. Die Barriere hält ihn davon ab. Trotzdem ist er sicher, dass er Kohaku hier gerochen hat. Gelangweilt wartet Rin auf seine Rückkehrt, während Jaken scheintot zu ihren Füßen liegt. Da sieht Rin plötzlich Kohaku und läuft ihm nach. Bevor Jaken sie aufhalten kann, ist sie auch schon weg - das Gibt Ärger für Jaken.
Kohaku kommt zu einer Höhle. Rin taucht auf und spricht ihn an. Kohaku schickt sie weg - sie soll verschwinden, bevor "sie" das Mädchen bemerken. Zwar macht sie sich Sorgen um den Jungen, aber sie gehorcht.
Im Tempel tauchen plötzlich Narakus Giftbienen auf und sagen den Shichinintai, dass sie sich zurückziehen sollen. Bankotsu ist gar nicht begeistert, er wollte Inu-Yasha erst noch fertig machen. Inu-Yasha sieht das ähnlich und benutzt Kaze no Kizu gegen Bankotsu. Dessen Schwert steckt noch immer im Boden, als der Rauch sich lichtet. Doch Bankotsu ist nichts passiert. Nur Banryuu ist "verletzt" (es hat einen Kratzer). Die Shichinintai geben auf. Doch Renkotsu will Kagome noch erledigen, bevor sie zuviel verrät. Kirara kann sie retten, doch die Shichinintai entkommen. Inu-Yasha will ihnen nach, da erscheint plötzlich jemand aus der Erde.
Naraku - er ist zurück.
Jaken hat derweil ganz andere Probleme. Er muss Sesshoumaru gestehen, dass er Rin nicht aufhalten konnte, als diese durch die Barriere rannte. Sesshoumaru will ihr nach, doch Jaken versucht ihn aufzuhalten. Das ist jedoch gar nicht mehr nötig, denn Rin kehrt bereits zurück. Er fragt sie, ob sie Kohaku gesehen hat. Zunächst ist Rin unsicher, ob sie den Jungen verraten soll, weil sie befürchtet, Sesshoumaru könnte Kohaku töten. Dann erzählt sie ihm jedoch, dass Kohaku sie vor den Youkai in der Höhle beschützt hätte. Der ist etwas verwirrt. Wie können Youkai im inneren dieses heiligen Berges leben? Doch dann durchschaut er Narakus Trick.
Der Naraku beim Tempel blockiert unterdessen Inu-Yasha den WEg aus dem Tempel heraus. Als Inu-Yasha ihn zerstört, sieht Kagome, dass er eine merkwürdige reine Aura hat.
Die Shichinintai erreichen Hakureizan. Auch sie haben Probleme in der reinen Aura des Berges, alleridngs nicht so viele wie Kouga, der von der Barriere ganz abgewiesen wird. Sie treffen auf Kanna und Kohaku. Kanna zeigt ihnen in ihem Spiegel Rin und Sesshoumaru. Jakotsu erkennt ihn als Mörder von Mukotsu. Kohaku übermittelt ihnen dann den Befehl von Naraku, dass sie Sesshoumaru töten sollen. Bankotsu ist wütend, dass man ihn dafür aus seinem Kampf mit Inu-Yasha geholt hat. Doch Kanna sagt ihm, dass er auf diese Weise gegen Inu-Yasha verloren hätte. Das trägt nicht gerade dazu bei, Bankotsus Stimmung zu heben. Doch Kanna gibt ihm einen weiteren Hinweis und nun versteht er. Mit Banryuu auf Renkotsu gerichtet, verlangt er Kagomes Scherben. Der rückt sie schließlich auch heraus. Jakotsu und Suikotsu sollen sich um Sesshoumaru kümmern, während Bankotsu sich wieder Inu-Yasha zuwenden will. Klar, dass Jakotsu nicht begeistert ist, dass er seinen geliebten Inu-Yasha wieder nicht sehen darf - noch dazu, wo er jetzt seinem Ende entgegen sehen dürfte. Bankotsu benutzt die Scherben jedoch nicht für sich, sondern um Banryuu zu verstärken.

Folge 112
jap. Titel: komenni ukabu hijirijimo no kekkai
dt. Titel: Schwimmend auf dem See - Die Barriere der Insel Hijiri
Zusammenfassung: Ein helles Licht schlägt in die Insel Hijiri ein. Der Dorfvorsteher, der für den Schutz dieser heiligen Insel verantwortlich ist, nimmt den heiligen Mönchsstab seiner Vorfahren und fährt zur Insel hinüber. Sein Sohn Shintarou bleibt zurück.
Inu-Yasha und die anderen suchen derweil noch immer nach dem Fluß von dem der Geruch von Narakus letzter Puppe stammt. Sango und Kirara sind derweil zum Hakureizan aufgebrochen. Kirara wird jedoch von der Barriere zurückgewiesen. Also kehren sie zu ihren Freunden zurück. Die Barriere ist noch stärker geworden, als bei ihrem letzten Versuch.
In dem Dorf bei Hijiri will Shintarou seinem Vater nach. Doch die Dorfbewohner wollen ihn nicht gehen lassen. Sie glauben, sein Vater hat den Zorn des Hakushin Shounin heraufbeschworen. Zufällig kommen Inu-Yasha und die anderen vorbei - sie wollen mehr erfahren. Shintarou erzählt ihnen von Hakushin Shounin und wie er zum "lebenden Buddha" wurde. Inu-Yasha und die anderen wollen auf der Insel nachsehen - Shintarou begleitet sie. Gerade als der sie vor den Felsen rund um die Insel warnen will, fahren sie auch schon auf einen drauf.
Sie schaffen es dennoch an Land. Dort finden sie eine Wiese voller Blumen, die laut Shintarou früher nicht dort gewesen ist. Inu-Yasha merkt jedoch sofort, dass es der selbe Geruch ist, wie Narakus Puppe gehabt hat. Außerdem ist hier auch eine Barriere wie bei Hakureizan, allerdings um einiges schwächer. Als der Nebel sich lichtet, sehen sie auch den Tempel. Shintarou läuft los und fällt dabei über etwas. Als er sich umblickt sieht er das Skelett seines Vaters.
Doch bevor sie sich noch Gedanken darüber machen können, werden sie auch schon angegriffen. Bankotsu erscheint. Es war also doch eine Falle, um ihn hierher zu locken. Kagome bemerkt die Shikon-Scherben in Banryuu und warnt Inu-Yasha. Das hilft dem aber noch lange nicht gegen Banryuu. Noch dazu versagt sein Kaze no Kizu, als er es einsetzen will. Nun ist auch Bankotsu klar, warum er ausgerechnet hier gegen Inu-Yasha kämpfen sollte. Miroku sucht derweil nach einem Weg, um Inu-Yasha zu helfen. Auch Shintaro will nicht einfach rumstehen. Er läuft in den Schrein und holt den heiligen Stab seines Vaters. Außerdem ist Hakushin-sama verschwunden. Sango hilft Inu-Yasha und Miroku gelingt es die Quelle der Barriere zu finden. Es ist ein Dokko, das zu Hakushin Shounin gehört. Miroku versucht es zu zerstören, aber es gelingt ihm nicht. Shintarou will, dass sie es gemeinsam versuchen und tatsächlich gelingt es ihnen, die Barriere aufzulösen. Nun kann Inu-Yasha auch das Kaze no Kizu wieder einsetzen.

Folge 113
jap. Titel: seinaru dokko to sokushinbutsu no nazo
dt. Titel: Das heilige Dokko und das Rätsel des Sokushinbutsu
Zusammenfassung: Bankotsu und Inu-Yasha kämpfen noch immer, doch letzterer kann nun endlich wieder sein Kaze no Kizu einsetzen. Bankotsu benutzt sein Banryuusei. Inu-Yasha will sein Bakuryuuha einsetzen, doch er kann kein Youki bei Bankotsu entdecken (klar, der ist ja auch ein Mensch, woran Inu wieder mal nicht denkt). Kagome sagt ihm, dass er auf das Youki der Scherben achten soll und nicht auf das von Bankotsu. Doch der scheint schon wieder was neues auf Lager zu haben. Er springt in die Luft und beschwört einen riesigen Sturm. mit Ryuuraisen einer Blitzattacke greift er danndie ganze Insel an. Shintarou und Kagome werden fast getroffen und auch die anderen gehen zu Boden. Als sich der Himmel wieder etwas beruhigt, brennen noch immer Teile der Insel. Inu-Yasha ist noch mehr verwundet als ohnehin schon und auch seine Freunde sind bewußtlos. Nun wird Inu-Yasha so richtig stinkig. Er wehrt Bankotsus Angriff ab und schlägt zurück. Jede einzelne Attacke von Bankotsu wehrt er mit einem Kaze no Kizu ab. Da bewegt sich das Dokko plötzlich ohne dass es jemand bemerkt. Gerade als Inu-Yasha angreift geht es dazwischen und berührt Tessaigas Klinge. Ein helles Licht erscheint und merkwürdige Funken regnen auf die Freunde herab, die daraufhin aufwachen. Doch Tessaigas Youki wurde gereinigt und Tessaiga verwandelt sich zurück. Offenbar ist Hakushin Shounen auf der Seite von Naraku - nur verstehen tut das keiner. Als Bankotsu angreift schießt Kagome ihm mit einem Pfeil in den Arm. Das Fleisch am Arm verschwindet, doch das Dokko leuchtet erneut auf und Bankotsu löst sich plötzlich auf. Inu-Yasha will noch angreifen, doch eine Barriere hält ihn auf. Erst als Bankotsu verschwunden ist, löst sich auch die Barriere auf. Neben Banikotsu ist auch das Dokko verschwunden.
Als Bankotsu wieder klar im Kopf wird, fühlt er sich richtig mies. Kohaku und Kanna tauchen auf. Kanna nimmt das Dokko und geht voraus. Bankotsu folgt ihr und sie kommen zu einer Mumie - Hakushin Shounins Sokoshinbutsu. Inu-Yasha un ddie anderen kehren zurück und Shintarou berichtet seinen Schwestern vom Tod ihres Vaters.
In einem anderen Teil des Waldes treffen Kouga und seine Wölfe wieder aufeinander. Er hat einen großen Eber erlegt, was seine Leute riesieg freut, da es damit endlich wieder was zu Essen gibt. Inu-Yasha zieht unterdessen mit seinen Leuten weiter.
Sesshoumaru ist derweil weitergezogen und springt in eine Schlucht. Ah-Un und Rin folgen ihm und Jaken kann gerade noch aufspringen. Offenbar durchdringen sie gerade Narakus Barriere. Auch Kikyou will aufbrechen. Die Kinder, um die sich Suikotsu gekümmert hat, wollen auch weiter auf seine Rückkehr warten und sind traurig, dass nun auch Kikyou sie verlässt. Aber sie hat keine Wahl, sie muß weiter, denn die Barriere ist zu stark geworden, als dass sie gefahrlos im Dorf bleiben kann.
Inu-Yasha und die anderen sind wieder am Hakureizu. Shippou geht es dreckig, aber sie müssen diesen Weg weiter gehen, wenn sie Naraku finden wollen. Sango und Miroku wollen zunächst allein weiter, da sie als Menschen von der Barriere nicht betroffen sind - zumindest nicht so stark. Inu-Yasha sagt ihnen aber extra noch einmal, dass sie sich nur umsehen und auf keinen Fall auf eigene Faust etwas unternehmen sollen.

Folge 114
jap. Titel: kouga no kokounaru tatakai
dt. Titel: Kougas einsamer Kampf
Zusammenfassung: Kouga sucht nach einem Weg um in die Barriere zu kommen, aber er wird immer wieder von ihr abgewiesen. Ginta und Haggaku wollen lieber aufgeben und gehen, aber Kouga hat kein Interesse daran aufzugeben. Ginkotsu und Renkotsu beobachten sie dabei. Ginkotsu soll Kouga von den Beinen schießen. Er kann gerade noch ein Stück ausweichen, um nicht direkt von Ginkotsus Granate getroffen zu werden. Aber er geht dennoch zu Boden. Ginkotsu und Renkotsu beschließen jedoch aus sicherer Entfernung anzugreifen. Innerhalb der Barriere kann Kouga sie nicht sehen und er selbst kann nicht rein. Er ist so eine wunderbare Zielscheibe. Weglaufen will er trotzdem nicht. Nach einem weiteren Angriff von Ginktosu und Renkotsu ist Kouga plötzlich verschwunden. Die beiden wagen sich aus ihrer Deckung hervor, können ihn aber nirgendwo entdecken. Von unter der Erde taucht er plötzlich auf und versperrt ihnen so den Weg zurück in die Barriere. Er trifft Renkotsu schwer und Ginkotsu will sich rächen, doch seine Kanone explodiert. Ginkotsu ist jedoch noch nicht tot und will eine weitere Waffe einsetzen. Sein mechanischer Körper verändert sich und ein ganzes Arsenal von Schußwaffen erscheint. Mit einem Dauerfeuer von Granaten greift er Kouga an. Der kann jedoch beiseite springen. Ginkotsu löst sich von seinem Körper und bekommt Kouga zu fassen. Der dreht jedoch den Spieß um und rammt Ginkotsu in den Boden. Ginkotsu ist jedoch noch immer nicht bereit Renkotsu sterben zu lassen und sprengt sich in die Luft.
Kagome und Inu-Yasha warten derweil noch immer auf Sango und Miroku. Inu-Yasha ist dabei nicht gerade geduldig. Den beiden in der Barriere geht es zumindest im Moment noch gut, auch wenn es Miroku nicht immer schafft. Die Barriere hat jedoch auch ihr gutes. Jeder schmutzige Gedanke wird ihm schmerzhaft klar gemacht. Trotzdem fällt es ihm unheimlich schwer zu widerstehen. Als Ginkotsu sich sprengt spührt Inu-Yasha das und bricht mit den anderen auf. Miroku hat ganz andere Probleme. Er kämpft krampfhaft gegen die Barriere an und versucht Sangos Hintern zu erreichen - doch es gelingt ihm einfach nicht.
Jakotsu und Suikotsu sind derweil unterwegs zu Sesshoumaru. Der ist zusammen mit seinen zwei Anhängseln an einer Brücke angekommen, als er etwas spührt. Kaum ist er hoch gesprungen, greift auch schon Jakotsu mit seinem Jakotsutou an.
Renkotsu ist vor Kouga geflohen. Er hat jedoch Ginkotsus Shikon-Scherbe fangen können, nachdem diese ihn beschützt hat. Trotztdem geht er verletzt zu Boden. Inu-Yasha ist auch schon unterwegs. Er hat das Blut eines Wolfes gerochen und tatsächlich finden sie Ginta und Haggaku. Kouga ist unter Teiol von Ginkotsu eingeklemmt. Inu-Yasha ist jedoch überzeugt, dass der blöde Wolf nicht tot ist und tatsächlich öffnet er die Augen. Ginta und Haggaku schlafen zufrieden und Kouga erschöpft jedoch sofort wieder ein.

Folge 115
jap. Titel: suikomareru kuroi hikari
dt. Titel: Versunken im dunklen Licht
Zusammenfassung: Bankotsu besucht das alte Grabmahl der Shichinintai. Auf dem Rückweg trifft er plötzlich auf Kikyou. Sie bemerkt sofort die tief schwarze Schikon-Scherben in seinem Hals und dem Schwert. Zunächst scheint Bankotsu weiter zu gehen, doch er weiß, wer sie ist. Naraku hat ihm nicht befohlen, sie zu töten, doch Kikyou spannt ihren Bogen. Doch sie greifen einander nicht an und Bankotsu zieht ab.
Jakotsu sieht sich unterdessen Sesshoumaru gegenüber. Als er Inu-Yasha erwähnt, war das sein erster Fehler, Jaken und Rin anzugreifen, der zweite. Sesshoumaru schickt seine Anhängsel fort und kann sich Jakotsu nun frei gegenüberstellen, ohne sich um die Beiden Gedanken machen zu müssen.
Die begegnen auf der der Brücke, über die sie fliehen jedoch plötzlich Suikotsu. Sesshoumaru ist für eine Sekunde abgelenkt und Jakotsu kann ihm Toukijin aus der Hand schlagen. Jaken benutzt den Kopfstab gegen Suikotsu un dein Teil der Brücke ist kaputt. Die ganze Brücke droht einzustürzen. Als sie fliehen wollen, taucht Suikotsu plötzlich wieder auf. Bevor Rin fliehen kann, stürzt die Brücke ein. Sesshoumaru springt den beiden nach und dreht dabei Jakotsu den Rücken zu. Der sieht seine Chance gekommen, doch Sesshoumaru weicht auf und schappt sich Toukijin. Bevor er ihn treffen kann, schlägt Sesshoumaru das Jakotsutou zurück. Nur um Haaresbreite verfehlt das seinen Besitzer. Sesshoumaru ist am Boden angekommen, doch Rin ist nirgendwo zu sehen. Er geht weiter.
Inu-Yasha bringt Kouga unterdessen an einen sicheren Ort. Die anderen sind etwas erstaunt, folgen ihm jedoch. Als Rin aufwacht ist sie bei Suikotsu, der sich wieder in sein gutes Ich verwandelt hat. Sie wundert sich zwar, geht aber mit ihm mit, weil sie merkt, dass er jetzt nicht der selbe ist wie zuvor. Suikotsu nimmt sie mit und will sie zu ihren Leuten zurück bringen.
Sango und Miroku suchen noch immer nach Naraku, aber sie können keinerlei Jaki erkennen. Plötzlich kommen sie an eine Höhle und beschließen sie näher zu untersuchen. Kohaku beobachtet sie durch Kannas Spiegel. Wieder erkennt er Sango als die Namenlose, deren Gesicht ihm eingebrannt ist.
Suikotsu bringt Rin in sein Dorf am Fuße des Hakureizan und erzählt ihr von den anderen Waisenkindern. Kikyou beobachtet aus sicherer Entfernung Hakureizan, als sie plötzlich Suikotsu spührt. Der kommt mit Rin bei seinen Waisenkindern an. Die haben noch immer auf ihn gewartet und sind glücklich, dass er wieder da ist. Er kann sich an nichts erinnern, was passiert ist. Jakotsu beobachtet das ganze wenig amüsiert. Gerade als er angreifen will, kommen einige Leute aus dem Dorf. Der Alte kommt auf Suikotsu zu und sagt ihm, er müsse das Dorf verlassen, weil die Shichinintai das letzte mal nur wegen ihm gekommen waren. Als sich der Alte ihm weiter nähert, schlägt Suikotsu plötzlich zu und tötet ihn. Jakotsu ist perplex, hatte er doch geglaubt, den guten Suikotsu vor sich zu haben. Auch Rin und die Kinder sind entsetzt. Panikartig fliehen die Dorfbewohner, aber sehr weit kommen sie nicht.
Auch Rin versucht zu fliehen, doch Jakotsu kann sie sich greifen, bevor sie sich aus dem Staub machen kann. Sesshoumaru nähert sich Hakureizan, scheint jedoch keine sichtbaren Probleme mit der Barriere bisher zu haben. Auch Kikyou nähert sich. Ihre Seelenfänger können die Barriere nicht durchtringen, trotzdem geht sie hinein, um Suikotsu zu helfen.
Suikotsu scheint unterdessen, obwohl er wie der gute aussieht, endgültig zum bösen Suikotsu mutiert zu sein. Die schwarzen Shikon-Scherben unterdrücken offensichtlich seine gute Persönlichkeit, selbst wenn sie äußerlich dominiert. Die Waisenkinder haben Angst, doch auch ihnen ist klar, dass dies nicht IHR Suikotsu-sama ist, der sich da nähert. Suikotsu hebt seine Waffe, doch er schafft es nicht zuzuschlagen. Etwas hält ihn davon ab, die Kinder zu töten.

Folge 116
jap. Titel: sarakedasareta shinjitsu no kao
dt. Titel: Mit der Wahrheit konfrontiert
Zusammenfassung: Inu-Yasha hat Kouga in eine Höhle gebracht. Suikotsu kämpft währenddessen noch immer gegen sein Problem damit, die Kinder anzugreifen. Eine Giftbiene erscheint, die Jakotsu sagt, dass Sesshoumaru sich nähert. Sie brechen zum Hakureizan auf, um Sesshoumaru dort inh eine Falle zu locken. Trotz Jakens Warnung, dass dies eine Falle sei, geht er weiter.
Kikyou erreicht unterdessen geschwächt das Dorf und sieht die ganzen toten Männer. Sie Kinder bestätigen ihr, dass Suikotsu das war. Sie sagen ihr außerdem, dass er wie der gute ausgesehen, innerlich aber der böse Suikotsu gewesen ist. Kikyou weiß, dass es die Unreinheit der Scherbe ist, die dies bewirkt hat.
Suikotsu und Jakotsu sind unterdessen im Inneren der Barriere und treffen dort auf Sesshoumaru, der bereits auf sie wartet. Seine Bewegungen sind jedoch langsamer als normalerweise und Jakotsu schafft es tatsächlich ihm einen Kratzer am Arm zuzufügen. Im Dorf schnappt sich Kikyou ein Pferd und reitet zum Berg.
Dort sind Sango und Miroku in die Höhle vorgedrungen. Sango ist sich nicht sicher, ob sie sich nicht verlaufen haben. Und tatsächlich, weiß keiner von ihnen mehr den Weg zurück. Plötzlich sehen sie ein merkwürdiges Leuchten. Miroku kann jedoch kein Youki spühren, also folgen sie dem Licht. Es ist Kohaku, der sie mit einem leuchtenden Mantel tiefer in den Berg hinein lockt.
Draußen kämpft Jakotsu gegen Sesshoumaru. Der mag langsamer sein als zuvor, aber er ist immernoch sehr schnell und sein ausdrucksloses Gesicht macht den Kampf für Jakotsu nicht grad zum Vergnügen. Doch plötzlich lächelt er und stürmt auf Jakotsu zu. Der greift an, doch Sesshoumaru wirft sein Schwert nach hinten weg. Es durchbohrt Suikotsus Brust und Inu-Yashas Schweif (das Fluffy-Teil über seiner Schulter) wird von Jakotsu getroffen. Sesshoumaru lässt sich aber nicht ablenken und rammt Jakotsu seine Rechte direkt durch Brust und Herz. Beide Shichinintai brechen zusammen. Rin befreit sich und will fliehen, doch Suikotsu ist noch nicht tot und bekommt sie zu fassen. Auch Jakotsu rappelt sich wieder auf.
Der Doktor in Suikotsu ist zu verängstigt um heraus zu kommen und so hat der böse Suikotsu frei Bahn und will die Gelegenheit nutzen um Rin zu töten. Sesshoumaru lässt von Jakotsu ab und rennt los um Rin zu helfen, doch es scheint zu spät zu sein. Gerade als Suikotsu zuschlagen will, trifft ihn ein Pfeil in den Hals, genau dahin, wo seine Shikon-Scherbe ist. Er geht zu Boden und Rin läuft zu Sesshoumaru. Kikyou nähert sich und Jakotsu nutzt die Gunst der Stunde und verschwindet.
Suikotsu ist noch bei Bewußtsein und der Doktor hat wieder die Oberhand. Die Scherbe leuchtet wieder hell und klar. Kikyou weiß nicht, was sie mit ihm tun soll, doch Suikotsu nimmt ihr die Entscheidung ab. Er will, dass sie die Scherbe aus ihm nimmt, damit er endlich frei ist. Suikotsu hat sich daran erinnert, ,dass er schon einmal gestorben ist. Sein ganzes Leben lang war er verwirrt, was das Richtige und was das Falsche ist. Als Kikyou sich nicht so recht durchringen kann ihn zu töten, fleht er sie förmlich an, ihm die Scherbe ab zu nehmen. Als sie gerade den Pfeil heraus ziehen will, durchtrennt das Jakotsutou seinen Hals und Jakotsu holt sich die Scherbe. Das Fleisch fällt von Suikotsu ab und er ist wieder ein einfaches Skelett. Rin bedankt sich bei Kikyou und geht dann mit Sesshoumaru davon. Kikyou weiß, dass sie nicht mehr viel Zeit hat und macht sich auf den Weg, um den Berg zu verlassen.
Kohaku hat unterdessen die Höhle verlassen und damit auch Sango und Miroku raus geführt. Kanna steht draußen und sagt ihm, dass er die Beiden nicht entkommen lassen darf. Sango erkennt an dem Mantel, den Kohaku zurück gelassen hat, das ihr kleiner Bruder hier gewesen sein muss und sie gehen weiter.
Kouga geht es unterdessen noch nicht viel besser. Inu-Yasha betrachtet aus dem Wasser des nahen Flusses heraus den Himmel und denkt nur bei sich, dass heute wirklich gutes Wetter sei...

Folge 117
jap. Titel: honoo no kawa ni kieta aitsu
dt. Titel: verschlungen vom Fluß des Feuers
Zusammenfassung: Renkotsu kann sich nicht bewegen. Benkotsu will er die Scherbe nicht überlassen, also benutzt er sie selber und rüstet sich zu einem neuen Kampf. Eine Giftbiene taucht auf und sagt ihm, dass sie Inu-Yasha gefunden hat. Er ist fest entschlossen Kouga seine Scherben abzunehmen - und wenn es das letzte ist, was er tut.
In der Höhle kommt Kouga wieder zu sich. Er riecht sofort Inu-Yasha und anstatt sich um seine Verletzungen Sorgen zu machen, regt er sich erst mal auf, dass er dermaßen nach Hund stinkt und Inu-Yasha anstatt von Ginta und Haggaku ihn zu dieser Höhle tragen mußte. Der taucht auch promt aus und ist klitschnass. Sein Bad im Fluß diente lediglich dazu den Wolfsgestank los zu werden... Nach einem weiteren Streit will Inu-Yasha so schnell wie möglich aufbrechen, um nach Sango und Miroku zu sehen. Da entdeckt er eine Giftbiene und jagt ihr nach, damit sie die Anderen nicht verrät. Doch Renkotsu ist bereits in der Nähe.
Kagome fühlt auch kurz darauf eine Scherbe. Shippou kann Schießpulver riechen und tatsächlich wird ein Teil der Felswand abgesprengt, so dass sich ein Sprudel bildet. Ein brennenden Floß setzt daraufhin den Fluß in Brand. Inu-Yasha zerlegt die Biene und entdeckt den Rauch des Feuers.
Da erscheint bei der Höle auch shcon Renkotsu. Kouga will gegen ihn kämpfen, doch er ist noch viel zu schwer verletzt. Kagome holt Pfeil und Bogen und schießt auf die Scherbe. Doch Renkotsu ist schneller. Gerade noch rechtzeitig taucht Inu-Yasha auf. er gibt ihr seine Jacke. Inu-Yasha greift an, wird jedoch zurückgeworfen und fällt fast ins Feuer. Kirara fängt ihn auf und sie greifen zusammen erneut an. Renkotsu holt sich eine Art Automatikgewehr und schießt erneut. Inu-Yasha fliegt in die Felsen und wird auch schon wieder getroffen. Kagome beobachtet alles. Renkotsu schießt nun auf sie, doch als der Rauch sich lichtet, sind sie weg. Er geht zur Höhle und findet dort alle bewußtlos vor. Seine Gelegenheit, sich die Scherben zu holen. Doch Kouga hat nur simuliert und tritt ihm kräftig ins Gesicht. Renkotsu holt einige Dynamitstangen hervor und will alles inh die Luft sprengen. Es ist ihm egal, ob er dabei draufgeht. Er weiß, dass Bankotsu ihn ohnehin töten wird, wenn er heraus bekommt, dass Renkotsu Ginkotsus Scherbe benutzt hat. Mit ihnen will er gegen Bankotsu bestehen. Er ist überzeugt, dass er mit seinen Scherben nicht sterben kann. Inu-Yasha taucht auf und lenkt ihn für einen Moment ab. Kouga tritt zu und Renkotsu fliegt zu Boden. Inu-Yasha springt zu ihm und wirft ihn nach draußen. Da explodiert das Dynamit.
Kagome und die Wölfe suchen nach Inu-Yasha, doch Kouga in seiner "liebevollen" Art sagt ziemlich deutlich, dass Inu-Yasha wohl in Fetzen zerrissen wurde. Etwas, das bei Kagome nicht gerade Glücksgefühle auslöst. Sie macht sich vorwürfe, weil sie sein Hemd hatte und er es nicht benutzen konnte. Da taucht plötzlich Inu-Yasha auf. Zwar streiten sich er und Kouga sofort wieder, aber Kagome ist einfach nur froh, dass Inu-Yasha nichts passiert ist.
Miroku und Sango sind auf Hakureizan schon wesentlich vorwärts gekommen, aber sie können immer noch nichts finden. Sie beschließen bis auf den Gipfel zu gehen.
Auch Renkotsu hat die Explosion überlebt. Er füchtet sich jedoch noch immer vor Bankotsu. Da taucht eine Giftbiene auf und Bankotsu ist direkt vor ihm. Der sagt jedoch nur, dass er froh ist, dass Renkotsu noch lebt und dass er ihn jetzt mehr denn je brauche. Renkotsu schöpft neue Hoffnung, dass er Bankotsus Zorn entkommen kann.
Auf dem Berg kommen Miroku und Sango plötzlich in eine Sackgasse, doch ein Stück weiter sehen sie eine Höhle. Sango benutzt ihre Ausrüsung und so schafft sie es über die Klippe. Auch Miroku erreicht die Höhle auf die gleiche Weise. Sie führt offenbar ins Innere des Berges. Endlich kann Miroku eine böse Aura spühren.
Kagura ist in der Höhle, darf aber schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr raus, weil die Barriere auch sie reinigen würde. Da erscheint plötzlich Kanna vor ihr. Sie zeigt Kagura Miroku und Sango, die sich nähern. Kagura ist zufrieden - endlich kann sie auch etwas Spass haben.

Folge 118
jap. Titel: hakureizan no oku no oku
dt. Titel: Im Herzen von Hakureizan
Zusammenfassung: Miroku und Sango dringen weiter in die Höhle vor, das Jaki ist nur zu deutlich zu spühren. Sie gelangen in eine Art riesige Halle. Von oben greifen sie Narakus Youkai an. Auch Giftbienens ind dabei. Da Miroku mit seinem Kazaana nicht angreifen kann benutzt Sango ihr Hiraikotsu und Miroku seine Magie. Kagura taucht auf und greift sie auch noch an. Sie trifft die Treppe, auf der sie sich befinden und die beiden werdne getrennt. Miroku soll weiter laufen, während Sango sich um Kagura kümmern will. Doch Kagura wehrt Hiraikotsu leicht ab. Da sieht Sango plötzlich Kohaku und passt für eine Sekunde nicht auf. Sie wird von ihrer eigenen Waffe getroffen und verliert das Bewußtsein. Miroku läuft zu ihr. Er will nicht zulassen, dass sie stirbt und setzt sein Kazaana ein, um die erneut angreifenden Youkai einzusaugen. Er ist bereit für Sangos ein Leben zu geben, wenn sie dadurch überlebt. Schnell spührt er, wie das Gift sich in seinem Körper verteilt.
Kagome macht sich unterdessen Sorgen, ob den Beiden etwas passiert ist. Inu-Yasha will nachsehen, wo sie bleiben. Zunächst will Kagome es nicht zulasen, aber er lässt sich nicht davon abbringen. Kouga soll gefälligst so lange Kagome beschützen.
In der Höhle benutzt Miroku das Hiraikotsu als Brücke um Sango weiter zu tragen. Obwohl er schon mehr als genug Gift eingesaugt haben muss, kann er immernoch stehen. Kagura lässt die Youkai weiter angreifen, um ihn endlich zu Fall zu bringen. Er läuft mit ihr weiter. Doch wirklich Sorgen macht Kagura sich nicht - Naraku ist nicht dort, wo Miroku hinläuft.
Plötzlich bricht er zusammen. Wieder greifen die Youkai an und Sango ist immernoch bewußtlos. Doch Miroku hat schon viel zu viel Gift eingesaugt, als dass er noch kämpfen könnte. Schließlich bricht auch er zusammen.
Jakotsu ist zitternd und frierend auf der Straße unterwegs, als er auf einige Soldaten trifft. Ein gezielter Schlag und sie alle fallen tot um. Mit neuen Klamotten ausgestattet, ist er etwas zufriedener. Da taucht Bankotsu auf. Die beiden reden und Jakotsu gibt ihm Suikotsus Scherbe. Bankotsu ist regelrecht gerührt und hat sogar Tränen in den Augen...
Inu-Yasha hat auf Hakureizan gnaz andere Probleme. Die Barriere setzt ihm ziemlich zu. Da taucht Renkotsu auf. Er folgt Inu-Yasha offenbar schon eine ganze Weile. Renkotsu schießt auf ihn. Zwar kann Inu-Yasha noch Beiseite springen, doch die Barriere erwischt ihn mit voller Wucht. Ein helles Licht erscheint und Inu-Yasha geht zu Boden. Er hat sich in einen Menschen verwandelt - obwohl es kein Neumond ist. Nun kann er sich aber wenigstens freier Bewegen. Er flieht - ihm läuft die Zeit weg, er muss Sango und Miroku finden.
Sang kommt unterdessen wieder zu sich und bemerkt die Youkai und den bewußtlosen Miroku. Sie hat noch immer Schmerzen, da bemerkt sie, dass Miroku sein Kazaana geöffnet haben muss. Auf ihr Rufen hin, wacht er nicht auf. Als er schließlich doch die Augen öffnet, schickt er sie weg - sie soll wenigstens sich selbst retten. Sango will ihn jedoch nicht allein lassen und lieber mit ihm zusammen sterben, als allein weiter zu leben.
Plötzlich fühlt Miroku sich besser, ohne dass er selbst einen Grund sagen kann. Auch die Youkai greifen sie nicht an. Als es einer versucht, sehen sie den Grund, sie sind offenbar wieder im Bereich der Barriere und die reinigt das Gift in Mirokus Körper. Sofort bereut Sango, dass sie eben noch so offen gewesen war...
Draußen ist Inu-Yasha noch immer auf der Flucht vor Renkotsu. Der kann einige ziemlich gute Treffer landen und treibt Inu-Yasha schließlich in eine Sackgasse. Nach dem letzten Schuß ist Inu-Yasha verschwunden. Renkotsu findet eine Felsspalte, in der sich Inu-Yasha verkrochen haben muss. Jakotsu taucht auf. Er erzählt Renkotsu davon, dass sie jetzt nur noch zu Dritt sind. Der scheint auch im Moment nur ein Problem zu sehen: sie brauchen einen neuen Namen...
Miroku und Sango erreichen einen Ausgang, während Inu-Yasha durch das Innere des Berges wandert, als ihn plötzlich Jakotsu angreift. Inu-Yasha kann nicht fliehen und Jakotsu brennt nur so darauf, ihn endlich zu erledigen.

Folge 119
jap. Titel: koukoushii akui no seija
dt. Titel: Der Irrsinn der des Heiligen
Zusammenfassung: Miroku und Sango erreichen eine Art Tempel am Gipfel des Berges. Dort treffen sie auf Hakushin Shounin. Der scheint nicht ganz so tot zu sein, wie man annehmen sollte. Er will wissen, warum Miroku und Sango in sein Reich eingedrungen sind. Die verlangen eine Erklärung, warum Hakushin jetzt für Naraku arbeitet. Doch dem ist es egal, ob Naraku ein Youkai ist, er tut nur das, was er tun will.
Kagome macht sich draußen Sorgen um Inu-Yasha. Zu Recht, denn der hat mit Jakotsu alle Hände voll zu tun. Im Grunde kann er aber im Moment nur weglaufen. Tessaiga funktioniert in dieser reinen Aura nicht. Immer wieder erwischt Jakotsu ihn. Und sein Mantel hat genauso wie er die Kraft des Youkais verloren, jetzt ist es nicht mehr als ein Stofffetzen.
Hakushin erzählt Miroku und Sango von seinem Leben - oder besser gesagt seinem Tot. Damals gab es eine große Hungersnot. Viele Krankheiten brachen aus und verbreiteten sich in rasender Geschwindigkeit. Die Leute des Dorfes flehnten bei Hakushin um dessen Hilfe, damit er sie rettete. Doch auch er wurde krank und die Leute fürchteten um ihre Zukunft, wenn er sterben sollte. Aber auch er hatte keine Antwort auf ihre Fragen. Er beschloß ein lebender Buddah zu werden und die Leute für immer zu beschützen. Die Leute sahen zu, als er lebendig begraben wurde. Ein einzelner Bambusstab, durch den er etwas Luft bekommen sollte, war alles, was ihn noch mit der Außenwelt verband. Die ganze Zeit über leutete er eine Glocke. Wenn ihr Klang versiegte, würde er tot sein. Draußen beteten die Leute, dass er in Frieden sterben würde. Sie hofften regelrecht auf seinen Tot. Doch ihm selbst kame plötzlich Zweifel. Er wollte noch nicht sterben. Doch sein Leben versiegte und er wurde zum Buddah. Seine Seele war unfähig sich aus der Dunkelheit zu befreien - bis Naraku kam. Naraku sprach das aus, was Hakushin nie sagen konnte - die Leute hatten ihn nur benutzt. Er mußte leiden, damit sie glücklich waren. Also nahm Naraku ihn mit und versprach ihm ein Leben.
Miroku will Hakushin nicht verurteilen, aber er kann nicht dulden, dass er Naraku mit seiner Barriere schützt. Als Miroku angreift, kann er Hakushin jedoch nicht erreichen. Auch Kouga will aufbrechen, um nach Inu-Yasha zu sehen, doch Kagome hält ihn zurück.
Der kämpft noch immer gegen Jakotsu, oder versucht es zumindest. Erneut versucht Inu-Yasha davon zu laufen, doch er kann Jakotsu nicht entkommen. Also versucht er ihm seine Scherbe heraus zu schneiden - schafft es aber nicht. Jakotsu schlägt zu und Inu-Yasha sinkt vor Schmerz zusammen.
Sango und Miroku versuchen derweil noch immer Hakushins Barriere zu durchbrechen. Mit Mirokus Ofuda an Sangos Hiraikotsu schaffen sie es beinahe, doch Hakushin kann es zurückwerfen. Doch Miroku will nicht aufgeben. Er benutzt sein Kazaana gegen Hakushin, aber der kann ihm widerstehen. Da zerbricht plötzlich Hakushins Kette und die Barriere beginnt zu schwanken. Miroku macht weiter und die Barriere bricht zusammen. Als Hakushin in Gefahr gerät hineingesaugt zu werden, tauchen Giftbienen auf und Miroku muss aufhören.
Doch die Barriere ist stark geschwächt und alle merken es sofort. Gerade als Jakotsu zuschlagen will, tauchen jede Menge Youkai auf und greifen ihn, Inu-Yasha und Renkotsu, der sich versteckt hatte an. Sie drehen völlig durch von der Begeisterung, dass sie die Barriere nicht mehr aufhält. Jakotsu wirft ihnen Inu-Yasha als Beute vor, doch die Youkai ignorieren ihn und fliehen weiter nach draußen. Auchb ei INu-Yasha hinterlässt der Fall der Barriere Wirkung. Er verwandelt sich zurück in einen Hanyou. Und er weiß auch, dass es Sango und Miroku gut geht. Nun sollte Jakotsu sich besser vorsehen. Der freut sich jedoch auf einen interessanten Kampf. Es gelingt Jakotsu Inu-Yasha mit seinem Schwert zu fesseln. Jetzt muss er nur noch einmal kräftig ziehen und Inu-Yasha wird zerfetzt.

Folge 120
jap. Titel: sajonara jakotsu no chinkonka
dt. Titel: Leb wohl, Jakotsus Totenmesse
Zusammenfassung: Inu-Yasha kann sich aus Jakotsus Fesseln befreien und greift ihn mit seinem Kaze no Kizu an. Jakotsu wird mit voller Wucht getroffen. Zwar wird er zur Hälfte verschüttet, aber er ist noch nicht tot. Jakotsu sagt Inu-Yasha er soll ihn schon endlich töten, damit er endlich bis in alle Ewigkeit ruhen kann. Aber der verzichtet. Als er weiter läuft, kann er Narakus Geruch wahrnehmen.
Auch wenn Inu-Yasha ihn verschont hat, weiß Jakotsu, dass dies sein Ende ist. Renkotsu kommt hinzu. Er nimmt Jaktsu dessen Scherbe ab und der kann in Ruhe sterben. Doch eine Giftbiene kommt und nimmt Jakotsus Haarnadel mit.
Kikyou ist zu Hakureizan gekommen und trifft auf Hakushin in einer Barriere. Sie merkt sofort, dass er es gewesens ein muss, der die Barriere aufgebaut hatte. Aus der zerbrochenen Barriere kann sie Narakus Jaki wahrnehmen. Sie erkennt in Hakushin dessen Zweifel und Hass auf die Menschen, die von Naraku verstärkt worden waren. Sie versteht Hakushin, hat sie doch ein ähnliches Schicksal wie er gehabt, aber sie verurteilt trotzdem sein Handeln un bittet ihn, die Barriere zu lösen, damit sie seine Seele berühren kann.
Im Inneren des Berges kann Inu-Yasha Naraku immer mehr spühren. Renkotsu hat Jakotsus Scherbe. Zunächst zweifelt er noch, ob er sie benutzen sollte, aber er will nicht sterben und steckt sie sich schließlich in den Hals. Draußen macht sich Kagome noch immer Sorgen. Sie gibt Shippou und Kirara an Kouga und läuft davon um nach Inu-Yasha zu sehen.
Der kämpft im Inneren der Höhle gegen einige Youkai, die ihn immer wieder aus der Tiefe angreifen. Renkotsu hat einen Weg nach Draußen gefunden und trifft da auf Bankotsu. Bevor er etwas gegen Bankotsu unternehmen kann, hat der sich schon die zwei Scherben aus seinem Hals geholt und will nun auch die dritte haben. Renkotsu meint, dass Bankotsu nicht anders als er selbst wäre.
Bankotsu will das testen und gibt ihm die Scherben zurück. Er verspricht sogar sein Banryuu n icht zu benutzen. Ein Kampf zwischen den beiden entbrennt, doch Bankotsu kann jeder Attacke von Renkotsu ausweichen. Mit Jakotsus Haarnadel sticht er die Scherbe in Renkotsus Schulter heraus. Dann holt er sich erneut die Scherben aus seinem Hals. Als Renkotsu stirbt, sagt Bankotsu noch, dass der Unterschied zwischen ihnen wäre, dass er (Bankotsu) seine Freunde nicht betrügt. Er nimmt sich die drei Scherben und benutzt sie. Zeit für den letzten Kampf der Shichinintai.
Hakushin lässt derweil seine Barriere fallen. Kikyou weiß, dass sie Hakushins Seele nicht allein retten kann. Doch sie versucht Hakushin zu trösten und um armt ihn. Er erkennt, dass er damals nicht geweint hat, weil er die Menschen hasste sondern weil er die Schwäche in seinem eigenen Herzen erkannt hatte. Er wollte nicht als Feigling sterben, sondern als Heiliger und das hatte er nicht geschafft. Jetzt kann er mit Kikyous Hilfe endlich frei sein. Seine Seele löst sich aus der alten Hülle und fliegt zum Himmel. Sie holt Kansukes Haare hervor und auch dessen Seele kann endlich frei zum Himmel hinauf.
Nachdem die Barriere gefallen ist, verschwindet jedoch auch die reinigende Aura des Berges. Tausende von Youkai ströhmen aus dem Berg heraus. Auch Sesshoumaru beobachtet ihr fliehen. Als sie Kagome angreifen, lässt die versehentlich ihren Pfeil fallen. In letzter Sekunde taucht Kouga auf und rettet sie. Inu-Yasha sucht derweil nach Naraku und trifft auf Bankotsu.

Folge 121
jap. Titel: kessen! saikyou saigo no shichinintai
dt. Titel: Kampf! Der stärkste und letzte der Shichinitai
Zusammenfassung: Überall rund um Hakureizan beobachten die Leute, wie sich aus ihm die Youkai von Naraku befreien. Die Youkai greifen Kouga und Kagome sowie Sesshoumaru und seine Anhängsel an. auch Kikyou bleibt ovn ihnen nicht verschont, doch sie alle können die Youkai abwehren. Kouga will sich nicht aufhalten lassen und stürmt auf den Berg zu - Naraku ist Nahe und denw ill er sich nicht entgehen lassen.
Im Inneren des Berges ist Inu-Yasha auf Bankotsu getroffen. Er merkt sehr wohl, dass Bankotsu stärker als auf der Insel Hijiri geworden ist und vermutet richtig, dass dieser die Scherben seiner "Brüder" benutzt. Der ist ziemlich von sich überzeugt, doch Inu-Yasha findet, dass er dafür, dass er gleich sieben Scherben benutzt eher schwächlich ist.
Bankotsu erzählt ihm, dass er Naraku schon einmal getroffen hat, bevor er die Shichinintai zusammenstellte. Damals hörte er von einem Youkai und wollte ihn herausfordern. Schließlich findet er Naraku, der ihm zuvor gekommen ist. Schon damals hat er Bankotsu vom Shikon no Tama erzählt und dass er es nicht in die Finger hatte bekommen können. Damals war Jakotsu bereits mit Bankotsu zusammen unterwegs gewesen. Als Jakotsu auftaucht, verschwand Naraku.
Damals beschloß Bankotsu, dass sie sich als Söldner auf in den Krieg machen würden. Jakotsu rafft zunächst nicht, dass dies auch einschließt, weitere Gruppenmitglieder zu finden. Doch dann machen sich die beiden auf den Weg um sich neue Kammeraden zu finden. Am besten welche, die gut kämpfen können, aber nicht zu gut aussehen, weil Jakotsu sonst auf die Idee kommt, sie zu töten...
Der Kampf zwischen Inu-Yasha und Bankotsu geht unvermittelt weiter. Miroku und Sango versuchen unterdessen aus der Höhle heraus zu kommen, bevor alles in sich zusammen bricht. Sie erreichen einen tiefen Schacht, auf dessen Grund sie etwas merkwürdiges spühren können. Da erscheint Narakus Gesicht in dem Schacht, vreschwindet jedoch wieder. Bevor sie etwas anderes unternehmen können, tauchen Kanna und Kagura auf. Kagura greift sie an und die beiden stürzen in die Tiefe.
Inu-Yasha hat derweil gegen Bankotsu ein Problem,w eil er das Bakuryuuha nicht einsetzen kann. Schließlich gelingt es ihm mit seinen Krallen Bankotsu zwei Scherben aus dem Arm zu schlagen. Bankotsu verliert Banryuu und Inu-Yasha greift weiter an. Doch Bankotsu schlägt ihn zu Boden.

Folge 122
jap. Titel: kyouretsu banryuu - hakureizan no shitou
dt. Titel: Das starke Banryuu - Todeskampf am Hakureizan
Zusammenfassung: Miroku und Sango konnten sich abfangen, als sie in den Schacht fielen. Miroku entdeckt am Boden jede Menge tote Youkai und sie beschließen das etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. In der Höhle kämpfen Bankotsu und Inu-Yasha noch immer gegeneinander. Inu-Yasha hat es nicht gerade einfach gegen den Bourei.
Draußen beseitigt Sesshoumaru diverse Youkai. auch Kikoyu steht nicht untätig rum. Aber die meisten Youkai fliegen einfach weiter, ohne sich um die Leute zu kümmern. Sie scheinen froh zu sein, entkommen zu können. Kagome und Kouga finden einen Eingang und beschließen weiter zu gehen.
In dem Schacht untersuchen Miroku und Sango die toten Youkai. Plötzlich erscheinen merkwürdige weiße Dinger, die aussehen, als wollten sie irgend etwas auf die Welt bringen. Aber es sind keine Youkai. Inu-Yasha sieht schlecht gegen Bankotsus starke Schläge aus. Mit den Scherben in seinen Armen ist Bankotsu unglaublich stark geworden. Als Bankotsu ihn an der Kehle zu fassen kriegt, scheint Inu-Yasha am Ende zu sein. Doch er schlägt seinerseits zu und holt sich die drei Scherben aus Bankotsus Hals. Damit hat Bankotsu nur noch zwei Scherben inseinem linken Arm und die in Banryuu, die er von Kagome gestohlen hat.
Bankotsu holt sich sein Banryuu und Inu-Yasha kann gerade noch Tessaiga greifen. Anstatt Inu-Yasha anzugreifen, macht er jedoch einen Youkai nach dem anderen nieder, bis er auch dort die 1000 voll hat. Banryuu leuchtet rot auf und als Bankotsu damit zuschlägt muss Inu-Yasha eine unglaubliche Energie abwehren. Nun scheint Banryuu mit Toukijin ebenbürtig zu sein. Immer wieder greift Bankotsu mit seinem Schwert an.
Plötzlich löst sich von Banryuu ein riesiger Ball aus Youki. Das ist Inu-Yashas Chance. er benutzt das bakuryuuha gegen das Youki von Banryuu und schleudert es mit voller Wirkung. zurück. Banryuu zrebricht und Bankotsu wird vernichtet. Plötzlich beginnt sich der Boden zu bewegen und zieht Bankotsus Überreste nach unten. Auch Inu-Yasha ist in Gefahr.
Bei Miroku und Sango scheint sich auch etwas zu tun und die beiden beschließen zu verschwinden. Draußen bemerkt Kikyou, dass das Youki immer größer wird, dass von Hakureizan ausgeht. Sesshoumaru schickt Rin weg, da Naraku offenbar bald aus dem Berg kommen wird.
Inu-Yasha wird von dem Boden förmlich umschlungen und nach unten gezogen. Auch Kouga spührt, dass etwas nicht stimmt und plötzlich versucht auch hier der Boden ihn zu verschlingen. Kagome versucht noch ihn raus zu ziehen, aber er lässt sie los, damit sie nicht auch noch hinab gezogen wird. Um sie herum scheints ich die ganze Höhle in Fleisch zu verwandeln. Kagome jagt Kouga trotzdem hinterher. Sie kann seine Shikon-Scherben spühren und weiß, dass er direkt zu Naraku gezogen wird.
Sie erreichen eine Höhle und finden die selben komischen weißen Dinger, die Sango und Miroku bereits gesehen haben. Eben diese befreiens ich aus dem komischen Zeug. Da beginnt die Höhle erneut zu pulsieren. Kirara fängt Sango und Miroku auf, während Shippou Kagome als Ballon rettet. Etwas schießt aus der Tiefe nach oben und trennt die beiden Gruppen. Da sieht Kagome den bewußtlosen Inu-Yasha im Inneren dieser merkwürdigen Ranke aus Fleisch.

Folge 123
jap. Titel: kurayami no saki ni shinsei naraku
dt. Titel: Der aus der Dunkelheit Wiedergeborene Naraku
Zusammenfassung: Auf Kagomes Rufen hin wacht Inu-Yasha auf. Sie versucht ihn zu befreien, aber sie schafft es nicht. Gerade will er Kouga anbrüllen, als er merkt, dass der gar nicht da ist. Die Ranke ist inzwischen so fest, dass sie ihn nicht befreien können. Da erscheint plötzlich Naraku. Die Ranken um Inu-Yasha ziehen sich immer enger. Kagome, Sango und Miroku greifen alle gemeinsam an, doch sie können Naraku kaum Schaden zufügen. Stattdessen kommt aus den verletzten Ranken Säure, die sie selbst verletzt. Kagome und Shippou werden gefangen und Sango und Miroku geht es nicht besser.
Naraku hat sich offenbar den ganzen Berg einverleibt. Aber Naraku hat kein Interesse an Inu-Yasha, Kagome oder den anderen. Alles was er will sind die Scherben aus Bankotsus Arm. Nachdem er sie hat, vergeht auch dessen Körper und er zerfällt wieder zu Staub.
Inu-Yasha ist rasend vor Wut. Bankotsu war vielleicht sein Feind, aber er hta dennoch eine gewisse Achtung vor ihm, da Bankotsu ein gefährlicher aber fairer und ehrenhafter Gegner gewesen ist. Dass Naraku ihn als Dummkopb bezeichnet, versetzt Inu-Yasha in Rage. Dann holt sich Naraku uahc noch die Scherben aus Banryuu und die von Inu-Yasha. Nun hat Naraku alle sieben und die von Kagome.
Draußen mag Jaken seinen Herrn und Meister nicht wirklich begleiten. Eine Beule auf seinem Kopf bewegt ihn dann aber doch noch dazu, sich weiter vor zu wagen. Kohaku und Kanna machen sich ebenfalls auf den Weg.
Naraku benutzt die Schikon-Scherben um seinen Körper wieder herzustellen. Wieder in menschlicher Form, die jedoch so einiges Unmenschliche noch an sich hat, tritt er Inu-Yasha und dessen Freunden gegenüber. Wütend reißt Inu-Yasha sich los und greift Naraku an. Doch dessen Barriere wehrt den Hanyou spielend ab. Inu-Yasha ruft Tessaiga und greift erneut an. Doch auch das Kaze no Kizu wehrt Naraku mit Leichtigkeit ab. Stattdessen trifft es beinahe Kagome, Sango und Miroku. Aber noch schlimmer, es hört nicht auf, sondern scheint beständig von den Wänden reflektiert zu werden.
Kikyou sieht draußen Kagura, wie diese sich vom Berg entfernt. Sie trägt etwas in den Armen, das Kikyou nicht erkennen kann. Trotzdem schießt die Miko auf sie. Kagura kann angreifen, doch was auch immer sie im Arm hält, will nicht, dass sie Kagura angreift. Kagura spricht von einem "Kind". Auch Naraku bemerkt Kikyou. Inu-Yasha hat drinnen genug damit zu tun, sein eigenes Kaze no Kizu abzuwehren.
Da sieht Kagome zwei Scherben an Narakus Füßen. SIe ist sicher, dass es Kouga ist, den Naraku absorbieren will. Gemeinsam greifen die beiden (mit Shippou im Handgepäck) Narku an. Kagome schießt, zerstört das Kaze no Kizu und trifft Naraku. Der kann Kouga nicht mehr halten und er fällt in einer Blase nach unten.
Naraku lässt die Höhle einstürzen. Inu-Yasha springt Kouga nach, um ihn abzufangen, während Naraku selbst ohne einen Kratzer nach draußen fliegt. - Zeit um seinen neuen Körper an Kikyou zu testen.

Folge 124
jap. Titel: saraba itoshiki kikyou yo
dt. Titel: Mach's gut, geliebte Kikyou
Zusammenfassung: Inu-Yasha versucht Kouga zu erreichen, aber sie schaffen es nicht. Die anderen sagen Kagome, dass sie hier raus müssen. Inu-Yasha sagt Shippou, er soll Kagome rausbringen, während er allein den Wolf suchen will. Noch immer stürtzt der ganze Berg in sich zusammen.
Die böse Aura ist inzwischen allgegenwärtig und auch Kikyou sieht, wie der Berg in sich zusammenf ällt. Eine leuchtende Kugel steigt auf und rast genau auf sich zu, doch Kikyou bewegt sich keinen Zentimeter. Naraku erscheint.
Im Inneren macht Inu-Yasha das Shouki immer mehr Probleme, aber er kann Kouga nicht finden. Schließlich sieht er ihn und holt ihn aus der Blase heraus. Er schnappt sich den Bewußtlosen. Auf dem Weg nach oben, wacht der langsam wieder auf. Dort können Kagome und die anderen einfach keinen Ausgang finden. Miroku beginnt die Steine mit seinem Kazaana einzusaugen und tatsächlich öffnet sich ein Ausgang, durch den sie ins Freihe gelangen. Der ganze Berg fällt in sich zusammen. Die anderen machen sich Sorgen um Inu-Yasha, doch kagome glaubt an ihn. Der sucht noch nach dem Ausgang. Einmal in ihrem Leben sind sich der Wolf und Inu-Yasha einig, dass sie nicht zusammen in dieser Höhle sterben wollen. Als er endlich den Ausgang sieht, hat Inu-Yasha plötzlich eine Vision von Kikyou. Als der Berg schonf ast vollständig in sich zusammengefallen ist, tauchen Kouga und Inu-Yasha auf. Wieder sieht er eine Vision von Kikyou, doch es ist Kagome. Sofort ist natürlich auch Kouga wieder hellwach. Er stößt sich mit den Füßen ab und zieht Inu-Yasha hinter sich her. Es sind also alle mehr oder weniger unbeschadet heraus gekommen.
Kikyou zielt unterdessen auf Naraku. Sie will wissen, was der genau am Hakureizan gewollt hat. Der erzählt ihr, dassi hr Treffen mit Kansuke geplant gewesen war, um sie hierher zu l ocken. Mit einem Schlag verletzt er Kikyous Körper schwer und die Seelen können aus ihr entfliehen. Es macht Naraku nichts aus, sie zu velretzten, vielleicht gar zu töten. Sein menschliches Herz its nicht mehr Teil seines Körpers.
Plötzlich erinnert Kikyou sich an ihre Zeit mit Inu-Yasha. Naraku greift an und durchbohrt sie. Daraufhin stürzt Kikyou in die Schlucht hinter ihr. Noch einmal sieht sie all die gemeinsamen Tage, die sie mit Inu-Yasha verbracht hat, bevor Narakus finsterer Plan, sie vor 50 Jahren entzweit hat. Auch der hat plötzlich ein merkwürdiges Gefühl und läuft los.
Naraku ist recht zufrieden mit seinem neuen Körper, es ist genau das, was er immer haben wollte. Da taucht Sesshoumaru auf. Der ist interessiert daran, ob Naraku nach seinem Versteckspiel auch stärker geworden ist. Er zieht Toukijin und greift an. Ein Teil von Narakus Körper wird zerstört, doch er hält ihn in einer Barriere fest. Ein riesiger Energieball kommt aus der Barriere und drängt selbst Sesshoumaru zurück. Ein weiteres mal schlägt Sesshoumaru zu, doch Naraku verschwindet in einem Wirbelwind und ruft nur noch, dass er jetzt nicht mehr sterben kann. Sesshoumaru ist wieder einmal angepisst, weil Naraku ihn offenbar nur benutzt hat, um seinen neuen Körper zu testen.
Inu-Yasha taucht auf und erfährt von seinem Bruder, dass Kikyou tot ist. Aber er will es nicht glauben. Kikyou hatte ihm doch selbst erzählt, dass Onigumos Herz Naraku daran hintern würde, sie zu töten. Doch der Shinidamachi, der sich in den Fluß aus Shouki stürzt, scheitn ein eindeutiger Beweis zu sein.
Als Sesshoumaru geht, will Inu-Yasha ihn angreifen, doch sein Bruder sagt genau das, was Inu-Yasha nicht hören wollte... Es war Naraku, der Kikyou getötet hat und es war Inu-Yasha, der sie wieder nicht beschützen konnte. Die anderen tauchen auf und sehen den zertsörten Bogen. Er muß ihnen sagen, dass Kikyou tot ist.
Kagura ist derweil gar nicht begeistert, dass sie sich um das Balg kümmern muss. Obwohl es noch ein Baby ist, kann es bereits sprechen. Das Baby (Akago) sagt ihr, dass Narku Kikyou getötet hat.

Folge 125
jap. Titel: kagome no kokoro no yami
dt. Titel: Die Dunkelheit von Kagomes Herz
Zusammenfassung: Inu-Yasha sucht noch immer nach Kikyou, in der Hoffnung, dass sie doch noch nicht tot ist. Kouga erfährt unterdessen mehr über Kikyou und ihr Verhältnis zu Onigumo. Endlich haben auch Haggaku und Ginta Kouga eingeholt. Sie können jedoch nicht lange verschnaufen, denn Kouga macht sich schon wieder auf den Weg um nach Naraku zu suchen.
Inu-Yasha erinnert sich dabei an Kikyou und was sie ihm über Onigumos Herz erzählt hat. Er versteht noch immer nicht, wie es Naraku möglich war, sie zu töten. Er fühlt sich schuldig, weil er sie nicht besser beschützt hat. Am nächsten Morgen kehrt er schließlich endlich zu den Anderen zurück. Kagome weiß nicht was sie sagen soll. Auf der einen Seite kann sie es nicht ertragen, dass Inu-Yasha leidet, auf der anderen, kann sie ihn auch schlecht nach Kikyou fragen. Doch der meint nur, dass alles in Ordnung sei.
Die Freunde ziehen weiter und kommen zu Shintarous Dorf. Das Dorf ist zwar ziemlich ramponiert, aber den Bewohnern an sich geht es gut. Auch den Waisenkindern von Suikotsu scheint es gut zu gehen. Immer wieder tauchen Youkai auf und greifen die Bewohner verschiedener Dörfer an. Einige Tage nach Kikyous Tot kommen die Freunde an ein solches Dorf, doch es ist bereits zerstört. Bereits drei solcher Dörfer haben sie auf ihrem Weg getroffen. Die Youkai von Naraku bringen nichts als Unheil, wo auch immer sie hinkommen. Wieder einmal graben sie Gräber. Ein alter Mönch taucht auf und bietet seine Hilfe an. Er erzählt ihnen, dass er eine Miko getroffen hätte, die ihm erzählte, sie wäre von jemandem namens Naraku verwundet worden. Kagome schickt Inu-Yasha daraufhin los, damit er sie sucht. Die anderen sind nicht sicher, ob das wirklich eine gute Idee war.
Doch Inu-Yasha muss Gewißheit haben, ob Kikyou tot ist oder nicht. Die anderen ziehen weiter. Früher oder später würde Inu-Yasha sie einholen, indem er Kagomes Geruch folgt. Da werden sie plötzlich umstellt und von Beamten festgenommen. Shippou und Kirara übersieht man.
Die Drei werden in ein Schloß gebracht. Noch mehr "verdächtige" Leute wurden gefangen genommen. Die Herrin des Hauses scheint großes Interesse an Kagome zu haben, denn sie ist die einzige, die von ihr beiseite geholt wird, während sie für die übrigen Gefangenen (inklusive Sango und Miroku) keine Verwendung mehr hat. die Soldaten sollen alle anderen töten. Shippou sucht derweil mit Kirara nach Inu-Yasha, als sie auf Youkai treffen.
Kagome wird ins Innere des Hauses gebracht. Die Frau weiß von Kikyou und den Shikon-Scherben und auch der alte Mann taucht plötzlich auf. Der alte Mann fällt in sich zusammen und Kagura taucht auf. Da bemerkt Kagome auch, dass es nicht die Frau ist, die mit ihm spricht, sondern das Baby, das diese auf dem Arm trägt. Das Baby will ihre Augen, weil sie die einzige ist, die Shikon-Scherben sehen kann.
Draußen kann sich Sango befreien und löst auch Mirokus Fesseln. Nachdem Sango ihre Waffen geholt hat, sind sie den Wachen haushoch überlegen. Die anderen Gefangenen wollen fliehen, doch die Wachen greifen an. Sango und Miroku können das freilich nicht zulassen und schlagen die Wachen K.O.
Während Kagura Kagome festhält kommt Akago (das Kind) näher. Doch anstatt sie zu verletzten, lehnt Akago sich nur bei ihr an. Was Kagome nicht weiß ist, dass er nach der Dunkelheit in ihrem Herzen sucht. Nur kann er sie nicht finden. Er weiß, dass jeder Mensch in seinem Herzen auch Dunkelheit trägt, nur kann er sie bei ihr zunächst nicht finden. Kagome spührt etwas, das sich langsam um ihr Herz zu legen scheint. Und schließlich findet er sie. Es ist Inu-Yasha, der nach Kikyou sucht und nicht bei ihr ist um ihr zu helfen. Plötzlich ist sie überzeugt, dass Inu-Yasha nicht kommen wird. Akago setzt die Dunkelheit in ihrem Herzen frei und will eins mit Kagome werden, um so auch ihre Augen zu bekommen.

Folge 126
jap. Titel: kokoro no itami o yuuki ni kaeru
dt. Titel: Herzschmerz wird zu Mut
Zusammenfassung: Sango und Miroku kämpfen noch immer gegen die Wachleute und versuchen dabei weder die zu töten, noch die Gefangenen sterben zu lassen. Außerdem müssen sie sich beeilen, um Kagome zu helfen. Kagura beobachtet sie, schreitet jedoch nicht ein. Akado ist sich unterdessen sicher, dass sich die Menschen draußen gegenseitig töten werden.
An einem See versucht Inu-Yasha Kikyou zu finden. Dort soll sie angeblich gewesen sein, aber er kann nicht einmal ihren Geruch wahrnehmen. Dafür riecht er etwas anderes - youkai. Shippou konnte sich vor den Youkai verstecken, aber er hat Kirara verloren. Plötzlich greift sich Inu-Yasha ihn und erschreckt ihn zu Tode. Kirara, die mit ihrer Beute ankommt, erschreckt ihn gleilch nochmal.
Shippou erzählt Inu-Yasha davon, dass die anderen gefangen wurden und sofort eilt Inu-Yasha los. Als die Wachen auf seine Freunde schießen, greift Inu-Yasha ein. Die Wachen weichen verängstigt zurück, während die beiden Andreen die Gefangenen befreien.
Als er Kagura riecht, stürmt er auch gleich ins Schloß selbst. Er findet die Leiche der Frau, die zuvor von Akado kontrolliert wurde und den alten Mann, der ihn wegen Kikyou belogen hatte. Doch Kagome ist verschwunden. Kagura bringt sie zusammen mit Akado fort in ein weiteres Versteck.
Dort wartet Kanna schon auf sie. Sie gibt Kagura eine Shikon-Scherbe. Kagura soll die schwarze Scherbe in Kagome stecken. Dann wäre Akados Pflicht erfüllt. Doch Kagome bekommt alles mit und wacht langsam auf. Sie kann sich jedoch nicht bewegen, so lange Akado ihre Seele gefangen hält. Akado bemerkt, dass Kagome aufgewacht ist und versucht ihre Seele erneut in seinen Bann zu ziehen. Inu-Yasha ist auf der Suche nach Kagome und macht sich Vorwürfe, dass er so dumm gewesen ist, auf diesen Trick herein zu fallen. Er hat Kikyou verloren, er will nicht auch noch Kagome verlieren.
Akado will, dass Kagome Inu-Yasha und Kikyou hasst. Gerade als Kagura die Scherbe in sie einführen will, erwacht in Kagome die reine Kraft erneut und die Scherbe wird abgewiesen. Es ist nicht wahr, dass sie Kikyou und Inu-Yasha haßt. Er kann Kikyou nicht vergessen, aber das ist ein menschliches Gefühl und kein Fluch. Zwar hat sie sich mitunter gewünscht, dass Kikyou nicht da wäre, aber das kommt nur daher, dass die Inu-Yasha liebt. Genau in diesem Moment kommt iNu-Yasha.
Kagome verliert das Bewußtsein und lässt Akado los. Die Anderen kommen ebenfalls. Miroku vermutet, dass Akado Narakus menschliches Herz ist, dass der abgestoßen hat. Der antwortet zunächst nicht direkt darauf, sondern erklärt nur, dass er in das Herz von Menschen sehen kann. Narakus eigentliches menschliches Herz jedoch, das ist nicht er, sondern das war in den merkwürdigen weißen Teilen, die sie in Hakureizan gesehen haben. Er (Akado) fühlt weder Schmerz noch Leid.
Inu-Yasha greift an, doch Akado errichtet eine Barriere, die das Kaze no Kizu zunächst absorbiert und dann zurückwirft. Gerade noch rechtzeitig können die Freunde entkommen. Bevor er mit Kanna und Kagura verschwindet, verspricht Akado noch, dass sie sich wiedersehen und er Kagomes Augen für sich und Naraku gewinnen wird.

Folge 127
jap. Titel: nichadame! kyoufu no himono joukai
dt. Titel: Nicht anbrennen lassen! Der furchtbare Himono Youkai
Zusammenfassung: Kagome kehrt in ihre Zeit zurück, da Inu-Yasha meint, es gäbe für sie im Moment im Mittelalter ohnehin nichts zu tun. Souta ist froh, dass sie wieder da ist. Ihr Opa ist auch froh, ihm gingen langsam die Entschuldigungen für die Schule aus. Sie hat auch ein Geschenk mitgebracht - ein Himono. Am Abend haut sie erst mal so richtig rein - das gute Essen hat ihr wirklich gefehlt; außerdem muss sie Energie für die Schule tanken.
Als sie am nächsten Tag zur Schule geht, scheint gar kein Unterricht zu sein. Dafür bauen die Schüler alles für das Kulturfest auf. Deshalb findet auch kein Unterricht statt, damit sich alle auf ihre Prüfungen vorbereiten können. Sie ist deprimiert, weil sie da auch gleich wieder zurück ins Mittelalter könnte. Aber ihre Freundinnen überreden sie am Festival teilzunehmen. Sie hat die Wahl zwischen den Nachrücke-Posten im Chor, der Küche und der weiblichen Hauptrolle in einem Theaterstück. Schließlich ist sie bei allen drei Aufgaben dabei. Ihr Partner bei letzterem ist sogar Houjou... Völlig fertig kommt sie nach Hause.
Im Mittelalter erfährt Kaede von den Übrigen, was Akago mit Kagome versucht hat. Naraku ist auch nicht untätig und sucht Mimisenri auf, der sein außerordentlich gutes Gehör hat. Naraku fehlt noch eine Scherbe für das Shikon no Tama und Mimisenri soll ihm sagen, ob irgendjemand auf dieser Welt weiß, wo sie ist. Genau zu diesem Zeitpunkt unterhalten sich Inu-Yasha und die anderen über die beiden Scherben, die Kouga noch in seinen Beinen hat und die von Kohaku.
Shippou futtert an diesem Himono-Zeug, das Kagome auch ihrer Familie mitgebracht hat. Sie hatten es von einigen Dorfbewohnern bekommen, die sie gerettet haben. Sango verbietet es ihm, da es gefährlich sei. Zwar kann man das Zeug gefahrlos essen, aber man darf es nicht in Wasser tauchen und auch nicht erhitzen, sonst wird ein neuer Youkai geboren.
Am nächsten Tag ist eines der Mädchen aus dem Chor erkältet und jetzt soll Kagome ihren Solopart übernehmen. Auch das Mädchen, das die Hauptrolle spielen sollte ist verletzt und jetzt soll Kagome als 2. Besetzung natürlich einspringen. Auch in der Küche soll sie jetzt plötzlich ein Rezept besorgen. Klar, dass sie sauer ist über die ganze zusätzliche Arbeit. Auf dem Dach des Gebäudes trifft sie auf Houjou, er ganz froh ist, dass es Kagome offenbar besser geht - sie war ja recht lange... "krank" gewesen. Gerade als Houjou sie fragt, ob sie nicht mit ihm zusammen für das Theaterstück üben würde, ist sie auch schon wieder weg. Zuhause holt sie sich was von dem Himono-Zeug und will es benutzen. Sie singt im Chor ihren Part, überzeug in der Theaterprobe, bleibt nur noch das Essen.
Unterdessen geht Inu-Yasha ebenfalls in die Neuzeit um Kagome zu holen. Sie müssen so schnell wie möglich die restlichen Scherben finden und Kagome ist die einzige, die das kann.
Bei Kagome Zuhause macht ihr Opa grad einen fatalen Fehler... ihm ist das Himono-Zeug zu fest und er will es weichkochen... wie Sango prophezeit hat, entsteht dadurch ein neuer Youkai. Genau in dem Moment taucht Inu-Yasha auf. Mit einem Schlag jagt er den Dämon ins Jenseits. Als Kagomes Mama ihn zum Essen einlädt, kann Inu-Yasha aber nicht widerstehen. Er will Kagome aber gleich nach dem Essen mitnehmen. Sie will natürlich nicht, immerhin ist am nächsten Tag das Festival. Die ganze Familie will kommen und Inu-Yasha will natürlich auch, was Kagome auf jeden Fall zu verhindern sucht.
Auf der anderen Seite des Brunnens wartet Shippou. Er benutzt sein Fuchsfeuer an einem Himono-Stück und ein Dämon erscheint. Sango rettet ihn gerade noch rechtzeitig. Shippou kann nun nicht merh anders, als den Rest auch rauszurücken - er hat nicht gerade wenig behalten und auch noch die verschiedensten Arten... Als sie erfahren, dass Kagome den Rest hat, machen sie sich etwas Sorgen... die Hoffnung auf Inu-Yasha gibt ihnen jedoch etwas Vertrauen. In der Schule tropft kochendes Wasser auf einige der Himono, die dadurch neu entstehen und beginnen sich in der Schule zu verteilen.

Folge 128
jap. Titel: Himono Youkai to kekitou bunkasai
dt. Titel: Himono Youkai und der Kampf auf dem Kulturfest
Zusammenfassung: Als Kagome in die Küche kommt findet sie ein regelrechtes chaos vor. Die Anderen waren nur für eine Sekunde weg gewesen und jetzt ist alles verwüstet. Sie haben keine Zeit mehr um ihre Präsentation fertig zu machen. Aber Kagome gibt nicht auf, sie aht eine Idee. Im Supermarkt kaufen sie sich jede Menge Zeug und kehren damit in die Schule zurück. In 0,nix hat Kagome ein Menü auf den Tisch gebracht. Als sie durch die Schule wandert taucht plötzlich ein Youkai hinhter ihr auf, den sie zunächst gar nicht bemerkt. Da kommt ihre Familie samt Inu-Yasha genau in diesem Moment dazu. Ein Schlag und Inu-Yasha hat den Dämon alle gemacht.
Danach erzählt er ihr erst mal (beim Essen), dass diese Himono-Dinger gefährlich sind. Insgesamt hat sie vier mit in die Schule genommen. Einen davon hat Inu-Yasha vernichtet, bleiben noch drei. Inu-Yasha reißt sich die Mütze vom Kopf und will sie fertig machen, Opa will auch mitmischen, selbst Mama und Souta wollen eingreifen um Kagome zu helfen. Da taucht plötzlich Ayumi auf und Inu-Yasha ist immernoch ohne seinen Kopfschmuck, sprich seine Ohren sind mehr als deutlich zu sehen... Ayumi interessiert das aber herzlich wenig und sie zerrt Kagome einfach weg zur Chorprobe. Als sie unten die ganzen kostümierten Typen sieht, weiß sie auch warum.
Inu-Yasha will sich derweil um die Himono kümmern, aber die Gerüche draußen verhindern, dass er sie wittern kann. Kagome macht sich Sorgen, dass das Festival in einer Katastrophe enden könnte. Opa und der Rest amüsieren sich unterdessen auf dem Festival. Die Aufführung des Chors beginnt. Gerade als Kagomes Solo-Teil dran ist, sieht sie einen Youkai. Doch sie bleibt um Ayumi und den anderen nicht die Vorstellung zu versauen. (das Lied, das sie singen handelt übrigens vom Shikon no Tama und hat die Melodie von Freude schöner Götterfunken (Ode an die Freude)). Gerade als sie eingreifen will, erledigt Inu-Yasha das schon für sie.
Kagome wird als sie gerade mit Inu-Yasha suchen will, auch schon wieder davongerissen - Zeit für das Theaterstück. Eri versucht sie zu beruhigen, aber wegen des Stücks ist Kagome ja gar nicht aufgeregt. Schließlich beginnt die Vorstellung. Kagome überspringt kurzerhand 7 Seiten des Skriptes und wirft das halbe Stück um, damit es schneller zu Ende ist. Eri versucht ihr Bestes, um die Situation zu retten, das ist bei Kagome aber nicht gerade einfach. In der Szene, als sie Houjou umarmen soll rammt Inu-Yasha durch die Rückwand un schlägt die Bühne in Trümmern. Stinksauer wendet er sich gegen Houjou.
Kagome weiß, dass sie was unternehmen muß und versucht das ganze irgendwie zu überspielen, indem sie ihn in das Stück mit einbaut. Inu-Yasha rafft mal wieder GAR nichts... aber immernoch mehr als Houjou, der auf Kagomes Zurufen einfach nicht von der Bühne verschwinden will. Dann fordert er auch noch Inu-Yasha zum Duell heraus und zieht sein Schwert.
Inu-Yasha kapiert nicht, dass es nur ein Stück ist und zieht Tessaiga, dass sich sogar verwandelt. Bevor sie jedoch tatsächlich dazu kommen, sich zu duellieren, taucht der nächste Youkai auf. Kagome glaubt sich schon in der Hölle, weil ihr Geheimnis jetzt aufgedeckt ist, doch die Zuschauer glauben noch immer, dass das alles zum Stück gehört und finden es toll. Houjou und Inu-Yasha greifen zusammen den lächerlichen Youkai an. Nur dass Houjou ein Plastikschwert hat und Inu-Yasha es für nötig hält mit einem Kaze no Kizu das halbe Dach gleich mit ins Jenseits zu jagen. Kagome ist am Verzweifeln. Kagome schnappt sich Inu-Yasha und beendet das Stück einfach damit, dass die beiden zusammen in den Himmel "fliegen" . Das Publikum ist begeistert und selbst Eri ist irgendwie zufrieden.
Als sie zur Schule zurückkehren, gibt es plötzlich en Erdbeben, aber Inu-Yasha ist sich sicher, dass es ein Youkai ist und er hat ihn schon gefunden - auf dem Dach. Tatsächlich ist ein riesiger Fisch, der buchstäblich auf dem Trockenen schwimmt. Zwar noch lebendig, aber fein säubelrich filletiert serviert Kagome ihn als Hauptgang für die Koch-Präsentation...
Kaogme ist froh, dass sie das Festival endlich endlich hinter sich hat. Inu-Yasha gönnt ihr jedoch keine Pause und will wenn möglich gleich wieder zurück.
Im Mittelalter erfährt Naraku endlich von Mimisenri, was er wissen wollte, den Auftenthaltsort der letzten Scherbe. Doch Mimisenri warnt ihn. Der Ort ist gefährlich, denn die Scherbe befindet sich dort, wo sich diese und die Nachwelt treffen.

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